Archives for April 2016

ROAD TO SUMMER

Schon Ende April? Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin so froh, dass die Tage endlich wieder lang sind und man die Sonne überall genießen kann! (Zumindest meistens). Viele von euch haben ja schon mitbekommen, dass ich in der letzten Zeit versuche etwas meinen Körper zu definieren. Das hat einfach was mit „wohlfühlen“ zu tun. Den Aufbau (Kalorienüberschuss) habe ich sehr genossen und super Erfolge verzeichnet – dennoch möchte ich in der Sommerzeit etwas flacher am Bauch werden und meine gesamte Muskulatur etwas mehr zum Vorschein bekommen. Alles eine Frage des Geschmacks (DON’T JUDGE).

Dennoch soll meine #roadtosummer nicht nur ein Blog-Projekt werden, dass sich rein auf Low-Carb-Rezepte und HIIT-Training beschränkt. Ich möchte glücklich in den Sommer starten und werde mich aus diesem Grund Woche für Woche regelmäßig challengen: Mehr Wasser trinken, Handy weglegen, mehr Trinken, weniger Süßstoff (Ja, hart für mich!), zufriedener sein.

 

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Sowas wird auf meiner Agenda stehen, die ich mir mit euch zusammen vornehmen werde. Das ist keine Kooperation oder sonstiges: Nur ein Schritt in ein etwas „leichteres“ Leben. Oft fällt es mir so schwer einfach mal „locker“ über Sachen nachzudenken und schlichtweg zu „leben“. Ich bin ein sehr pflichtbewusster Mensch, der sich für jede Kleinigkeit ein schlechtes Gewissen macht. Wirklich! Da sind nicht nur „Cheatday’s“ die zentralen Punkte, sondern zu spät kommen oder etliche Mails, die ich vernachlässige.

Genau das ist der Punkt. „Vernachlässigen“ oder einfach Prioritäten setzen. Eine Sache, die ich wirklich lernen muss um meinen Alltag etwas entspannter zu gestalten. Mittlerweile komme ich (weil ich so viel am Handy bin) nicht mal mehr dazu meinen Freundinnen zu antworten, da ich einfach mal froh bin dieses iPhone nicht 24/7 in der Hand zu haben. App für App arbeite ich meine Kommentare ab, meine Mails, bearbeite Bilder, Snappe meinen Alltag – und ja, dann ist da noch WhatsApp: tausende Chats, die ich gelesen habe aber nie beantwortet habe. SORRY! Mir ist sehr bewusst, dass ich gerade meine Freunde nie vernachlässigen sollte. Manchmal bin ich aber einfach so froh, das Handy weg zu legen und was anderes zu machen. Wie lange hatte ich kein Buch mehr in der Hand? Bestimmt vier Wochen. Das ist eine lange Zeit für mich, ich lese nämlich total gern.

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Back to the game – zusammen mit euch will ich mich challengen und euch genügend Transparenz von meinem Alltag geben. Für die nächste Woche ist folgendes geplant:

Ich möchte mir am Ende jedes Tages eine Sache aufschreiben, die mich besonders glücklich gemacht hat.

 

Ob es das Training war oder einfach eine Stunde quatschen mit meiner Freundin, weiß ich noch nicht. Dennoch habe ich mir fest vorgenommen mit offenen Augen durch die Welt zu laufen und tolle Momente näher an mich ran zu lassen. Seid ihr dabei? Snappt mir doch einfach euren tollen Moment, schreibt ihn mir als Mail oder Kommentar  – ODER macht es ganz klassisch für euch selbst auf dem Schreibtisch mit Notizblättern. Ich freue mich,

xx Maren

thoughts

 

GETRENNTE WEGE GEHEN

Fragen über Fragen erreichen mich tagtäglich auf Snapchat, Instagram, per Mail oder hier auf meinem Blog. Leider komme ich nie dazu jede einzeln zu beantworten, was ich wirklich bedauere. Ich liebe euer Feedback und eure Unterstützung und bin mir zu tiefst bewusst, dass ich meine Reisen und Kooperationen mit den tollsten Firmen euch zu verdanken habe! Nein, das soll hier keine Danksagung werden. Vielmehr möchte ich auf eine Frage eingehen, die mich letztens auf Snapchat erreichte: „Warum studierst du eigentlich nichts mit Sport – das würde doch viel besser zu dir passen? Eine sehr gute Frage, die mir einen Blogpost einleiten lässt, den ich schon viel länger schreiben wollte.

