Archives for Juli 2016

KALORIENFREIE SUMMERDRINKS? YES!

Na, wie überlebt ihr die Hitzewelle? Ich muss sagen, dass ich sie ausgesprochen gut „genießen“ kann. Cardio mache ich morgens, wenn es etwas kühler ist – das kann ich euch nur empfehlen. Danach ist viel trinken das A und O! Besonders bei zwei Trainingseinheiten achte ich auf meinen Wasserhaushalt. Aber, .. Wasser? Mh. Ich war noch nie ein großartiger Wassertrinker. Früher habe ich locker jeden Tag eine Flasche Eistee und/oder Apfelschorle weggezogen. Leider haben solche Getränke viel zu viel Zucker und bei meiner Diät gilt immer die Devise: „Don’t drink your calories!“. Besonders wenn man im Kaloriendefizit ist kann auch mal Hunger entstehen. Da sollte definitiv gegessen und getrunken werden. Die Kalorien beziehe ich aber lieber aus meiner Nahrung statt aus meinen Getränken. Wusstet ihr, dass 1 Liter Cola genau so viel Kcal hat wie ein BigMac?

Hier habe ich eine zuckerfreie Alternative für euch:

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Seit der FIBO 2016 bin ich ein bekennender Bolerofan. Der Karstadt Sports – Stand lag im April direkt gegenüber von Bolero. Das gesamte Team war so nett mich während der Arbeit mit Getränken zu versorgen. Koffeinfrei und zuckerfrei? Hallo, wie gut ist das denn? Dann auch noch sämtliche Sorten? Ich bin begeistert!

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Ihr mischt einfach eine Tüte mit 2L Wasser. Eine Portion ist so ergiebig, dass ihr 1,5 – 2 L Flüssigkeit erstellen könnt. Ich mische mir andauernd ein Tütchen in meine Wasserflasche für die Uni. So vergesse ich nie zu trinken, weil es einfach toll schmeckt.

Meine Tipps? Bolero mit Magnesium/BCAA’s und Eiswürfeln in den Mixxer geben. Ihr bekommt ein tolles Crush-ICE und zusätzlich Mineralstoffe nach dem Sport. Zudem könnt ihr durch die Geschmäcker dem faden Geschmack von Magnesium doer Eisentabletten entgegenwirken.

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Außerdem schmecken besonders die Sorten Kokosnuss, Almond, Banana und Kirsche im Magerquark oder fettarmen Jogurt super. Dort dürft ihr aber nur wenig des Inhalts nehmen, da es wie bereits gesagt super ergiebig ist.
HIER geht es noch mal zu den Produkten!

Ihr könnt euch auch aus den Sorten leckere Eiswürfel selbst machen. Bei den Geschmacksorten ist euch da wirklich keine Grenze an Kreativität gesetzt.

Ihr solltet es wirklich mal auspobieren, es ist super lecker!

xx eure Maren

HERZENSANGELEGENHEIT

Wenn ich an meine Kindheit denke, fühle ich Unbeschwertheit, Leichtigkeit und vor allem Freude. Klar, es ist einige Jahre her. Man war jung und stand nicht so fest im Leben. Die einzige Sorge war, ob man sein ersehntes Eis bekommt oder die Nachbarin „Zeit“ zum Spielen hatte. Nun bin ich älter. Gereift in einer Gesellschaft der Selbstdarstellung und Meinungsverkündung via sozialer Medien. Besonders ich bin ein Paradebeispiel für diese Welt, in der sowohl negative als auch positive Seiten existieren.

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Mit diesem Post möchte ich aber weder den Datenschutz noch die Gefahr sozialer Medien genauer beleuchten. Ich möchte über ein Gefühl schreiben, dass ich in vergangener Zeit immer tiefer und häufiger spüre: Angst.

Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich die Fotos, die ich letztes Jahr in Paris aufgenommen habe, mit einer gerunzelten Stirn anschaue. Dieses flaue Gefühl im Magen.. Was ist in Paris passiert? Was ist verdammt noch Mal in unserer Welt passiert? Wieso schaue ich mir Gepäckstücke und ihre Besitzer an Flughäfen und Bahnhöfen im Detail an? Wieso assoziiere ich mit Großveranstaltungen wie Public Viewing oder Konzerten plötzlich eine Gefahr? Weil hier einfach was nicht stimmt!

