Archives for März 2016

SUPPLEMENTROUTINE

Tag für Tag erreichen mich mehrere Mails bezüglich meinen „Supplements“. Braucht man das? Was nimmst du? Was sind deine Lieblinge? Hier ist meine Meinung dazu!…

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YOUR BODY IS A REFLECTION OF YOUR LIFESTYLE

Mit diesen Worten möchte ich ein Thema einleiten, das mir bereits länger auf dem Herzen liegt. Ach, was heißt auf dem Herzen, – was tagtäglich auf meinem Account und zahlreich anderen Accounts zu sehen ist: Negativität aufgrund eigener Unzufriedenheit. Kommentare wie „Du hast so ein süßes Gesicht, bist aber so männlich“, „zu dünn“, „zu krass“. Bereits mehrere große Accounts haben das Thema „Leben und leben lassen“ bereits behandelt. Nun möchte ich mich dazu ebenfalls äußern.

Ich schaue gerade Leichathletik WM. Wer mich auf Snapchat verfolgt, weiß bereits dass ich ein riesen Fan bin und jede einzelne Disziplin verfolge. Die Leichathletik ist einer der wenigen Sportarten, die fast jede „Figurform“ zeigt. Ob massig, als Kugelstoßerin/Werferin, dünn wie eine Hochspringerin, muskulös wie eine Sprinterin oder eine allgemein athletische Figur, die beispielsweise Zehnkämpfer/Siebenkämpferinnen haben. Gemeinsam teilen alle, schwere bis leichte Athletinnen, eine Leidenschaft: Die Liebe zum Sport. Die Liebe zu einem Lebensstil, der einem so viel mehr gibt, als eine schöne Figur. Die Zufriedenheit, nach einer anstrengenden Einheit und den Stolz auf sich und seinen Körper an seine Grenzen zu gehen um Bestleistung zu erzielen. An sein Limit zu gehen und darüber hinaus und sich selbst tagtäglich zu motivieren egal was Andere sagen. Letzteres ist wohl die größte Herausforderung.

Durch Instagram/Blog/Facebook stellen wir uns tagtäglich dar, ähnlich wie in einem Magazin. Es bietet förmlich jedem die Möglichkeit zu kommentieren und Anmerkungen zu hinterlassen. Richtig. Ich persönlich finde auch eine konstruktive Kritik fördernd, da beispielsweise Blogbeiträge anders gestaltet werden können oder Wünsche zu speziellen Themen geäußert werden können. Was oft vergessen wird ist die Möglichkeit von Instagram, sich anders als in einem Magazin, individuell ein Profil auszusuchen das einen inspiriert und gefällt. Warum bitte, folgen mir dann Menschen, die nur darauf gepolt sind meinen Körper zu kritisieren und zu beleidigen?

Ich liebe den Sport, die Leistung und Leidenschaft die dahinter steckt. Da ich förmlich jeden Tag trainiere und meinem von meinem Körper eine Menge erwarte, muss ich ihm durch eine bewusste und gesunde Ernährung unterstützen und ihm die nötige Kraft geben, die er braucht. Anders ist eine gute Regeneration meines Erachtens nur schwer möglich. Klar, cheate ich. Klar habe ich schlechte Tage. Und klar, gibt es Momente an denen ich an mir Zweifel und auch nicht mehr kann. Ich bin auch nur ein Mensch und nicht nur ein lachendes Selfie mit blauen Augen und blonden Haaren, das sich jeden Tag super fühlt. Der Sport ist dennoch mein persönlicher Ausgleich zu jener Negativität die mir im Leben begegnet, ob online oder offline, und macht mich Tag für Tag stolz. Daher sieht mein Körper nunmal so aus, wie er aussieht. Angepasst an meinen Lebensstil, an meine Ziele und an viele Jahre Leistungssport. Er reflektiert mein Leben und das was ich liebe. Ich finde es beeindruckent, dass ich mittlerweile so eine enorm große Anzahl an Menschen damit begeistert und ebenfalls motivieren kann. All die, die daran keinen Gefallen finden, kann ich nur darum bitten mich nicht mehr zu abonnieren und sich schnell einen anderen Lebensinhalt zu suchen, der nicht daraus besteht, die Leidenschaft öffentlich zu beleidgen.