Es gab mal ein Leben vor Instagram und meinen ganzen Social Media Aktivitäten: Schulzeit. Okay, meine Accounts hatte ich damals schon und ich zähle mich mit großer Sicherheit zu den Mädchen dazu, die auch im Matheunterricht durch Facebook gescrollt ist und sich die Zeit vertrieben hat. Dennoch war ich dort sehr fokussiert auf mein Abitur und habe mich besonders für Englisch und Deutsch interessiert. Ich liebe das Schreiben – immer schon. Tolle Texte, Sätze und Gedichte haben mich immer schon fasziniert und ich kann beim Musikhören (außer beim Sport) nie nur auf den Sound achten, sondern muss mir direkt die Texte und deren Bedeutung vor Augen führen. Oft lebe ich dann die Musik noch mehr und finde es jedes Mal aufs neue berührend, wenn ein Songtext genau der aktuellen Lebenssituation widerspiegelt.

Parallel läuft der andere Weg: Fitness, Joggen, (früher Leichtathletik) – Perfektionismus. Ihr wisst ich liebe das Training, aber nicht mehr als alles andere und mir gefällt der Name FITNESS-Bloggerin auch nicht wie vielen anderen. Klar, ich schreibe hier hauptsächlich über Sport – und das wird sicherlich nicht aufhören – möchte aber noch andere Dinge beleuchten und euch näher bringen. Neben meiner Makronährstoffverteilung und dem schweißtreibenden Training beschäftige ich mich auch super gern mit anderen, kulturellen Dingen: Kunst, Theater, Lyrik, manchmal auch Politik

Keine Angst, ich will euch hier keine politischen Kommentare und Glossen posten. Ich will euch nur vermitteln, dass ich vielleicht vielseitiger bin als mein Instagramprofil mich darstellt und Selbstinszenierung im Social Web auch die Wirklichkeit total verzerrt. Ihr wisst nicht was passiert, wenn die zehn Sekunden bei Snapchat vorüber sind: Den einen Abend bin ich nach einem Gute Nacht auch wirklich schlafen, den anderen zerbreche ich mir mit Selbstzweifel oder unterschiedlichen Themen den Kopf. Komisch, oder?

Ich neige selbst dazu auf die Falle des Social Lifestyle hereinzufallen und schaut man sich meinen Feed an, denkt man ich würde jeden Tag mit hoher Motivation ins Gym dackeln, danach mein super cleanes Essen verspeisen, mit meinem Fitness-couple-Boyfriend abhängen und ab und zu mal ein Paket mit nagelneuen Sportsachen bekommen. Tolles Leben, nicht wahr?
Die Realität ist, dass ich fast 24 Stunden am Tag überlege wie ich mich, meinen Körper und den Zeitmanagements meines Studiums perfektionieren kann. Klingt auch gut – sogar richtig stark. Doch jeder einzelne Punkt bringt Selbstzweifel, Unzufriedenheit und akute Heulattacken mit sich. (Sorry, ist aber so). Und das ist auch gut so. DAS ist das wahre Leben, was parallel und getrennt neben der Welt im Internet nebenher läuft und ich bin glücklich.

Ich liebe Instagram, Snapchat und Blogging – und ich liebe Sport. Dazu liebe ich aber auch noch eine ganz Welt, die sich nicht nur mit Ausfallschritten und Proteinriegeln beschäftigt und deswegen möchte ich diese für mich beruflich bestmöglich realisieren.