„Man soll sich den Spaß am Leben nicht nehmen lassen“ – „Man soll jeden einzelnen Tag genießen“ .. So einfach gesagte und doch so wahre Floskeln. Ich starte meist mit einer positiven Einstellung in den Tag und das soll auch so bleiben. Vielleicht ist mein Empfinden auch einfach Konstrukt meines Medienkonsums – insbesondere mit „falschen Medien“. Facebook dient heutzutage als Müllablage für negative Gedanken über Flüchtlinge, den Islam und Pegida. Ihr teilt den Bullshit und merkt nicht, wie ihr besonders jüngere Nutzer manipuliert und noch viel schlimmer: verängstigt. Meinungsfreiheit – Ja, aber bitte mit Hintergrund.

Informiert euch doch bitte, bevor ihr impulsiv eure negative Energie auf die ersten Dinge projiziert die euch in den Kopf kommen und bitte – macht nicht Religion, Ästhetik oder Herkunftsländer für eure Laune verantwortlich. Argumente, die mit politischen Wissen oder ethnischer Einstellung hinterlegt sind zählen und keine persönlichen Kommentare gegen Ausländer.

Es ist grausam, was derzeit vermehrt in unserer Welt passiert und ja, diese „Dinge“  haben alle den gleichen Wert. Sei es eine Autobombe in Bagdad oder eine Schießerei in Frankreich. Menschen sterben – unschuldig, plötzlich und ohne Vorwarnung. Dass der Fokus speziell auf europäische Länder gelegt wird, liegt an der Seltenheit dieser Anschläge, die wir einst zu vermerken hatten. Wir waren „hier“ immer sicher und diese Angst im Alltag nicht gewohnt. Nun spüren wir sie überall und handeln – leider vollkommen falsch. Jeder einzelne von uns ist ein kleiner Teil dieser Welt, ein Stück von Deutschland und Mitglied einer Demokratie. WIR haben in der Hand, wie wir politisch und gesellschaftlich mit Vorkommnissen wie heute umgehen: Es kostet nur einen Gang zur Wahl und ein tägliches Update im öffentlich rechtlichen Fernsehen! Das ist ja nicht zu viel verlangt oder?

Ich werde lernen, mit dieser Angst leben zu müssen und sie anhand von Fakten realistisch zu betrachten. Bekämpfen kann ich sie als Maren Schiller nicht. Dafür kann ich meine Reichweite zu meinen tollen Abonnenten nutzen und sie an meinen Gefühlen teilhaben lassen und sie vielleicht sogar dazu zu bewegen, sich der heutigen „Welt“ etwas zu öffnen und sich für andere Aspekte, als Bauchmuskeln und Ausdauer zu begeistern.

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Ich hoffe euch geht es gut,

xx Maren

ENDLICH: MEIN FITNESSTRACKER / TOUR DE BERLIN

Maren, wie heißt die Uhr an deinem Handgelenk?“ Yeeeees, diese Frage bekomme ich ständig und sie ist auch zeitgemäß: Fitnesstracker hat aktuell jeder. Und wieso? Weil die Dinger wirklich was können – nun ja, zumindest einige. Seid Dezember habe ich die FitBit-Surge Uhr und bin total begeistert. Zwei Jahre zuvor hatte ich ein ganz einafches Band von JawBone und orientierte mich bereits dort an meinen Schritten und meinen Trainingskalorien. Bei diesem Band ist mir allerdings aufgefallen, dass es NUR Schritte zählt und ich beim Krafttraining kaum Kalorien verbrannte (laut des Bandes). Also musste ein Neues her!

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Mit der Fitbit-Surge hatte ich einen Schrittzähler und eine Uhr in einem. Besonderen Wert legte ich auf das Design der Uhr, da man sie wirklich (wie ich) jeden Tag trägt. Sie hat genau die richtige Größe und ist nicht zu „klobig“. Das Display ist super leicht zu bedienen und bietet mehrere Möglichkeiten. Die einzelnen Trainingseinheiten (Laufen, Radfahren, Gewichte ..) können seperat eingestellt werden und somit wird jede Einheit einzeln „getrackt“. Die integrierte Stoppuhr half mir meine Sätze zeitgemäß zu strukurieren und nicht all zu lange Zeit zwischen den einzelnen Einheiten vergehen zu lassen. Parallel kann man sich am Puls orientieren und ihn insbesondere bei Kardioeinheiten im Auge behalten. Das Gebiet „Laufen“ wird einzeln abgedeckt: Frei Laufen, Laufband, Runde Laufen – stehen zur Auswahl. Bei dem „Frei Laufen“ – Modul, welches ich am meisten benutze, wird die Strecke per GPS getrackt sowie Höhenmeter mit einbezogen. Somit ergibt sich hier eine enorme Genauigkeit der Einheiten und eine realistischen Auskunft über den Kalorienbedarf. Das gleiche gilt beim Radfahren:

