Archives for August 2016

#UNLIMITED – 4 WEEKS OUT / BERLIN 2016

4 Wochen sind es noch bis Berlin und meine Anspannung steigt. Ich weiß, ich laufe mehr als zuvor und kämpfe mich wirklich durch jede Einheit um besonders gut vorbereitet zu sein. Wie versprochen möchte ich euch einen kleinen Einblick in meinen Trainingsplan geben. Dank Jan Fitschen habe ich einen tollen Coach an meiner Seite, der mir den Respekt einer solchen Strecke verdeutlicht mir aber gleichzeitig die Angst vor dem Marathon nimmt.

 

Klingt komisch oder? Respekt bedeutet, dass ihr euch bewusst sein müsst, dass lange Distanzen (besonders ab 25km) eine enorme Belastung für euren Körper sind. Bei solch 35km Einheiten Sonntags verbrenne ich im Schnitt knapp 2.000 kcal und merke das auch – die Sehnen, Waden und der Nacken tun mir an solchen Tagen weh und ich bin vorsichtig mit kurzfristigen Verabredungen am Vorabend, weil ich eben nie genau weiß, wie ich den jeweiligen Lauf „verpacke“.

Heute geht’s mir super und ich fühle mich zwar körperlich müde aber ansonsten top. Vor zwei wochen (meinen ersten 30K) sah das ganz anders aus. Und ratet mal wieso? Weil ich verdammt dumm war. Ich war so dumm bereits morgens mit zwei Schlücken Wasser im Bauch nüchtern loszulaufen und zu denken: „Ach, irgendwie kommst du an“. Bis Kilometer zwanzig war alles nach Plan: ich war fit, motiviert und es fehlten nicht mehr viele Kilometer bis zu meinem Ziel. Leider kam dann (wie versprochen) der „Mann mit dem Hammer“ (so nennt Jan ihn immer). Volle Kanone bekam ich Durst, Kopfschmerzen, Schwindel und Krämpfe in nahezu allen Regionen meines Körpers. Ganz klarer Fall von Dehydrierung. Wie dumm muss man sein, Maren Schiller? Ich rief meine Mutter an, die sich aus lauter Sorge schnell dazu bereit erklärte, mir eine Flasche Wasser an den Ortsausgang zu bringen. Jaaaaaa, Wasser – aber, .. leider Classic mit Kohlensäure. Schnell stürzte ich das Wasser runter und bekam die gnadenlose Quittung für meine Dummheit 2.0 knapp 200m später. Seitenstiche des Todes. Ich kann euch nie genug raten besonders beim Laufen nie Kohlensäure oder Säurehaltige Getränke zu konsomieren – das ist kein Spaß ich sag’s euch. Um das ganze zu vollenden: Ich lief fix und fertig und voller Schmerzen nach Hause und zweifelte wirklich an meine Fähigkeiten einen vollen Marathon zu bestreiten.

Das Telefonat mit meinem Trainer Jan brachte dann wieder Licht in mein Leben. Trinken, ordentliches Carbloading abends und eine kleine Mahlzeit (Quark mit Obst) vor dem Run sollten mir meine Einheiten erleichtern. Sicherheitshalber kaufte ich mir bei DM noch zwei PowerGels um auch vollkommen sicher in den nächsten Run zu starten.

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Wie auf Snapchat erwähnt, begleitet mich meine Mama (DANKE!) ab Kilometer 21 mit dem Rad. Wasser, Trauben und ein Handtuch sind immer dabei und es hilft so sehr sich mit ihr zu unterhalten und etwas Ablenkung zu bekommen. Die Zeit geht so schneller um und das stupide Quatschen lenkt von den Schmerzen ab, die ab 25km leider ihren Lauf nehmen. Durchbeissen heißt es!

 

Genau wie nächste Woche, die wird sicherlich nicht ohne:

15 km Dauerlauf + 30 min Gym + 40 min Rad

20 km HomeRun – 5:10-5:20 pace

25 km Dauerlauf – gleiche Pace

Kombi: 18 km Dauerlauf + 30 min Rad + Gym

Long Run: 30-35 km 5:10-5:20 Pace

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Da kommt nächste Woche einiges auf mich zu. Aber hey #unlimited ist das Motto und das werde ich angreifen. Zusätzlich baue ich noch einige Mobilitätseinheiten und Sprints ein, die wir bei dem Hindernislauf in Berlin lernten. Besonders Hürdentraining mobilisiert die Hüfte und ist besonders bei Langstrecken hilfreich um beweglicher zu bleiben.