REEBOK #GYMISEVERYWHERE

Frankfurt. Das erste Mal, dass ich überhaupt da gewesen bin und ich bin überwältigt. Vor allem von der Community, die ich mir für das Reebok Event aussuchen durfte. Kurz: #GymIsEveryWhere ist eine Kampagne, die euch zeigen und vor allem motivieren soll draußen und über all zu trainieren. Insbesondere lässt sie sie Ausrede „Fitnesstudio ist mir zu teuer“ nicht mehr wirken, da einfach überall trainiert wird. Parkbänke, Rasen, Treppen, Vorsprünge und Steine – alles ist euer Gym und glaubt mir, wenn ihr ein ordentliches Workout wollt, ist das definitiv genug Equipment. Ihr braucht nur euch und gute Laune!

 

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Reebok #GymIsEverywhere 44Zusammen mit meinen Mädels, die mir so tolle Kommentare hinterlassen haben machten wir uns joggend warm für das Work Out. Es ist jedes Mal so toll die Leute zu treffen, die mir täglich folgen und genau so sportbegeistert sind wie ich. Ohne Witz, jede einzelne hätte meine Freundin sein können! So herzliche und liebe Mädchen. Okay, genug geschwärmt – ran an den Speck.

 

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Die zwei Reekbok Coaches hatten einiges für uns parat: Laufend ging es zu den unterschiedlichen Stationen, die diverse Challenges für uns bedeuteten: Burpees, Planks, Ausfallschritte – Sprünge &&&.. Pause gab es nicht, es ging direkt im Laufschritt weiter. Bei jeder der einzelnen Übungen beanspruchten wir unseren ganzen Körper und so absolvierten wir in drei Runden ein super Ganzkörpertraining. Zwischendurch blieb natürlich kurze Zeit um sich mehr auszutauschen und kennenzulernen. Leider rannten nicht nur wir sondern auch die Zeit, sodass es plötzlich schon wiededr 19:00 Uhr war.  Schnell noch ein Gruppenfoto, ein paar Selfies und Face-Swaps bei Snapchat und dann gab es auch schon die Goodie Bags von Reebok! Cool, oder? Besonders die Tasche hat mir super gefallen. Leider mussten wir uns dann schon wieder verabschieden, da mein Zug zurück ging. Es war dennoch ein tolles Erlebnis und ich habe so viele der Mädels noch mal auf der Fibo treffen dürfen.

 

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Bei dem einen Workout soll es natürlich nicht bleiben! Es sollte euch lediglich zeigen, wie leicht es ist tolle Trainingsspots zu finden. An alle Frankfurter da draußen: Hier geht es zu Facebook-Gruppe bei der ihr euch zu unterschiedlichen Zeiten treffen könnt. Los!

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Als kleine Motivation gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen. Wie?
Zeig uns deine persönlichen Training-Spots auf Instagram: Einfach ein Bild von Deinem Workout unter #GymIsEverywhere und #ReebokGermany posten!

Preise:
Du hast die Chance ein Wochenend-Reise für Zwei nach Edinborough inkl. Tickets für die Spartan Race European Championships zu gewinnen! Oder gewinne 1 von 10 Reebok-Outfits – und wenn dir das nicht reicht, gibt es 1x auch die Chance gleich ein ganzes Jahres-Abo an Reebok-Gear zu gewinnen!

Alle Teilnahmebedingungen findest du hier!

VIEL ERFOLG!