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Zusammen mit der Tour-de-Berlin-Gruppe und FitBit durften wir mit Jens Voigt eine tolle Strecke zum Wannsee zurücklegen. Natürlich starteten wir unsere Uhren alle parallel: Das Ergebnis war wirklich genau! Die Strecke wurde super genau getrackt und zeigte bei allen ein individuelles Ergebnis an. Mit der Fitbit-App kann man sich auch mit Freunden verbinden und sehen, wie viele Schritte und Einheiten sie absovliert haben.

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Pause machten wir in einem himmlischen Kaffee am Wannsee bevor es zurück zum Barbecue ging. Das ganze Team war super nett und die Radtour habe ich als super entspannend empfunden. Wieso? Handy weg, Beine an. Genau wie beim Laufen. Nur, dass es diesmal eine ganz andere Bewegung war. Komischerweise hatte ich weder Muskelkater noch „schwere Beine“ am nächsten Tag. Radfahren ist eine super Abwechslung zum Laufen und bietet dank dem fehlenden „Aufprall“ auf der Straße eine gute Regeneration.

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Zusammen mit meiner lieben Bea (Bealapanthere) radelten wir, quatschten, und genossen die Zeit. Mitten in meiner Prüfungsphase hat mir dieses Event wirklich mehr Kraft gegeben und ich konnte den Kopf frei bekommen (Okay, auf der Hinfahrt nach Berlin habe ich mal eben meine Seminararbeit geschrieben – aber hey!).

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Abschließend kann ich sagen, dass mich die Fitbit (die ich auch als Fitbit-Alta habe) sehr motiviert Schritte zu sammeln. 10.000 Schritte sind am Tag für mich ein Muss und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn jeder diese Zahl zurücklegen würde, niemand in unserer Gesellschaft ein Problem mit Übergewicht hätte. Steigt mal eine Haltestelle eher aus, geht zu Fuß zum einkaufen oder fahrt mit dem Rad zum Sport. Ihr werdet merken, wie ihr euch selbst herausfordert und immer mehr ins Fahrt kommt. Die Alta habe ich zur Ergänzung, damit ich meinen Tracker besser an mein Oufit anpassen kann. Die jeweiligen Armbänder kann man beliebig wechseln und es ist wesentlich dezenter im Alltag. Beim Sport greife ich allerdings immer auf die Surge zurück.

In meiner Diät passe ich mein Kaloriendefizit (von ca 400 kcal) immer an den Bedarf meiner Uhr an. Achtung! Gaaaaaaaaanz genau darf man das ganze allerdings nicht nehmen, da beim Gewichttrainig die Anzeige nicht ganz der Realität entspricht. Manchmal habe ich nach einem langen Beintraining (ohne Cardio) maximal 180 Kcal verbrannt, da die Bewegungen langsamer sind und man natürlich im Hantenbereich weniger Schritte zurücklegt. Macht euch also nicht verrückt!

Ich hoffe ich konnte euch meine Fragen zu der Uhr nun endlich beantworten 🙂 Solltet ihr dennoch welche haben, stellt sie mir gern in den Kommentaren.

xx Maren

MY TRIP TO AMSTERDAM

Over and Out! Klausurphase endlich überlebt und nun habe ich wieder Zeit um mich voll und ganz auf meine Leidenschaft zu konzentrieren: Sport, Bloggen – Reisen! Ja, der Juli ist bei mir schon ziemlich vollgepackt mit Terminen. Ich freue mich allerdings auf jeden einzelnen und bin immer froh wenn sich nach den letzten Wochen eine geografische Distanz zu meinem Schreibtisch ergibt.

Ich habe mich so gefreut mit Eva (eva_wsz) zu reisen. Durch die #IRUNTORIO-Kampagne von Nike sind wir schon durch dick und dünn gegangen und schaffen es, uns gegenseitig zu motivieren um unsere Kilometer zu sammeln. Vielleicht habt ihr schon auf Snapchat unseren Trip verfolgen können – wenn nicht: Eva ist super aufgedreht, lustig und einfach super süß! Perfekt um abzuschalten.

Mit dem Auto fuhren wir nach Amsterdam. Aus dem Ruhrgebiet sind es nur knapp 2 Stunden also alles super easy! Um 11 Uhr kamen wir bereits im CitizenM Hotel Amsterdam an und waren total begeistert. Das Hotel ist super modern, offen und elegant gestaltet. Alles ist dekorativ sehr schlicht aber dennoch gemütlich.