Hier seht ihr einige Impressionen aus Berlin.

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Gefallen sie euch?

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Trainingseinheiten geben und euch motivieren auch #unlimited an eure Grenzen zu gehen. Es ist derzeit doch das perfekte Wetter dafür, oder?

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xx Maren

LONDON FULL DAY(S) OF EATING

London? Speck und Bohnen, Pommes, Wurst und Tee. Klischee über Klischee brachten mir ernsthafte Bedenken anlässlich meiner Reise. Wie bereits im „Travel“-Blogpost erwähnt, achte ich im Urlaub nicht ganz so strickt auf meine Ernährung wie Zuhause. Dafür sind einzelne Versuchungen zu groß, die ich mir einfach nicht entgehen lassen möchte. Zusammen mit meiner Mama war die Reise noch Mal was Neues. Meine anderen Reisebegleiter sind meist ebenfalls begeisterte Fitnessmenschen, die auf ihre Ernährung achten. Meine Mama präsentiert allerdings das gesunde Mittelmaß: Mal eine Schoki hier, mal ein Snack da und gelegentlich Sport. Also schon ein gewisses Gegenbild meiner Essenskultur – haha – aber hey, alles ist möglich: besonders in London.

Ich war richtig geflasht von den großzügigen Angeboten an Organic und Healthy-Food. Bereits beim ersten Tag machten wir Halt am Borough Market – der nur von veganen, vegetarischen, low-carb,high-carb Gerichten strotzte! Ich wusste gar nicht, was ich zuerst essen sollte und entschied mich am ersten Tag für eine Salatbox mit Frischkäse und Lammfleisch und am zweiten Tag für einen Vollkorn-Chicken-Wrap. Beide gerichte lagen in etwa bei 6 € und waren total köstlisch.
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Am Abend aßen wir bei einem Türken in der Nähe des QBIC-Hotels, der gebackene Aubergine mit Gemüse und Salat für uns bereit hatte. Bisher das gastfreundlichste Laden, der mir je begegnet ist mit eine herzlichen (und lauten) Atmosphäre.IMG_7189

 

Tag zwei startete mit Frühstück des Hotels QBIC. Ich mischte frisch Granola mit Jogurt und etwas Rohkost mit Ei.

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Mittags holte ich mir einen Salat bei EAT. Eine Kette, die tausend mal in London vertreten ist und fertige Salate, Wraps und Hot-Dishes anbietet.

 

Eine weitere Alternative ist „Le Pain Quoditien“. Bereits in New York vor 4 Jahren haben wir dort beinahe täglich gegessen. Alles organic und clean und super lecker. Meine Mama aß einen Käsekuchen und ich einen großen Parma-Salat.

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Eis? Yes! Ein Mal gönnte ich mir einen Froyo von SNOG! (top!) und den anderen Tag ein Eis bei Vencchi, eine tolle Italienische Eisdiele am Covent Garden.

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Ich wählte weiße Schokolade mit karamelisierten Erdnüssen und Nugat. Ein Gedicht! (3,20€)

Abends aßen wir an der Themse bei „kitchen“. Dort gab es einen gemischten salat mit Quinoa und zwei Hähnchenspießen. Für 6,50€ total in Ordnung.

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Ein weiteres Mal aßen wir dort griechisch bei the Greek-Kitchen. Dort habe ich leider kein Foto mehr von. Es war okay aber sehr wenig (eher griechische Tapas). Ich würde dabei den Covent Garden vorziehen.

Dort aßen wir bei „Chez Antoinette“ einen tollen gemischten Salat mit Ziegenkäse und Parmaschinken sowie eine Tartine mit hausgemachter Ratatouille – es war sehr schmackhaft und das Ambiente sehr französisch und schick.

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Den letzten Abend aßen wir im Hotel. Hotelessen? Really? JA! Und zwar übernachteten wir eine Nacht im citizenM London Tower Bridge. Es ist das neuste „citizenM“-Hotel was es derzeit gibt (1 Monat jung) und bietet einen phänomenalen Aufenthalt. Bereits in Amsterdam besuchte ich das Hotel und war begeistert. Dieses hier toppte aber alles! Die Zimmer sind klein und modern eingerichtet und lassen sich komplett per iPad bedienen. Lichtverhältnisse sowie Zimmertemperatur können dort eingestellt werden.