Alle Anderen, die ich ebenfalls zu Sport anregen kann, ob dick oder dünn, groß oder klein, – ich werde weiterhin alles geben um mit euch zusammen euren Zielen näher zu kommen und sie bestenfalls zu erreichen. Danke für all die lieben und tollen Worte die mich tagtäglich erreichen :-*

xx Maren

CHEATDAYS?

Die wohl häufigste Frage – „Wie oft cheatest du?“ – Kurze knappe Antwort. – DANN, wenn mir danach ist. Meistens ist es nicht all zu häufig, da mir „ungesundes“ und fettiges Essen wirklich nicht das gibt, was ich brauche. Schon klar, aber bei mir ist es so, dass ich wirklich immer förmlich einen „Hangover“ habe wenn ich viel zu viel Süßes oder Fettiges esse. Ich fühl mich müde, schlapp und unmotiviert zum Sport zu gehen. Deswegen plane ich, wenn ich cheate, immer meine Meals NACH einer Trainingseinheit ein. Meistens nach einem guten Bein/Rückenworkout, da ist das Hungergefühl und der damit einhergehende Belohnungseffekt besonders gut.

Ich liebe diese Tage und teile sie in der Regel zu 99% mit meinem Freund – wer es durch Instagram/Snapchat mitbekommen hat, (krueger_patrick) leben wir den gleichen Lifestyle bzw. lieben den Sport und gehen auch immer zusammen (bis auf joggen, das hasst er – haha).
Somit ist es für uns beide immer was Besonderes mal keine „Makros“ zu zählen und maßlos über die Stränge zu schlagen – keine Sorge, es macht uns nichts aus! – Wir machen uns hübsch, gehen Essen, genießen und kombinieren meistens noch solche Tage mit einem Kinobesuch oder einem tollen Event, perfekt.

In der Definitionsphase war das allerdings recht selten: ca. alle 3-4 Wochen haben wir uns mal so richtig was gegönnt, dann war aber auch Pause. Mittlerweile (Aufbau) geht das lockerer – Die Kalorien gehen im Aufbau natürlich hoch, was es eben so möglich macht auch einige Cheatmeals in die Ernährung mit einzuplanen (ich tracke meine Kalorien mit FatSecret/Myfitnesspal). Klar, so eine Pizza oder Ben&Jerrys sprengt die Fett/Kohlenhydratwerte aber dafür ist es ja auch ein Cheatday: und an dem wird nicht abgewogen oder gezählt. Nein, wir essen das worauf wir Lust haben – wann, spielt dann auch keine Rolle.

Ich achte allerdings darauf mich nicht vollkommen zu überfressen und mein Sättigungsgefühl zu berücksichtigen. Ansonsten weiß ich dass am nächsten Tag ein totaler Hangover ausbricht und das will ich nicht. Essen sollte nach wie vor ein Genuss sein und kein Stopfen (haha).
Desweiteren esse ich am Tag darauf weniger Fett und fahre die Kalorien etwas runter um ungefähr eine Bilanz zu erreichen. Bedeutet beispielsweise: Cheatday: ca 3000 cal – Tag danach: 1500 cal. Um ehrlich zu sein habe ich meistens danach auch keinen großen Hunger, was das alles leichter macht.

Ich liebe Pizza, Eis, Burger, Pommes , Kuchen – alles! ABER brauche es persönlich einfach nicht öfter. Ich bin zwar auch eine Naschkatze was süßes betrifft, aber greife dann lieber auf Obst, Quark oder meine heißgeliebten Questbars zurück. Die schmecken mir nämlich auch super und geben mir das, was ich tagtäglich brauche um den Sport so richtig ausleben zu können. Denn ein super Training / ein toller Lauf macht mich glücklicher als jede Pizza der Welt – ok meistens zumindest 🙂

Das ist aber nur meine persönliche Einstellung dazu. Denkt daran, jeder ist anders und kompensiert „badmeals“ anders.

