Archives for Juni 2016

GREAT WAYS TO PIMP UP YOUR SALAD

EM-Zeit = Grillzeit! Ich liebe Grillen, da dort für einfach jeden etwas dabei ist. Mittlerweile bin ich echt offen für alles und lege Gemüse, Fisch und ja sogar obst auf den Grill. Das müsst ihr mal ausprobieren! Falls ihr aber auf eure Linie achten wollt, habe ich mal ein paar kleine Tipps für euch.

– Auf Dips & Soßen aufpassen!

Auch bei uns Zuhause steht der halbe Tisch mit sämtlichen Salatsoßen, Dressings und Dips auf dem Tisch. Alle schmecken super lecker sind aber in Sachen Fett und Zucker nicht immer optimal, wenn ihr Gewicht verlieren wollt. Daher kann ich euch empfehlen bei Fleisch und Gemüse auf die Nutriful Soßen zurückzugreifen. Ehrlich, sie schmecken im Vergleich (zu manchen) Waldenfarmsdressings nicht so künstlich und entspechen in etwa der Konsistenz normaler Dips. Sie sehen aus wie jede andere Soße aus dem Supermarkt also braucht ihr auch vor blöden Kommentaren  keine Angst haben.

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Alle Produkte findet ihr hier!

– Mariniert euer Fleisch selbst.

Super lecker und easy! Würzt es vorher mit Kräutern oder Soja-Sauce (mein ablsoluter Favorit). Toll ist es auch einige Sesamkörner drüber zu streuen, so habt ihr wertvolle Fette und eine krosse Panade.

– Versucht euch mal einen Kräuterquark selbst zu machen. Am Besten dafür eignet sich bekannterweise Magerquark – Schittlauch, Salz, Pfeffer (optional: Tomatenmark dazu) und ihr habt ein tollen Dipp zu Gemüse und Kartoffeln.

– Rohkost schnibbeln. Lecker und sättigend hoch 10! Gurke, Tomate, Möhren – alles kann man super easy und schnell anrichten und zaubert euch bunte Farben auf den Tisch. Dazu noch ein leckerer Dipp und perfekt ist es um den Bauch ein paar Vitamone zu füllen. Bei Rohkost könnt ihr einfach nichts falsch machen. Statt zu Brot zu greifen, stellt euch einfach einen tollen gemischten Teller zu euch an den Platz – es wird euch leichter fallen nicht zu dem Weizenbaguette zu greifen.

– Now-Calorie Hugo: Hihi mein Trick beim häufigen Anstoßen. Einfach Sprite Zero mit frischer Minze und Mineralwasser mischen. Eiswürfel rein und ab ins Weinglas – fällt kaum auf und ist herrlich erfischend.

– Nachtisch:

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Statt Tiramisu oder sonstigen Sünden. Lasst doch einfach mal einen Hej-Bar in der Mikrowelle schmelzen udn sreut Erdbeeren und etwas Waldenfarms drüber. Ich werde für diese Köstlichkeit immer bewundert und es schmeckt einfach super!
Die Riegel sind neben den Questbars meine absoluten Favoriten und meine treuen Eiweißquellen für unterwegs.

Hier gehts zu den Riegeln!

– Alternativ: Äpfelchen schneiden und in einen Löffel DIESER Hammer Nussbutter dippen. Ich sag’s euch – Foodporn. Abgesehen von den super Werten bietet die Creme eine wahre Geschmacksexplosion. Ein echtes Muss für alle Nuss-Schoko-Fans!

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Zu dem Produkt – hier –

– All in Moderation:

Mal ein Happen davon und ein Löffen hier von wird euch keiner verübeln. Auch eure Hüften nicht! Versucht im Tagesverlauf einfach etwas kürzer zu treten und insbesondere unnötige Fettquellen zu sparen. So könnt ihr euch ein „Kleines Allerlei“ von allem Zusammenstellen.

 

Ich wünsche euch ganz Viel Spaß beim ausprobieren!