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ABOUT LAST WEEK END #berlinhalf

Drama Drama Drama – so könnte man den Beginn meiner Reise beschreiben, die am Berliner Halbmarathon enden sollte. Bevor ich zu der Strecke komme und meiner Zeit möchte ich euch noch kurz berichten, wie stressig der vorherige Tag war, der eigentlich nur einen lockeren „Shake Out Run“ und eine Shoppingtour beinhalten sollte. Aber nein, so sollte es nicht kommen:

Am Flughafen angekommen, traf ich mich mit meiner super süßen #IRUNTORIO Begleitung Eva. Wir verstehen uns super,! Sie ist so süß und aufgeweckt und ich hatte mich riesig gefreut mit ihr endlich nach Berlin zu fahren (ups, zu fliegen). Wir durchquerten die Sicherheitskontrolle und saßen voller Vorfreude am Gate. Sie machte sich sogar ein bisschen über mich lustig, da ich wirklich panische Flugangst habe und nun wieder in so eine doofe Maschine muss (aber alles nur spaßig!). Der Zufall schlecht hin an diesem Tag: eine meiner längsten Freundinnen arbeitet am Flughafen Düsseldorf als Ramp Agent (Verfluch mich, wenn ich das falsch geschrieben habe). Zumindest gibt sie immer nach den vorgeschriebenen Checks am Schalter bekannt, wann die Maschine boarden darf. Im letzten Moment entdeckte ich sie und schrie durchs komplette Gate ihren Namen „Maaaaaaike, heeeeey“ – schreiend fielen wir uns in die Arme. Was ein Zufall, dass sie endlich mal meine Maschine bekam.

Überwältigt vor guter Laune stiegen wir nun in den Flieger, snappten, machten Fotos und rollten mit der Maschine über das Rollfeld richtung Startposition. Aber nicht lange. Prompt stoppte die Maschine und es geschah circa 5 Minuten nichts. Okay, wohl fühle ich mich nie ein einer Maschine aber da war noch alles gut. Bis die Durchsage des Piloten kam, dass der Start nicht durchgeführt werden kann, da ein gefährlicher Gegenstand an Board gefunden wurde und das Flugzeug zunächst von der Bundespolizei durchsurcht werden muss. Dann war vorbei mit mir. Nicht nur die Enge, sondern auch die Tatsache dass irgendwas gefährliches an Board ist, machte mir solch unglaubliche Angst, dass ich am ganzen Körper zitterte, anfing zu weinen und schwer zu atmen. Ich will gar nicht wissen, wie oft ich diesen Satz gesagt habe: „Ich will nur noch hier raus, lasst mich hier raus“ (Sorry! Aber mit Flug- und Platzangst ist bei mir nicht zu spaßen). Ich schalte dann weder meinen gesunden Menschenverstand noch mein Gehirn ein und reagiere wie ein panisches kleines Kind. Wir rollten in Richtung Feld. Natürlich aus Sicherheitsmaßnahmen, damit die Polizei die Maschine in Ruhe durchsucht werden kann. Für mich und mein aufgewühltes Hirn war das Feld nur ein Motto: „Wenn das Flugzeug jetzt explodiert, dann besser hier“. (Ich weiß ich übertreibe, ich erzähle euch nur, wie es damals war.) Nach einer halben Stunde ging zumindest die Tür den Fliegers auf. Unten waren bereits Bundespolizisten und etliche Streifenwagen zu sehen.

 

Ich wollte raus. Sofort. Die Air-Berlin Stewardess sah wie schlecht es um mich stand und holte mich nach vorne an die Tür damit ich wenigstens aus meinem Platz am Fenster weg konnte. Luft, Freiheit. Endlich. Dann kam auch wieder meine Freundin zum Einsatz, die am Flughafen arbeitete und mich zu beruhigen und sie versicherte mir, dass ich bald endlich aus dem Flieger kann. Und so war es. Wir wurden in ein seperates Gate gebracht und warteten dort auf die Koffer. Natürlich wurden wir von Polizisten begleitet und regelmäßig durchgecheckt. Der Flug wurde komplett abgesagt und es war klar, dass sich Eva und ich jetzt in letzter Minute einen Zug nach Berlin buchen müssen. Gesagt, getan. Im Eiltempo und nach einem kurzen Stopp bei Albert Heijn, wo wir uns mit sämtlichen Salaten und Snacks versorgten ging es inden ICE richtung Berlin. Abends angekommen, mussten wir super schnell unsere Startunterlagen abholen, ins Hotel und schnell noch was Essen, bevor es ins Bett ging. Ein furchtbarer Tag aber ein toller Abend mit der Nike Crew, die uns aufbaute und uns für den kommenden Tag motivierte. Es ist immer toll solche Menschen an so einem Vorabend um sich zu haben, die einen auf andere Gedanken und vor allem zum Lachen bringen.
Danach ging es ins Hotel und direkt ins Bett. Ich glaube, ich bin trotz aller Nervosität in 0,5 Sekunden Eingeschlafen.

