#GYMISEVERYWHERE – TRAIN WITH ME

Maren? Die hängt doch nur im Fitnesstudio ab.“ – Mooooment mal, da hat sich was geändert. Abgesehen davon, dass ich meine Läufe für den Halbmarathon fast immer draußen mache, habe ich was das Training und seine Vielfalt angeht Fortschritte gemacht und öfters mal draußen trainiert. Fazit: Total cool! Bei guten Wetter und frischer Luft draußen schwitzen und dabei ein paar Sonnenstrahlen einfangen ist doch einfach super. Aber nicht nur das. Auch die Abwechslung tut dem Körper enorm gut und hiflt euch bei eurem Progress. Draußen habt ihr nämlich keine Geräte und keine Stepper – ihr habt aber euch!

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Wer wirklich was erreichen will und sich motiviert braucht auch keine Maschinen oder Hanteln. Willst du schneller werden? Sprinte. Willst du ein paar Klimmzüge machen? Gehe zu einem Spielplatz. Möchtest du deine Beine trainieren? Mach Squats. Es gibt so viele Möglichkeiten! Natürlich müsst ihr bei einer weitaus höheren Wiederholungszahl arbeiten, da ihr kein zusätzliches Gewicht auf den Schultern habt – aber hey! Macht erstmal 40 Squats, 15 sec Pause und nochmal 30. Dann werdet ihr merken wie der Popo brennt und das Beste ist, dass ihr auch gleichzeitig Cardiotraining macht da ihr ständig und länger in Bewegung seid.

Damit eure Ausdauereinheiten nicht zu langweilig werden, kann ich euch solche Einheiten nur ans Herz legen. Außerdem (kleiner Geheimtipp!) hilft frische Luft enorm gegen Heißhunger! Probiert das ruhig mal aus und geht raus wenn ihr wieder Hunger auf Schokolade oder Burger habt.

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Jetzt aber zum Highlight der Kampagne: Ich habe die Möglichkeit 10 von EUCH zum Reebok-Event am 06.04.2016 nach Frankfurt einzuladen  und natürlich: Mit EUCH zusammen zu trainieren und Spaß zu haben! Gemeinsam können wir neue Übungen und Trainingszirkel entdecken und uns gegenseitig motivieren!

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Das ganze Event findet von 17-19 Uhr statt, sodass auch einige von euch, die morgens arbeiten, ebenfalls teilnehmen können. Kleine Info: Die Reisekosten (etc) werden nicht erstattet – es wäre also von Vorteil (zumindest finanziell) wenn ihr aus Frankfurt kommt!

Ihr habt Lust? TOP! Dann schreibt mir einfach in einem Kommentar unter diesem Beitrag, warum ihr gerne an diesem Event mit mir teilnehmen wollt und was euch motiviert.

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Den Gewinner gebe ich dann auf Instagram bekannt! Ich würde mich total freuen wenn ihr Lust habt teilzunehmen und mit mir zu trainieren – glaubt mir, es wird ziemlich cool.

Ganz viel Erfolg und bis bald in Frankfurt, xx Maren

7 THINGS TO DO WHEN EATING OUTSIDE

Außwärts essen? Trotz Diät? Klar! Nur weil ihr abnehmen wollt müsst ihr nicht auf ein soziales Leben mit Freunden etc. verzichten: Essen ist Gesellschaft, Essen ist Genuss und Essen ist Liebe und macht Spaß. Ihr würdet euch selbst sehr viel kaputt machen, wenn ihr Restaurantbesuche absagt oder vor Ort nur ein stilles Wasser trinkt. Wer aber trotzdem auf seine Figur achten will und für den Sommer noch etwas an Gewicht verlieren möchte, sollte auf ein paar Sachen achten:

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IN LUXEMBURG ANGEKOMMEN..

Yes, we made it! Mittlerweile sind wir mit der ganzen 1Ok11 – Crew in Luxemburg angekommen, Hammer – oder? Insgesamt sind wir schon 814 km gelaufen. Ich muss sagen, dass mich die ganze Challenge extrem motiviert und alles soweit nach Plan verläuft. Ich liebe es jeden einzelnen Kilometer zu sammeln und hoffe euch auch damit motivieren zu können!

 

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Außerdem möchte ich euch den kommenden Plan der Woche nicht vorenthalten. Bis jetzt sind es weniger als zwei Wochen bis zum Halbmarathon und ich freue mich immer mehr!