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Im siebten Stock befindet sich eine Sky-Bar mit Ausblick, primär auf die Towerbridge, und auf ganz London! Ich kann euch nicht sagen wie geschmackvoll und stylisch das Hotel eingerichtet ist. Jedes einzelne Regal könnte ich sofort in mein Zimmer verfrachten! Eine Mischung aus London und anderen Metropolen durchzieht sich inmitten der hölzernen Regale und bieten eine moderne aber doch warme Atmosphäre.

Abend gab es im Eingangsbereich einen gemischten Teller die Anti-Pasti-Bar. Dort gibt es nichts was es nicht gibt. Bei Bedarf kann dieser Teller auch noch mit warmen Speisen (Lachs, Ragout, Vegetarisch) kombiniert werden. Herrlich.

Da Frühstück ist eher englisch und deftig. Meiner Mama ging das Herz bei den Crossaints auf sowie der vielen Sorten an Marmelade. Ich bediente mich an den Tomaten und dem frischen Rührei. Aufschnitt gab es auch genug sowie einen tollen Kaffee!

Ich hoffe euch hat meine kleiner London-Food-Guide gefallen und ihr bekommt einen Einblick in meine Mahlzeiten, den ihr euch immer auf snapchat wünscht – haha. Gerne würden mich eure lieblings Restaurant oder Foodketten in Metropolen interessieren! Ihr habt mir schon toll helfen können in London – ihr seid die Besten!

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xx Maren

MY FIRST TIME IN LONDON

3:20 Uhr: Mein Wecker klingelt. Da wir einen super frühen Flug gebucht hatten (6:20 Boarding in Köln Bonn) begann meine Reise nach London bereits mitten in der Nacht. Gut in dem Sinne, dass ich quasi aus dem Schlaf gerissen wurde und meine Flugangst noch nicht all zu präsent war. Um den Flug dann später zusammenzufassen: Schlimmste Stunde meines Lebens aber überlebt.

In London-Stansted gelandet ging es mit dem „Stansted-Express“ weiter in Richtung Liverpool-Street. Nach ca 45 minütiger Fahrt, die klimatisiert und mit gratis WiFi war, mussten wir vor Ort nur noch eine Station U-Bahn zu unserem QBic-Hotel fahren.

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Bereits bei Simone (sisichen.de) habe ich das Hotel auf dem Blog gesehen und war total begeistert. Zwei Nächte warteten in einen super modernen und detailreichen Haus auf uns mit super freundlicher und coolen Inhabern.

Die Zimmer waren enorm geräumig und boten Freiraum sowie eine tolle Einrichtung.

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Das Bild im Hintergrund ist cool, oder?

Frühstück gab es für uns einen morgen auch. Für englische Verhältnisse war es wirklich top ausgestattet und reichhaltig.

Die naheliegende U-Bahnstation „Algate-East“ grenzt circa 600m an die Tower Bridge. Fußläufig zum Tower of London erreicht man die eindrucksvolle und riesige Brücke an der Themse. Sofort waren wir verliebt, schossen Fotos und planten erst Mal einen ausgiebigen Sparziergang entlang der Promenade.

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Das Hightlight? Unser Wetter! Obwohl wir im Sommer reisten, rechneten wir bereits mit Regen und klassischem London-Wetter. Aber nein, 23 grad und Sonne! Herrlich. Hungrig vom Flug kam uns der Borough Market grade recht: Ein Food-Heaven, ich sag’ euch! Jeden Tag hat er von 10-17.00 Uhr geöffnet und bietet internationale Köstlichkeiten von Ägyptischer bis Griechischer Küche. Was ich dort gegessen habe verrate ich euch später in einem weiteren Post über meine Mahlzeiten in England und die besten Food-Spots.