UND PLÖTZLICH BIST DU ZERRISSEN

Beim Laufen hat man manchmal zu viel Zeit um nachzudenken finde ich. Vielleicht ist das der Grund für diesen intimen und persönlichen Post meinerseits. Vielleicht öffnet er euch aber auch die Augen, motiviert euch oder gibt euch das Gefühl „nicht alleine zu sein“. Dieses Gefühl lastet nämlich derzeit sehr schwer auf mir. Ich habe einen Freund, ein tolles familiäres Umfeld und super Freundinnen. Achja, und eine unglaublich liebe und unterstützende Community in meinen sozialen Netzwerken. Trotzdem findet bei mir innerlich ein Kampf zwischen diesen einzelnen sozialen Gruppen statt: Klingt komisch, ist aber so.

Wem werde ich heute gerecht? Mit dieser Frage wache ich förmlich jeden Tag auf. Meistens gehe ich dann Laufen um meine Gedanken zu sortieren. Im Wald finde ich Ruhe: Dort sind nur meine Atemzüge und meine Musik zu hören. Ich fühle mich unendlich frei und somit: nicht fremdbestimmt. Auch wenn mein soziales Umfeld es doch „nur gut meint“ und mich entlasten oder ablenken will – manchmal will ich einfach nur meinen Kopf durchsetzen und meine Ruhe haben. Ich genieße es sehr mit vielen unterschiedlichen Menschen umgeben zu sein: Blogger, meine Freundinnen in der Uni, meine Familie und tollen Athleten, die ich dank euch schon treffen und begleiten durfte. Manchmal bin ich allerdings ganz gerne mit mir selbst allein und höre nur auf mich. Wenn es mir gut tut, lerne ich – wenn ich zwei mal am Tag trainieren will, trainiere ich – und wenn ich nach einer Stunde schon wieder Hunger habe, esse ich. Alleine ist es einfach so herrlich leicht – keine Kommentare zu meinem Sport, keine zweifelnden Blicke, keine Kritik.

Nein, eine Einzelgängerin bin ich nicht – eher eine Einzelkämpferin. Der Grund dafür liegt in diverser Enttäuschungen und Rückschlägen, die ich schon verkraften musste. Ohne sie würde ich sicherlich nicht da stehen wo ich heute bin, wäre aber mit Sicherheit „zutraulicher“ und würde nicht oftmals einen „distanzierten“ Eindruck machen.
Ich habe gelernt, dass ich mich unheimlich gut auf mich selbst verlassen kann und ich gut mit mir selbst zu Recht komme.

 

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Ständig kommen Baustellen in mein Leben: Klausuren, Sportevents, Kooperationen – alles koordiniere ich neben meinem Alltag und komme damit wunderbar zurecht. Bei emotionalem Druck geht bei mir allerdings alles zu. Streit, Unstimmigkeiten und Missverständnisse laufen oft parallel zu meinem Alltag und ich bekomme ständig zu hören, dass Sport und Leistung doch nicht alles im Leben sein kann. Das ist sicherlich wahr, aber der Sport und der Ausgleich den ich dadurch erhalte gibt mir Halt und Mut. Ich fühle mich stark und weiß, dass ich alles bewältigen kann. Dann schalte ich mein Handy aus dem Flugmodus und sehe tausende Nachrichten bei Whatsapp, bei Instagram, Snapchat – und plötzlich zerreißt mich alles.

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Die positive Resonanz seitens Instagrams, Fragen zu neuen Bauchübungen, Vorwürfe – warum ich nächste Woche wieder kurzfristig wegfahre.. Alles prallt aufeinander, sodass ich mein Handy am liebsten an die Wand schmeißen würde.
Ihr merkt heute ist ein etwas emotionaler Tag und auch wenn mich meine Nerven gerade wieder verlassen, genieße ich es meine Blog gerade als Tagebuch zu missbrauchen und nicht darüber nachzudenken. Denn genau das ist es, was wir viel öfter machen sollten: Einfach Leben. Den Tag so zu gestalten wie man es selbst für richtig hält und das Umfeld, sei es noch so nah, zu ignorieren. Zieh dein Ding durch, es ist dein Leben! Und genau die Menschen, die dich lieben und denen du etwas bedeutest werden, auch wenn sie vielleicht an dir Zweifeln, zu dir stehen und dich unterstützen. Darauf kommt es an.