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03.04.2016 – Berlin Halbmarathon. Endlich! Die Sorgen vom Vortag waren total verdrängt – ich freute mich einfach nur total auf den Lauf. Der Start war gegen 10 Uhr angesetzt, sodass wir bereits gegen 8 Uhr zum Frühstuck gegangen sind. Ich habe mich wirklich traditionell an das Weißbrot mit Honig gehalten, was die meisten Läufer empfehlen. Klar, das passt nun mal gar nicht in meinen Ernährungsplan aber da zählt das nicht. Wichtig ist nur, dass man was isst, das leicht verdaulich ist und Energie liefert. Also gab es zwei kleine Brötchen mit Honig und eine halbe Banane.

Danach liefen wir zum Startplatz. Die Nervosität stieg, aber irgendwie konnte ich es einfach gar nicht glauben zusammen mit 35.000 Menschen jetzt 21 Km durch Berlin zu laufen. Wahnsinn! Auch die Wetterbedingungen waren top – 14 grad und Sonne am Start (Im Ziel hatten wir knapp 20 grad und Sonne!). Zusammen mit den Pacern gingen wir zu unseren Startblöcken und stellten uns in die Masse.

 

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Unglaublich wie viele Menschen dort waren. Ich konnte gar nicht glauben, dass diese Menschen alle auf die Strecke passten. Hammer!

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Ja, Eva ist einfach immer für eine Überraschung gut! Hahhahahaha.

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Dann ging es los. Die ersten zwei Kilomenter fand ich ehrlich gesagt am schwersten, da mir die Angst der Strecke wortwörtlich auf den Schultern lieg. Zum Glück gibt es Pacer! Maurice lenkte mich ab, sagte mir Kilomenter für Kilimeter die Durchschnitsszeiten durch und unterhielt mich. Ich wurde locker – die Strecke wurde leicht und die Atmosphäre war unglaublich. Fast jeden Kilometer feuerten uns Trommler an (ich habe jedes Mal Gänsehaut bekommen). Unfassbar.

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Ab Kilometer 16 fragte Maurice mich, was noch so geht. Ich fühlte mich gut, also wurden wir schneller. Zu erst 5.35 (auf dem ersten Teil der Strecke) dann ab 16km schneller und schneller : 5:20, 5:10,5:00, und haltet euch fest! Der letzte Kilimeter war 4:50 min/km. WHAT? Ich bin selbst bei kurzen Intervallen nie so schnell im Training gelaufen. Wahnsinn! Ich bin so stolz was man aus mir raushollen konnte und es war ein super Gefühl am Nike Cheering Point vom Team angefeuert zu werden!

 

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Kurz vorm Ziel traf ich auch noch Linda und wir liefen Zeitgleich ins Ziel ein. Meine Endzeit war 1:57:49 h. Wahnsinn! Ich bin super stolz auf mich und die ganze Crew und war so überwältigt von der Atmosphäre. Danach taten die Beine zwar ordentlich weh aber das spielte keine Rolle mehr. Ich kann jedem nur ans Herz legen, so etwas auch zu erleben – Ihr werdet es nicht bereuen versprochen!

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