1 DL 10-12km 5:30-5:40

1x lange Tempoläufe 3, 2, 1, 2, 1km 5:20-5:30, je 500m Trab-Pause (6:00-6:30)

1 DL 10-12km 5:30-5:40

1x langer DL 18-19km 5:40-5:50 (letzte 2 km 5:20-5:30)

(Tempoläufe/langer DL spätestens Samstag)

Wie gesagt ihr könnt mich bei meinen täglichen Laufeinheiten auf Snapchat (aboutmaren) begleiten. Dort poste ich meien Zeiten und ihr könnt tagtäglich dabei sein. Abends gehts dann meistens noch ins Gym – wünscht mir viel  Kraft.

xx Maren

„SCHWIMM DOCH MAL GEGEN DEN STROM“

Was treibt dich an, Maren? Ja, gute Frage. Meine Beine – mein Gewissen, meine Ziele? Ich weiß es manchmal selbst nicht. Früher hat mich diese Frage fast täglich beschäftigt. Heute nur noch ab und zu. Was wäre, wenn ich alles anders gemacht hätte und einfach ein ganz „durchschnittliches“ Mädchen sein würde? Sicherlich wäre einiges einfacher gewesen. „Maren, du schwimmst einfach oft gegen den Strom“ – sagte meine Mama ständig. Schwimme ich auch und zwar jeden Tag. Ich hatte immer viele Hobbies und Interessen und wollte immer schon alles auf einmal und sofort: Klavier, Tennis, Malen, Leichtathletik – jeden Tag hatte ich einen anderen Termin und habe oft dann spät abends meine Hausaufgaben gemacht. Normal mit 13? Nein. Ich wurde älter und meine Ziele verfestigten sich. Bei der Leichathletik hatte ich allmählich Blut geleckt und wollte besser und besser werden. Jede Zehntel die ich schneller wurde (Überlegt mal, das ist grade mal ein Händeklatschen) trieb mich an weiter zu machen und jede neue Saisonvorbereitung zu bestreiten. Dieser Ehrgeiz übertrug sich dann auf meine schulische Laufbahn: Okay eine zwei ist gut. Aber warum keine eins? Und so lernte und büffelte ich weiter bis ich die Note erreicht habe, mit der ich (oft annähernd) zufrieden war. Zufriedenheit ist auch die Eigenschaft die ich leider kaum besitze um ehrlich mit euch zu sein. Ja, okay. Ist schön. Könnte aber besser sein.

 

Ich muss von meinem sozialen Umfeld regelmäßig daran erinnert werden, dass ich viele Sachen bereits auf einem hohen Niveau mache und mal stolz auf mich sein sollte. Leider besitze ich nicht nur die Eigenschaft ständiger Unzufriedenheit sondern auch das Talent konstanter und unüberwindbarer Sturheit. (Nein, das wird hier keine Hasspredigt an mich selbst sondern lediglich ein Versuch euch zu erklären, warum ich tagtäglich quasi maschinell funkioniere und alles nach Plan erledige). Dennoch muss ich sagen, dass ich dank meine strukturierten Jugend/Kindheit eins gelernt habe: Meinen Spaß an Bewegung zu entwickeln und mir Ziele zu setzen, die machbar sind. Ich liebe das Laufen. Ich liebe es mal ganz für mich zu sein und nur im Einklang mit Spotify, meinen Schritten und Atemzügen zu sein. DAS ist für mich Entspannung (zumindest mental). Dort kommen mir die besten Ideen, die mich antreiben und mich zum Schreiben motivieren. Es kommen dabei Erinnerungen hoch – gute und schlechte – die mich dann wieder pushen und schneller werden lassen. Kichernde und und lästernde Mädchen, das Gefühl eine Außenseiterin zu sein und mich „bewusst“ ins Abseits zu begeben.

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Nur weil Instagram zwei blaue Augen anzeigt, die in die Frontkamera blinzeln, heißt es nicht, dass ich dieses Mädchen immer bin. Oft versinke ich in Selbstzweifel, weine, bin wütend und enttäuscht. Ich will euch nur zeigen, dass diese gefilterte Welt manchmal täuscht und einen zutiefst deprimieren und runterziehen kann. Dafür will ich euch natürlich etwas beschützen und euch hiermit darum bitten, hinter den „Selfies“ und „Bodyupdate“-Fotos eine Person zu sehen, die nicht immer „dedicated“ und fokussiert durchs leben geht, sondern auch NUR ein 20 jähriges Mädchen ist, das machmal sehr mit sich zu kämpfen hat und schwer aus dem Trott kommt.