Ich hoffe ich konnte die Frage zum „cheaten“ beantworten.

xx Maren :-*

BAUCHROUTINE

Hey ihr Lieben,
die wohl häufigste Frage die ich am Tag/unter meinen Bildern bekomme ist:

Was machst du für deinen Bauch/Taille?“

Nun die Antwort: Clean essen, und eine Mischung aus Cardio und Krafttraining. „Mehr ist es nicht“ – tatsächlich. In meinem 5er Splitplan steht nur einen Tag – „Bauch“ auf dem Programm. Dies sind 4-5 Übungen mit jeweils 12-15 Wdh. und vier Sätzen. Davor mache ich meistens 30 Minuten Cardio.
Ich variiere immer mit den Übungen, da ich sehr ungerne Bauchmuskeltraining mache und daher immer Abwechslung brauche.
Nun aber meine „Favoriten“ (Wenn man das so nennen darf).
– Crunches
– Sit Ups
– Seitlicher Kabelzug
– Planking

Denkt wirklich daran, dass die meisten Beinübungen häufig ebenfalls die Rumpfmuskulatur beanspruchen, da sie einen ständigen Ausgleich des Körpergewichts vorraussetzen. Also: Kniebeugen, Lunges, Kickbacks trainieren ebenfalls „Indirekt“ den Bauch (gottseidank – Haha).
Den Schwerpunkt für ein richtiges Sixpack sollte man dennoch absolut auf die Ernährung legen: „Abs are made in the kitchen“ Daran ist tatsächlich was dran, da die mühsam trainierten Bauchmuskeln nur bei einem geringen Körperfettanteil zu sehen sind. Also trägt eine ausgewogene Ernährung den Großteil des „Sixpacks“ bei.

Ich hoff ich konnte euch ein wenig helfen. Falls euch auch noch etwas Vielfalt beim Bauchtraining fehlt gibt einfach mal bei youtube „Ab Workout“ oder Ähnliches ein. Dort sind oft tolle Übungen dabei!

Meine Nahrrungsergänzung zu meinem Training findet ihr übrigens hier:
– KLICK –

Küsse,
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Maren

MY LEGDAY

Hallo ihr Lieben,

Da so viele gefragt haben wie mein Training derzeit aussieht und was ich vor allem für die unterschiedlichen Körperpartien mache – möchte ich hier mein Beintraining mit euch teilen:

Ich trainiere derzeit „nur“ Montags Beine. Früher habe ich auch noch Donnerstag eine extra Einheit eingebaut – das habe ich alles etwas geändert, da ich in der Diät viel Cardio auf dem Stairmaster / Stepper mache, welches zusätzlich die Beine sehr beansprucht. Also nun ganz kurz zu meinem Training:

aufwärmen: Ca 20-30 min stairmaster/Stepper (Kein HIIT)
einbeinige Lunges an der Smith-Maschine 5x 8-12 Wdh.
Kabelzug am Turm (einbeinig) 4x 8-12 Wdh.
Beckenanheben 4×12 Wdh.
Beinbeuger 3×15 Wdh.
Beinstrecker 3x 15 Wdh.
Adduktoren 4x 12 Wdh.

Um die Beine danach etwas zu lockern, fahre ich wenn’s zeitlich passt noch Fahrrad bzw. gehe 10 min locker aufs Laufband.

Ich hoffe ich konnte euch damit etwas helfen 🙂

Küsse, Maren

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CHEATDAY MONGOS DUISBURG

Hallo ihr Hübschen,

das hier wird ein sehr kleiner Eintrag. Ich möchte hier nun ein paar Bilder als Erinnerung an einen wunderschönen Tag mit meinem Freund festhalten. Zum Ende meines „Aufbaus“ haben wir es uns noch mal richtig gut gehen lassen. Was gibt’s da besseres als „all you can eat?“ Diesmal hatten wir uns für „Mongo’s“ in Duisburg (Innenhafen) entschieden. Dort kann man sich an einem sogenannten Food-markt eine Schüssel an Fleisch/Gemüse/Fisch zusammenstellen, eine Marinade auswählen und es sich zu seinem Tisch bringen lassen. Herrlich! Natürlich konnten wir uns zwischen den ganzen Marinaden nicht entscheiden und mussten somit fast alle probieren – ich war so vollgegessen ich sags euch!
Nundenn, hier sind ein paar Fotos die vor dem Essen bzw. dabei entstanden sind:  