Etwas weiter machten wir einen kurzen Halt am Globe Theatre – von Shakespeare! Wie manche von euch wissen, bin ich ein riesiger Shakespearefan und liebe seine Zitate, Sonette und Stücke. Kaum nachvollziehbar aber meine absolute Schwäche. Sofort war ich überwältigt und musste mir eine Besichtigungstour buchen. Nur zu empfehlen! In 45 Minuten wird man durch das gesamte Theater geführt, bekommt Insiderwissen über die Entstehung und tolle Eindrücke der damaligen Zeit. Die Führung lag bei knapp 15€.
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London hat mich grundsätzlich aufgrund der Vielseitigkeit begeistert. Klar gibt es die Klassiker: London Eye, Big Ben, Westminister Abbey die ebenfalls „cool“ waren. Dennoch faszinierte mich die Architektur der Häuser insbesondere in Mayfair und Notting Hill. Dort bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen und habe ein Traumhaus nach dem anderen gesehen.

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Oxfordstreet zum shoppen? Für mich eher nein. Ebenfalls überlaufen, diesmal sogar dreckig und brechend voll – besonders am Nachmittag. Jeder gestaltet seine Reise anders und sicherlich bin ich auch eine Person, die gern mal in den Zara reinschaut. Dennoch versuche ich Läden, die ich in meiner Heimat habe, gezielt zu meiden, da es Zeitverschwendung ist, an überfüllten Umkleidekabinen und Kassen zu stehen. Die Bond-Street war da schon wesentlich ruhiger und bot Geschäfte, die ich bisher nicht kannte. Klar, oft teuer  – aber wer lässt sich nicht gern inspirieren?

Mein Hightlight: Harrods. Ein Kaufhaus der absoluten Extraklasse. Jeder Raum war individuell gestalten und inmitten des riesigen Foodmarkts (unten) führte ein ägypitischer Fahrstuhl Etage für Etage nach oben. Ganz oben befindet sich übrigends ein Shoe-Heaven (der heißt wirklich so!) sowie eine Parfumabteilung mit eigenen, neugemischten Düften der Hausmarke. Die Aufmachung war so eindrucksvoll und schick, dass ich mir gar nichts kaufen musste (es aufgrund der enorm hohen Prise auch nicht konnte) um später total baff das tolle Haus zu verlassen. Noch zwei Straßen weiter schwirrten mir die tollen Düfte dieses Kaufhauses in der Nase.

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Ihr merkt ich bin ein Londonlover! Reisen und neue Kulturen haben immer etwas mit optischen Eindrücken zu tun, die dann aber mit kulinarischen Erlebnissen verbunden werden – diese kamen in dieser Reise auch nicht zu kurz, sodass mein nächster Post sich rund um meine Food – Highlights drehen wird. Viel Spaß!

URLAUB IST URLAUB! DIÄT?

Sport und Urlaub? Kombination oder Gegensatz? – YOU decide. Meine Portugalreise im Sensimar Falesia Atlantic konntet ihr ja auf Snapchat verfolgen. Mein tägliches Intro? Ja, mein morgentlicher Lauf. Wie auch in Deutschland gehört er mittlerweile fest zu meiner Morgenroutine und lässt mich besser in den Tag starten. Eigentlich hatte ich mir im Urlaub vorgenommen in sportlicher Hinsicht etwas kürzer zu treten und meinem Körper etwas mehr Ruhe zu geben.. Das hat teilweise geklappt. Den ersten morgen startete ich hinauf in die Straßen in Richtung Albufeira. Leider keine gute Strecke zum Laufen, da der Ort eine totale Partymeile ist und morgens gegen 6:30 Uhr ( meine Laufzeit ) die meisten Schnapsleichen aus den Clubs torkeln und ganz begeistert von einer laufenden Blondine sind. (Erinnert ihr euch an meine Snapchatstory mit dem torkelnden Radfahrer? haha)

Ich war nach meinen ersten zwei Laufeinheiten (15km/17km) zugegeben etwas deprimiert. So blöd soll Laufen im wunderschönen Porugal sein? Mh, .. Dann kam aber eine liebe Followerin auf Snapchat, die mir den Strand Praia de Falesia ans Herz legte. Die Strandpromenade war circa 4 km von meinem Hotel entfernt. Dort angekommen führte eine steile Holztreppe doe rotbraunen Felsen hinunter an den Strand, der super ebenmäßig und glatt verlief. Kein zu trockener oder zu nasser Sand – perfekt! Direkt habe ich mich wohlgefühlt und beim Joggen direkt die Zeit und ja, .. auch die Kilometer vergessen. So wurden es fast jeden morgen 19-21km.