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Dennoch seid es zum Teil IHR geworden, die mich motivieren – Eure Snaps, Nachrichten, Mails – wahnsinn. Ich hätte nie gedacht, dass ich ein mal dort stehe wo ich heute bin. Ich bin glücklich mit jeder meiner Entscheidungen, egal wie sehr ich manchmal unter ihnen gelitten habe und gespannt auf das was da alles noch auf mich zukommt. Denkt dran: Zu jedem Fortschritt gehört ein Rückschritt. Manchmal auch zwei.

xx Maren

THREE WEEKS TO GO

Nur noch drei Woche bis Berlin. – Endspurt! Ich freue mich total auf das gesamte Event und die begeisterten Läufer vor Ort. Mittlerweile ist es auch nur noch die Vorfreude die überwiegt und kein Druck mehr. Ich würde gerne eine Zeit unter zwei Stunden laufen – muss es aber nicht. Dennoch befinde ich mich fleißig im Training und leite jetzt Woche 3 ein:

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VON AUßEN SIEHT ALLES SO LEICHT AUS

Hin und her schwingen die Haare, ein gleichmäßiger Atem, ein monotones Tempo. Wenn man mich oder andere Läufer von „außen“ beobachtet, sieht man oft nicht welche unterschiedlichen Phasen und inneren Konflikte man während des Runs durchlebt. Vor allem die letzten 3 Wochen hatte ich wirklich einen ernsthaftes Problem damit. „Kopfkrieg“ passt ganz gut. Hör ich auf? Nein. Rechts: 10 km, Links 16. Abbiegen oder nicht? Ich muss. Berlin wartet. Nein, Maren du musst nicht – tu nichts was dir nicht gut tut. Sport muss Spaß machen. Aber auch weh tun? Ja was denn nun?

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BERLIN – THIS CITY

Düsseldorf – Berlin. Die Strecke bin ich mittlerweile schon so oft geflogen/gefahren. Um ehrlich zu sein: Als ich das erste Mal in Berlin war, hat mich die Stadt nicht wirklich vom Hocker gehauen. Ganz im Gegenteil. Ich war enttäuscht. Mittlerweile habe ich die Stadt jedoch als unglaublich vielseitig und facettenreich kennengelernt und freue mich jedes Mal wenn ich dort bin. Meine Highlights?

 

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GET READY WITH ME & GEWINNT!

Abiball – Oh ja. Zwei Jahre ist dieses tolle Ereignis bei mir her. Ein Mix aus Anspannung, Aufregung, Haarspray, Panikattacken und jede Menge Sekt. Und dazu: ein neue Lebensabschnitt. Ich glaube alle Mädchen fiebern auf diesen besonderen Tag hin und ich bekomme, je nach Bundesland natürlich, Fragen über Fragen wie ich mich auf den Tag vorbereitet habe. Demnach habe ich mich entschieden in einzelnen Kategorien ein kleines „Get Ready With Me“ für euch zu machen und euch ein paar Einblicke in meine Routine zu geben:

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BEAUTY TO GO?

Im Gesicht rumspachteln lassen? Nun ja – normalerweise bin ich nicht die Befürworterin etlicher Beautybehandlungen. Meine Haut ist super empfindlich was verschiedene Pflege- und Duftstoffe betrifft und ich bekomme schnell unerwünschte Rötungen durch Überpflege. Wenn da nicht Instagram wäre .. Die neusten Posts handeln fast ununterbrochen von unterschiedlichen Behandlungen: neue Wimpern, neue Nägel, neue Haut .. „Okay Maren, du bist ein Mädchen. Hast Semesterferien. Probier’s doch mal aus“. 

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CLEAN APPLEPIE

Kälte, Wind, Dunkelheit – Damit werden wir wohl jetzt die nächsten Tage/Monate immer ein Stück mehr konfrontiert. Aber hey – man muss sich doch aufbauen. Besonders durch meine starke Erkältung (Nasennebenhölen- und Mandelentzündung) musste ich mich irgendwie wieder motivieren. Nur Schlafen, Suppe, Tee, Tv, – für mich eindeutig Horror. Den Donnerstag und Freitag hatte ich durchgehend Fieber und darf jetzt dank eines Antibiotikums auch noch die nächste Woche vom Sport aussetzen. Was muss, das muss. Ich bin dieses Jahr ganz gut weggekommen was Krankheiten betrifft, daher muss ich nun einfach die Zähne zusammenbeißen.

Am besten in einen leckeren und cleanen Kuchen! Um wieder zu Kräften zu kommen habe ich mir nämlich gedacht, dass ich ein tolles Rezept mit euch teilen kann: Und zwar meinen Apfel-Haferflocken-Vanille-Kuchen. Perfekt für den Muskelaufbau, den Herbst und für Feinschmecker. Achja, der Kuchen geht auch noch super schnell. Versprochen!
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