Ich wünsche euch eine tolle neue Woche und ganz viel positive Energie – egal ob beim Laufen, bei der Arbeit oder beim Chillen. Es ist nie zu spät sein Leben zu verändern, glaubt mir! Fühlt euch gedrückt und ganz viel Liebe ,

 

xx Maren

 

 

REZEPTE UNLOCK YOUR SPEED CAMP

Ihr Lieben, ich möchte euch die tollen Rezepte, die wir im Unlock your Speed Camp bekommen haben nicht vorenthalten. In unserer kleinen Küche schnipselten wir was das Zeug hält und kreierten uns (individuelle) Teller, die wir nach den gemeinsamen Einheiten genossen haben.
Bereits auf Snapchat habe ich euch die Rezepte gezeigt – sie kamen aber so gut an, dass ich denke sie sind hier viel besser aufbewahrt:

Zunächst muss ich loswerden, dass mir das gemeinsame Kochen so viel Spaß gemacht hat. Zusammen Essen verbindet egal ob vegan, laktosefrei, glutenfrei oder mit Fleisch. Dazu muss ich sagen, dass mir die Proteinquellen bei den Rezepten etwas gefehlt haben. Ihr habt aber natürlich die Möglichkeit immer noch Fleisch oder Fisch zu ergänzen.
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Vorab: Die Rezepte sind für 6 Personen ausgelegt – nicht wundern!

Wildsalat mit Feigen, Birnen und Granatapfel

Zutaten:

  • 900 G Salat
  • 12 Feigen
  • 6 Birnen
  • 8 Granatäpfel
  • 6 Zucchinis
  • 12 Frühlingszwiebeln
  • 900G Tomaten
  • optional: Walnüsse
  1. Salat waschen
  2. Feigen und Birnen achteln und verteien
  3. Frühlingszwiebeln und Tomaten kleinschneiden
  4. Zucchini Salat, Feigen und Tomaten auf Teller verteilen
  5. Granatäpfel halbieren und die Kerne auf den Salaten verteilen
  6. optional: Mit Walnüssen, Balsamico und Olivenöl servieren

 

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Bunte Gemüsefreude mit schwarzem Reis

Zutaten:

  • 6 Brokkoli
  • 900 g Tomaten (klein)
  • 20 Karotten
  • 900G Rucola
  • 12 Zwiebeln
  • 12 Knoblauchzehen
  • 6x 200 g marinierten Tofu
  • Kurkuma
  • Ingwer
  • Salz, Kokosöl
  1. Schwarzen Reis waschen und mit frischem Wasser ohne Salz kochen (ca. 2 Tassen Wasser auf 1 Tasse Reis)
  2. Karotten in Streifen hobeln
  3.  Restl. Gemüse in Würfel schneiden
  4. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken
  5. Kokosöl erhitzen und geriebenen Ingwer und Kurkuma mit Zwiebeln und Ingwer andünsten
  6. Gemüse (außer Rucola) in Pfanne anbraten und mit Salz abschmecken
  7.  Schüssel zu 1/3 mit Reis füllen und Gemüse drauf verteilen und mit geviertelten Tomaten, Rucola und Tofu garnieren

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Avocado – Quinoa – Salat

  • Vier Tassen Quinoa
  • 6 Avocados
  • 6 Gurken
  • 6 Paprikaschoten
  • 6 Schalotten
  • Dressing: 3/4 Tasse Olivenöl
  • 6 TL Zitronensaft
  • 4 TL DijonSenf
  • 3 TL Salz
  • 3/4 TL schwarzer Pfeffer
  1.  Quinoa in Wasser aufkochen ( Ca. 2 Tassen wasser auf 1 Tasse Quinoa)
  2. Danach Temperatur reduzieren und 12-15 Minuten köcheln lassen
  3. Nach dem kochen Quinoa kurz abkühlen lassen
  4. Gemüse waschen und schneiden und alles in eine Schüssel geben
  5. Dressing zubereiten (alles verrühren)
  6. Abgekühlten Quinoa zum Gemüse dazu geben und unterheben
  7. Vor dem Servieren das Dressing hinzugeben