Das muss aber nicht sein! Ich weiß, dass sich viele durch den „Running-Fitness-Hype“ auf Instagram und Snapchat unter Druck gesetzt fühlen. Wenn euch Laufen keinen Spaß macht – lasst es bitte und sucht euch einen Sport der euch glücklich macht. Laufen ist für mich einfach Urlaub. Vielleicht nicht für die Beine aber für meinen Kopf. Mit der richtigen Musik und der perfekten Location wie in Portugal vergesse ich einfach ALLES. Der Laufsamstag unserer #IRUNTORIO-Crew wurde bei mir sorgar furchtbar emotional: Plötzlich kamen alte Erinnerungen, Gefühle, Ängste und Sorgen raus und kullerten in Form von Tränen über meine Wangen. Es war kein „Flennen“ oder „Heulen“ sondern einfach ein Ausbruch von Glück und Freiheit.

Nahezu jeden morgen erlebte ich diese Freiheit und konnte so noch glücklicher in den Tag starten. Ein enormer Grund meiner Vorfreude entstand durch das tolle Frühstücks- Mittags- und Abendsbuffet. Ein Traum, ich sag’s euch.

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Viele von euch wissen, dass ich vor dem Urlaub ziemlich konsequent und strickt meine Makros und Kalorien gezählt habe. Das habe ich im Urlaub nicht gemacht sondern einfach nach Gefühl und Intiution gegessen. Ich bin ein riesiger Salat und Gemüsefan, sodass gut 3/4 meines Tellers aus bunten und frischen Sorten an Gemüse bestand. Dazu wählte ich dann immer Fisch oder Fleisch und .. Paella! In unserem Hotel wurden fast jeden Tag 3 Paellas angeboten, die unglaublich würzig und lecker schmeckten. Ein Traum! Ich gönnte mir aber auch bei jeder Mahlzeit Pancakes, Schokofondue oder was süßes. Ganz ohne nachzudenken – und darum gehts: Genießen zu können und es nicht zu bereuen. DAS ist Urlaub. Solltet ihr Sport machen, ist das alles auch gar kein Problem. Ruht ihr euch nur aus, wollt aber trotzdem zum Buffet gehen und schlemmen achtet auf ein paar Dinge:

 

  • Saucen und Dressings am besten in kleine Schalen füllen, das verschafft Überblick
  • Viel trinken (am besten Wasser) um Hunger nicht mit Durst zu verwechseln
  • Rohkost und Salate am besten Vorab, dann seid ihr schon mal gesättigt
  • Obst auskosten, statt tausende kleine Törtchen
  • Einen ausgiebigen Verdauungsparziergang nach dem Essen

Wollt ihr im Urlaub trotzdem auf euer Eiweiß kommen und lecker was snacken? Kein Problem. Die Jungs von Proteinprojekt statteten mich vor meinem Flug mit den neusten Produkten der Seite aus und ich war baff: Ein Produkt ist leckerer als das andere und sie lassen sich perfekt für Unterwesgs mitnehmen.

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Himmel: Mars gibts hier

 

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Proteinbites gibts hier – mein Tipp: die grünen sind der Hammer!

 

 

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Habe sie bei Paula Krämer schon gesehen und war absolut begeistert: Besser als jeder andere Riegel! Zwar nicht die Top Werte aber nach einem super Workout auf jeden Fall empfehlenswert. Zu den Yippie!-Bars: hier

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Schmecken anders als das Original aber immerhin tausend Mal bessere Werte.
Hier gehts zu den Snickers

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Nutriful Saucen habe ich euch ja schon Mal vorgestellt: Ein Traum. Keine Kalorien aber ein toller Geschmack. Am Besten ist Tomate Basilikum!

 

Die Werte der einzelnen Snacks sind zudem ebenfalls super und lassen sich fast in jeden Ernähungsplan integrieren.

Mittlerweile bin ich ja von Questbars auf Hej-Bars umgestiegen. Ich liebe die Konsistenz und den nussig-schokoladigen Geschmack so sehr. Auch für die Uni oder die Arbeit einfach perfekt ich sag’s euch.

Das neuste? Müsli! Entwerder in Schoko oder Früchte. Manche von euch haben es ja auf der Fibo schon testen können und ich war auch eine der ständigen Schnorrerinnen (haha) – probiert es wirklich mal aus. Sie schmecken toll.