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Küsse,

Maren

KARPACZ – VACATIONTIME

Hallo ihr Lieben,

 

wie ihr bereits über Instagram mitbekommen habt, habe ich eine Woche mit meinem Freund in den Bergen verbracht und dort einige tolle Bilder gemacht. Da ich die nicht alle auf meinem Account posten möchte, habe ich hier nochmal einige für euch zusammengefasst.

Der polnische Ort in dem wir waren hieß Karpacz (Krummhübel auf Deutsch). Von dort aus sind wir einen Tag nach Prag gefahren: Eine tolle Stadt sag ich euch! Sowohl die Altstadt als auch die Einkaufspassagen haben mir richtig gut gefallen. Also, es lohnt sich!

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Das was wir das essen nennt sich: Trdelniks. Da wird ein süsser Hefeteig auf Stangen gerollt und dann unter Drehen gebacken. Zum Schluss wird das Ganze in Zucker und Zimt gewälzt. Es hat herrlich geduftet und geschmeckt!

Zuletzt haben wir bei http://www.dish.cz/ (Dish Burger) gegessen, was sehr zu empfehlen war. Für einen Burgerladen in einer Großstadt sogar vergleichsweise günstig (Burger + Pommes + Getränk umgerechnet ca 11 Euro).

Die restlichen Tage haben wir mit Skifahren, Wandern und einen Tag in einem Hotel Spa verbracht.

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Ich hoffe euch haben die Bilder gefallen 🙂

Bis zur nächsten Reise,

 

Maren

PANCAKES , MY LOVE

Ein lautes Beep Beeep Beep des Feuermelders war das Resultat meines letzten Pancake-Versuchs. Ich weiß auch nicht wieso, aber meine Teigmasse hatte sich verklumpt und ist sofort tiefschwarz angebraten, sodass sich sofort der Feueralarm gemeldet hat. Top.

Neuer Dienstag, neues Glück. Ich habe immer ein bisschen später Uni (Gott sei dank). So konnte ich ein neues Rezept ausprobieren und diesmal ist es mir wirklich gelunngen! …

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IRUNTORIO

Lange habe ich überlegt, wie ich diesen Blogpost beginnen soll. Am besten mit einer Antwort auf eine Frage, die man sich mit 13 Jahren (oder jünger/älter) stellt: „Maren, willst du mal ein Tattoo haben?“ „Nein, außer ich schaffe es mal zu Olympia“ – war immer meine prompte Antwort.
Ich weiß gar nicht wieso, aber ich habe es früher als unglaublich inspirierend empfunden den eigenen Traum irgendwo unter meiner Haut stehen zu haben. Jetzt bin ich älter und schmunzele nur darüber, da ich mich nie für ein Tattoo entscheiden würde. Der Traum, die Olympischen Spiele mal „live“ zu erleben ist aber nach wie vor da. Genau aus diesem Grund war ich sofort davon begeistert als ich von der #IRUNTORIO-Kampagne von Nikerunning hörte.

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LEARNING BY DOING

„Over and out“. Besser kann man das Ende meiner Klausurenphase nicht beschreiben. Jeder kennt’s oder? Die Hand krampft, der Kopft pocht, die Nerven drehen durch der Druck steigt – aber hey: „Diamonds are made under pressure“ heißt es doch so schön.

Viele von euch haben mir tagtäglich Mut gemacht und mich gefragt, wie ich Freund, Uni, Training, Essen tracken und die ganze Lernerei unter einen Hut bekomme. Hier möchte ich euch mal meinen üblichen Tagesablauf beschreiben und euch ein paar Tipps geben um den Kopf frei zu bekommen. …

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