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Bananen – Beeren – Nicecream

 

  • 24 Reife Bananen
  • 300 g Beerenmix
  • 300 ml Sojamilch
  1. Bananen schälen, in Stücke schneiden und 3 Stunden einfrieren
  2. Gefrorene Bananen mit Beeren und Sojamilch im Standmixxer pürieren
  3. Servieren

 

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim kochen!

xx Maren

Fotos: Nadja Wohlleben

IT’S ALL ABOUT ORGANIZATION

Mitte Juni – die Nerven liegen blank! Dieses Semester ist bei mir wirklich, .. wie soll ich es sagen? Komisch! Irgendwie habe ich „nur“ eine Klausur, dafür aber tausende Projekte, Abgaben, eine Hausarbeit und eine Seminararbeit. Traumhaft. Bis ich mal angefangen habe hat es ehrlich gesagt gedauert: Blog, Events, Kooperationen – Ich liebe meinen Job! Dennoch raubt er mir enorm viel Zeit, insbesondere in Kombination mit meinem Sportkonsum. Ich muss sagen, dass ich das Laufen und das Gym wirklich brauche um mal richtig den Kopf frei zu bekommen. Es klingt komisch aber wenn ich Sport treibe denke ich nie nach. Klar konzentriere ich mich auf die einzelnen Sätze im Krafttraining und eine saubere Ausführung der Übungen – das ist aber auch alles. Sorgen, Druck, Uni, Probleme – alles weg. Herrlich. Danach bin ich quasi wie eine Uhr, die erneut auf „Null“ gestellt wurde und ich sehe die Aufgaben, die ich zu bewältigen habe, sachlicher und weniger emotional.

Ich kann nämlich nicht nur Sport „richtig gut“ – Ich habe auch ein traumhaftes Talent mich in Situationen und Stress reinzusteigern. Wie in einem Teufelskreis gerate ich in Panik, mein Puls steigt und ja – um ehrlich zu sein – kann auch mal die ein oder andere Tür brutal zugeknallt werden (aber keine Angst, das passiert nur wenn mich meine Nerven völlig im Griff haben). Alles klingt hier schlimmer als es ist – es ist ja auch „nur“ eine Klausurphase die auch schnell wieder vorbei ist. Ihr habt mir ja unter meinem Instagrambild verraten, dass ihr auch im Uni- oder Schulstress seid. Daraufhin habe ich mir überlegt mal einen kleinen Post über mein „Office“ zu machen und euch meine liebsten Organisations-artikel vorzustellen. Ihr werdet sie lieben!

 

Dank der Lieben Lena von odernichtoderdoch habe ich einige tolle Produkte zugesendet bekommen, die mir den Lernalltag etwas vereinfachen:

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Der Kalender ist meine absolute Sucht. Bevor er „los geht“ habe ich bereits alles wichtige eingetragen: Mails, Ziele, Kontakte, Termine – dieser Kalender ist so vielfältig und liebevoll gestaltet. Außerdem gefällt mir die Aufschrift super – Ihr seid verantwortlich für euer Leben und Künstler eures Alltags. Gestaltet euer Leben genau wie ihr es für richtig haltet und hört ruhig mal auf euren Bauch. Es ist egal, was andere sagen – zieht euer Ding durch!

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Hier seht ihr noch mal einzelne Details des Kalenders. Total schön, oder?

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Die beiden Bilder hinter meinem Laptop passen farblich und thematisch super zu meinem Schreibtisch. Das hellrosa ist so frisch und passend zu der sonnigen Jahreszeit. Außerdem leuchten die Schriftzüge Roségold – geht’s noch besser?

Unter meinem Laptop seht ihr die tolle Schreibtischunterlage, die mir hilft meine Woche und einzelne Tage besser zu koordinieren. Postings, Training und Events markiere ich und weiß immer, was ansteht!

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Toll ist, dass ihr euch Ziele festlegen könnt und immer beim arbeiten daran erinnert werdet. So prägen sich diese besser ein und helfen euch sie in Angriff zu nehmen!