Die Nutriful-Soßen hatte ich natürlich nicht im Gepäck, dafür aber im Kühlschrank für zuhause. Salate, Gemüse und warme Gerichte lassen sich wirklich individuell verfeinern und sie haben einfach keine Kalorien. Hammer, oder? Meine Favoriten sind Tomate-Basilikum und Caesar! Absolut klasse.

Vielleicht kann der eine oder andere sich ja mit meinen Urlaubstipps anfreunden. 🙂 Habt ihr auch noch welche? Lasst es mich wissen!

Eure Maren

3 HOURS IN LISBOA – WHAT TO DO?

Portugal? Lissabon! Alle von euch haben mir so viele Empfehlungen bezüglich der tollen Stadt ausgesprochen, sodass der Trip in die Hauptstadt ein absolutes Muss für unsere Reise war. Jeden Tag Strand, Pool und Essen ist herrlich ich sag’s euch – dennoch kann ein kleiner Trip in einzelne Städte toll sein um das jeweilige Land und die Kultur besser kennenzulernen. Eins vorab: Ich bin begeistert.

Um 7:OO Uhr wurden wir mit einem Reisebus der TUI abgeholt. Der Bus? Hammer! WLAN, Klimaanlage und eine Moderatorin die sehr (fast zu) ausführlich mehrere Fakten über Provinzen und Flüsse nahe Lissabon erklärte. Durch ihre Informationen ging die dreistündige Fahrt deutlich schneller um.

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11:OO Uhr: Der erste Stop in Belém – ein Zusammentreffen von nationalen Denkmälern, Parkanlagen, Plätzen und eine einzigartige Mischung aus historischen Gebäuden und hochmoderner Architektur. Die meisten von euch haben mir diesen Stadteil Lissabons besonders empfohlen. Berühmt ist Belém für die süßen und herzhaften Pasteten. Eigentlich überhaupt nicht meins – (Blätterteig ist nicht so mein Ding haha) aber diese kleinen Dinger haben mich überzeugt! In unserem 30 minütigen Aufenthalt stellten wir uns in eine riesige Schlange von Touristen an, um eines der traditionellen Dinger zu probieren: Vanillepudding umhüllt von saftigen Teig waren die Belohnung. Himmlisch! Später im Bus stellte sich heraus, dass bereits unsere Reiseleitung jeweils eine Pastete für uns bereit hatte – super, umsonst gewartet. Naja, dann hatten wir eben zwei!

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12:OO Uhr: Stop am Torre de Belém – das Wahrzeichen von Lissabon aus dem Jahr 1521. Eine weitere super Aussicht auf die Die „Ponte 25 de Abril“, eine 3,2 Kilometer lange Brücke, die der Golden Gate Bridge sehr ähnelt. Toll waren die kleinen „rollenden“ Läden, die Säfte, Cocktails und detailierte Souvenirs anbieten – überhaupt nicht touristisch und kitschig, sondern ganz „Start-UP-mäßig“ und modern!

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12:30 Uhr: Ankunft in der Innenstadt. Nun hatten wir 3 Stunden Freigang – sportlich aber machbar! Etwas planlos liefen wir zuerst richtung Starbucks (WLAN zur Orientierung und Kaffee) und hielten dann direkt an einer der coolen Trams um ein paar Fotos zu machen.

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Die kleinen Gassen (die um übrigen sehr steil nach oben gehen) sind fast alle gefliest und mit gemusterten Kacheln besetzt. Scheint dort die Sonne drauf, bildet jede einzelne Straße ein Kustwerk für sich! Einfach nur toll. Die Streetart-Gasse faszinierte mich besonders aufgrund der tollen Farben und der Gierlanden oberhalb der Gebäude.

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Zu essen? Schwer! Wie in den meisten Hauptstädten wimmelt es nur von Promotern, die einen mit englischen und deutschen Karten in die Restaurants locken wollen. Fallt dort besser nicht drauf rein, – es ist oft überteuert und schlecht. Ich suchte mir in Bairo Alto, ein weiterer kleiner Stadtteil, einen gemischten Salat mit Gorgonzola, Aubergine und Ei aus. Für 8,50€ total okay und sättigend.

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Danach ging es mit qualmenden Füßen zurück nach Albufeira in unser wunderschönes Sensimar Falesia Atlantic – pünklich zu unserem leckeren Abendessen. Es war ein kurzer aber beeindruckender Aufenthalt der mir eins garantierte: „Lissabon – you will see me again!“

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