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Mein Highlight waren die Gesunden Snacks und unsere leckere Begrüßung auf dem Bett. Das Zimmer ist relativ klein und schlicht aber super sauber und komfortabel.

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Von dem CitizenM erreicht man die Innenstadt super easy mit der Tram oder zu Fuß. Wir sind beispielsweise immer in die Stadt gelaufen. Vor Ort sieht man ebenfalls total viele Läufer, da das Hotel an einem „relativ“ ruhigen Anliegergebiet grenzt und somit die Hektik der Stadt nicht einschließt. Auskunft über die jeweiligen Laufstrecken erhält man an der super freundlichen Rezeption, die sich immer freuen wenn das sportliche Umfeld mal ausgenutzt wird. Erfrischen kann man sich anschließend unten an der Bar – Tee’s, Säfte (alles frisch) sowie leckeres Obst und Snacks können dort erworben werden. Besonders ansprechend? Die Besucher des CitizenM! Sehr offene, tolerante und schicke „coole“ Leute residieren dort und man kommt sehr schnell ins Gespräch. Ich persönlich liebe es mich mit anderen Leuten auszutauschen und über die Stadt zu quatschen!

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Mega Cool? Die Bedienung mit dem iPad. Licht, Temperatur und der TV wird mit dem iPad bedient – von Romantisch bis Cool kann alles eingestellt werden.

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Dann ging’s ab zu Nike Amsterdam. Zusammen mit internationalen Medien aus ganz Europa durfte ich den neuen Schuh testen, sowie die Nike Athleten, die an der EM teilnehmen treffen. Cool, oder? Eva ist mindestens genau so ein Leichtathletikfan wie ich und war total begeistert. Es macht so Spaß mit Läufern aus den UK oder Italien zu joggen – überall werden andere Sprachen gesprochen und es ist super lebendig. Abends (um 22 Uhr) stand das letzte Workout an: Intervalle auf dem Laufband. Obwohl wir sehr müde waren ear es toll sich noch mal richtig auszupowern. Danach fielen wir dann tot ins Bett!

Den nächsten Tag verbrachten wir ganz entspannt und hatten uns nichts weiter vorgenommen. Okay, shoppen und Fotos! Die wurden gemacht und zwar bei einem fabelhaften Licht. Ich muss echt sagen, dass Amsterdam durch seine idyllischen Grachten zusammen mit den coolen Clubs und Bars einen ganz individuellen Flair hat der mich richtig „gecatcht“ hat.

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Das Frühstück genossen wir im Omelegg: Ich bestellte ein Eiklaromelett mit viel Gemüse – super sättigend, ich sags euch!

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Später gab es dann noch einen leckeren gemischten Salat mit Ham und Avocado zusammen mit Basilukumpesto (Ich bestelle es immer extra damit ich es besser portionieren kann). Den aßen wir bei Bagel&Beans.

Vor der Heimreise machten wir noch 1-2 Fotos mit meinen neuen Koffern von travelite. Da ich ich nächster Zeit super viel unterwegs bin kam mir die Kooperation gerade recht. Mein großer Koffer (der schwarze, Colosso) rollt quasi wie von selbst. Wenn ihr selbst viel unterwegs seid, werdet ihr wissen wie wichtig gute Gepäckstücke sind. Ich hatte mal einen Koffer der bei jedem Kieselstein „getanzt“ ist, – horror! Insbesondere der KITE hat mich total begeistert. Seine knallen Farben sind besonders im Sommer super attraktiv. Das besondere an diesem Koffer ist jedoch sein Gewicht: 2,5 kg! Hammer. Besonders wenn man bei Flugreisen an Gewicht sparen muss ist er ideal.

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Falls ihr noch mal einen Koffer für die nächste Reise braucht kann ich euch diesen nur ans Herz legen.

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Abschließend kann ich sagen, dass ich auf zwei sehr anstregende aber schöne Tage zurückblicke, die ich mehr als genossen habe. Einfach durch die Stadt schlendern und die Seele baumeln lassen – genau DAS habe ich nach den letzten Lerntagen gebraucht.

Ich hoffe euch hat der Blogpost gefallen. Vielleicht hinterlasst ihr mir auch noch ein paar Tipps für Amsterdam? Ich würde mich super freuen, xx Maren

In freundlicher Kooperation mit CitizenM & travelite

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