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Auch der kleine Notitzblock ist ein super Highlight. Momentan dient er mir immer als Einkaufszettel oder für Notitzen was Blogbeiträge betrifft. Der passt wirklich in jede Handtasche.

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Der #dailystruggle-Block hat ganz viele kleine Postits, die ihr euch überall reinkleben könnt. Bücher, PC – Schreibtisch. So geht nichts mehr verloren. Ganz sicher!

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Ich habe auch einen Gutschein-Code für euch vorbereitet – „maaren15“ verschafft euch  15 % Rabatt auf euren Einkauf. 🙂

 

Lernen kann ich übrigens am besten mit den good old Karteikarten. Außerdem hilft es mir persönlich Sachverhalte immer und immer wieder handschriftlich abzuschreiben – dann prägt es sich deutlich besser ein. Früh anfangen kann euch blöden Zeitdruck vermeiden lassen und verschafft euch Zeit noch andere Hobbies in den Tag zu integrieren. Also, ran an den Speck!

Ich kann euch die Sachen nur ans Herz legen, da sie zum Einen sehr liebevoll gestaltet und zum Anderen sehr motivierend sind. Hier kommt ihr direkt zu der Kollektion!

OUR SPEED CAMP – #PEGASUS33

Bonjour ihr Lieben! Es gibt ja selten Tage, an denen ich meine persönliche Snapchat-Story speichere aber Nike schafft es einfach immer, dass ich Abends meine komplette Story lade und in mein iPhone-Album verewige. Die 24 Stunden, die wir in dem Speed-Camp in Berlin verbrachten waren einfach atemberaubend schön und lehrreich.

Angekommen in Berlin strahlten uns direkt 24 Grad und Sonne auf die Schultern. Herrlich! Bei uns hatte es morgens so heftig gestürmt, dass ich von einem sehr nassem und stürmigen Camp ausgegangen bin. Aber nein, die Sonne und die gute Laune blieb auf unserer Seite und es konnte los gehen.
Unser riesiger Reisebus (für 6 Personen) brachte uns zum Schermützelsee in der Nähe von Berlin. Zusammen mit Louisa, Linda, Bea, Debo und Anna ging die Busfahrt super schnell rum – wir Mädels können immer gut plaudern versteht sich 😉 .. Die Worte fehlten uns allerdings bei der Besichtigung unserer Unterkunft – Wow! Ein riesen Haus, das sehr urig und detailreich eingerichtet war stand uns zur Verfügung. Jeder hatte ein kleines individuelles Zimmer mit liebevoller Einrichtung und einem schönen Ausblick auf den See. So etwas Idyllisches hatte ich lange nicht mehr gesehen und vor allem nicht erwartet. Zuerst hieß es ja: „Es geht nach Berlin“.

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Wir machten uns kurz frisch und starteten direkt in eine Yoga-Session mit unserem Nike-Trainer Luke. Ohje, Yoga ist so etwas von nicht meins! Beweglichkeit und Mobilität gehören wirklich nicht zu meinen Stärken, sind aber besonders als Läuferin notwendig. Nach den Übungen fühlte ich mich weitaus „befreiter“ in meinen Gelenken und war fit für das anstehende Workout!

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Dieses bestand aus unterschiedlichen Partnerübungen wie Pistol-Squats (Ne, Linda?) Ausfallsprüngen und Bauchübungen. Es war super um sich noch mal richtig auszupowern.

 

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Anschließend durften wir ihn endlich sehen und testen: Den neuen Nike-Pegasus 33. Ich war so unendlich froh, dass dieser Schuh weiterentwickelt wurde. Bereits mit dem Vorgänger bin ich täglich laufen gewesen und habe auch meinen Halbmarathon damit bestritten – In Love! Er ist stabil und gleichzeit super leicht. Wer meine Snaps sieht weiß, dass ich fast immer im Wald laufen gehe und sich mein Schuh ständig an neue Böden anpassen muss. Das kann dieser – versprochen! Auch bei Unebenheiten gleicht er diese super aus ohne eure Fußgelenke zu belasten. Ihr müsst ihn einfach mal testen!

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Der neue Air Zoom Pegasus 33 ist erstmals mit zwei Zoom Air Einheiten ausgestattet und bietet dadurch ein noch dynamischeres und komfortableres Lauferlebnis. Mit einem Gewicht unter 300 Gramm ist der Pegasus für schnelle Trainingsläufe ideal geeignet und das merkten wir! In verschiedenen Lauf-Koordinationseinheiten brachten wir unsere Beine unter Spannung und uns ins Schwitzen. Viele Übungen kannte ich bereits aus meinem früheren Leichathletiktraining! Skippings, kurze Sprünge und Knie-Hebe-Lauf sowie Anversen standen auf dem Plan – Top!

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So ein Lauf-ABC solltet ihr unbedingt in eurer Training integrieren um eure Technik zu verbessern und eure Muskulatur an schnelle und frequente Bewegungsabläufe zu gewöhnen. Ihr werdet merken, dass ihr bei langen Distanzen schneller Beschleunigen könnt und somit eure Pace (Durchschnittsgeschwindigkeit) nachhaltig steigert!

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Des Weiteren kann ich euch nur empfehlen Bergläufe und Steigungen in eurer Training zu integrieren: Knack-Po-Alarm und eine super Ausdauer! Tag 2 begrüßte uns direkt mit solch einer Einheit. Bergsprints mit Zusatzgewichten standen auf dem Plan und forderten unsere Beine vor der 11 km Session durch den Wald. Eigentlich hatten wir mit einer lockeren Runde gerechnet. Es fing auch langsam an, wurde dann nur höher, steiler und auch schneller! Bei 27 Grad keine einfache Challenge. Das ständige bergauf, bergab fordert euche Gelänke und eure Kondition. Zudem müsst ihr koordiniert laufen und euch auf (in unserem Fall Wurzeln) auf den Boden achten. Genau wie der Steigungen und Senkungen ging unser Puls rauf und runter, – echt heavy! Das Gefühl danach war aber wie immer toll! Der Schuh hat auch dort gehalten was er verspricht – er rutscht nicht und ist super griffig dem Boden gegenüber.

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Danach ging es nach dem Mittagessen (mit super Rezepten, die ich euch auch noch mal abtippen werde) zurück in die Berliner City. Mir fiel es so schwer das wunderschöne Haus und auch die Mädels zu verlassen. Ich finde es immer toll verschiedene Bloggerinnen aus Metropolen zu treffen und besonders mit ihnen Sport zu machen. Meiner Meinung nach verbindet das umso mehr und das ganze macht einfach mehr Spaß! Egal ob Vegan, LowCarb, HighCarb oder einfach ein „Normalesser“ – Wir sind doch alles nur Mädels die Sport, Social Media und das Bloggen lieben! Ich habe oft den Eindruck, dass viele der Follower uns förmlich in eine Schublade stecken und es für total ungewöhnlich halten, dass ich (Mrs. LowCarb und Cardio-Gym-Junkie), die sehr fokussiert auf ihre Figur ist mit jemandem wie der lieben Lou (die das alles ganz anders sieht) auskommt. Totaler Bullshit! Klar vertreten wir andere Ansichten, sind aber einfach zwei Mädels die trotzdem zusammen viel lachen können und ein tolles Wochenende miteinander verbringen können. Warum auch nicht? Ihr solltet euch nicht zu sehr auf unsere „Selbstdarstellung“ fokussieren sondern auf unseren Spaß und unsere gute Laune zusammen, die war nämlich an diesem Wochenende garantiert! Unsre gesamte #IRUNTORIO-CREW ist super cool und ich kann es kaum abwarten weitere Kilometer zusammelm um (hoffentlich) unser Ziel zu erreichen.

 

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Ich hoffe euch hat der Beitrag (der ein Mix aus allem ist) gefallen und ich würde mich über ein Kommentar oder ein Feedback eurerseits sehr freuen! Wie findet ihr den Schuh oder was hilft euch denn schneller zu werden? Lasst es mich wissen, xx Maren

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