BERLIN MARATHON #UNLIMITEDME

Endlich war es so weit. Das Wochenende aller Wochenenden sollte beginnen – mich trennten nur noch 48 Stunden vom Berlin Marathon. Allein beim Herunterladen meiner Startunterlagen pochte mein Herz wie verrückt. Bevor ich meinen Startpass endlich auf dem Handy hatte, waren es jedoch harte Stunden für die Menschen um mich herum: Flo (wwww.flooorriii.de), der den Marathon bereits letztes Jahr lief, empfing bestimmt 5 unterschiedliche Nachrichten, ob ich alles richtig machte sowie Screenshots meiner Dokumente. Meine Mama beobachtete mich nur schmunzelnd auf der Couch und sah mir zu, wie ich tausend Mal zwischen Drucker und Koffer hin und her stolzierte, um auch ja das tausendste Mal zu überprüfen, ob alles vollständig war. Nach einer schlaflosen Nacht von Freitag auf Samstag ging es dann um 8.30 Uhr mit der Bahn Richtung Berlin.

Samstag 24.09., 13 Uhr: Angekommen. Mit dem Taxi fuhr ich „schnell“ zur Messe meine Startunterlagen abholen. Inmitten Läufern unterschiedlichster Nationen und Altersklassen nahm ich ganz stolz meinen Chip und meine Startunterlagen entgegen. Nun waren die Formalien für mich geregelt – mein Kopf hingegen realisierte die Zeilen „Anmeldung für 42km Lauf“ auf meinem Startpass immer noch nicht so wirklich. Aber keine Zeit um nachzudenken, los ging’s zum ShakeOut Runmit dem Nike+ Run Club!

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15:00 Uhr: Zusammen mit Flo, Carina den tollen Pacern des NRCs ging es zu einem lockeren 5 km-Lauf durch Berlin. Sinn des Ganzen war es, die Beine noch mal zu durchbluten und zu lockern. Zuvor traf ich noch Jan Fitschen (der Nike Head Coach) der mir Mut machte und mir meine Trainingsleistung vor Augen hielt. Seine Worte stärkten mein Selbstbewusstsein immens und schwirrten mir während des ganzen Laufs durch den Kopf: „Maren, lass dich 42 km durch Berlin einfach mal feiern. Du hast hart gekämpft, toll trainiert und kannst das!“ – Okay, wieso nicht?

19:00 Uhr: Pasta-Party. Kohlenhydrate auffüllen sind physisch definitiv das Angenehmste des Wochenendes gewesen. Brot, leckere Antipasti und Bandnudeln sollten mir Energie für den kommenden Tag geben. In einer tollen Gruppe genossen wir das leckere Dinner und fielen danach müde ins Bett.

Sonntag. Raceday! 05:45 Uhr: Mein Wecker. Ich glaube dieses Mal war ich innerhalb einer Zehntelsekunde hellwach. Es war endlich so weit! Ich zog mir schnell meine Laufkleidung über, die ich mir bereits abends rausgelegt hatte. Auch meinen Chip habe ich am Vorabend an meinem Schuh befestigt – sicher ist sicher. Um 6 Uhr traf ich mich mit Flo und mehreren anderen Teilnehmern am Frühstück. Besonders lang war die Schlange vor dem Wasserspender sowie vorm Toaster. Zwei Honigbrote, ein kleines Milchtütchen und zwei Gläser Wasser sollten es sein. Keine Experimente vor dem Lauf! Nun waren es noch knapp 3 Stunden vor dem Startschuss. Genug Zeit, um die leichte Kost zu verdauen und nicht vollgegessen an den Start zu gehen.

Danach legte ich noch gut eine Stunde die Beine hoch und versuchte mich zu entspannen und zu fokussieren, bevor es in Richtung Startbereich ging. Ein kurzes Warm-Up mit meiner Pacerin Kim stand an. Ich kannte sie bereits von mehreren Nike Events, wir kamen jedoch nie dazu uns zu unterhalten. Gut, jetzt hatten wir knapp 4 Stunden Zeit (haha). Ihren ersten Marathon lief sie letztes Jahr und sprach mir ebenfalls Mut zu: „Es wird cool werden, wir rocken das – versprochen!“ Unglaubwürdig nickte ich. Nun war meine Nervosität nicht mehr zu verbergen (siehe unten)

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Wir starteten in Block B, also weit vorne. Los geht’s! Ich versuchte locker zu bleiben und hielt mich an Kim, Flo, Julia und Lars. Die ersten 9 km blieben wir zusammen in einem Schnitt von 5:10 min/km. Normalerweise gehe ich so meine 15-21 km Läufe an, aber ich fühlte mich gut und hielt das Tempo.

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Die Stimmung war unglaublich! Es gab, glaube ich, nicht eine Lücke, in der keine klatschenden und jubelnden Menschen standen. Gut alle 500m wurden wir von Trommeln, Musik und Cheerleadern begleitet – wow! Ich war sprachlos und bekam immer mehr Lust und Motivation hier „einen raus zu hauen“. Dennoch hatte ich eine riesige Blockade im Kopf bis Kilometer 20 zu bewältigen. Die ganze Zeit schwirrte mir im Kopf herum, dass ich viel zu schnell war und nicht mal die Hälfte geschafft hatte. Plötzlich hörte ich einen Läufer vor mir, der einem Partner einen weisen Satz sagte: „Schalte den Kopf aus, du brauchst nur deine Beine“. So wahr, oder? Nicht denken, rennen! Gesagt, getan. Ab der Hälfte zählten Kim und ich immer die noch bevorstehenden Kilometer runter und motivierten uns. Ich freute mich auf den Ku’Damm – Dort sollte ab 36KM der Nike Cheering Club stehen und uns anfeuern. Vor genau einem Jahr war ich dort und habe ebenfalls zugeschaut. Jetzt stehe ich selbst auf der Strecke und bin stolzer als je zuvor! Einige Meter früher traf ich Carina und Diana, die mir zujubelten. Ich war so unglaublich froh sie zu sehen und nahm diese Glücksgefühle weiter in Richtung Ziel. Den richtigen Schub Motivation hat dann noch der Nike Cheering Club mit cooler Musik, Applaus und schwingenden Fahnen gegeben.

Ab 38Km kam es dann allerdings: das Loch. Noch 20 Minuten bis zum Ziel. Ernsthaft? Selbst Kim sagte nichts mehr. Ich orientierte mich nur an ihrem Rhythmus und wir bestritten die letzten schmerzhaften Kilometer bis zum Brandenburger Tor. Von dort lief ich förmlich wie auf Wolken. Gleich ist es geschafft! Circa 200m vor der Ziellinie streckte Kim ihre Hand aus und fragte: „Zusammen?“ Ohne nachzudenken griff ich ihre Hand und wir überquerten gemeinsam die Ziellinie! Ich war sprachlos, mein absoluter #UNLIMITEDME-Moment. Nun weiß ich zu 100% Prozent „The only person who can tell you your limits is you – and even then you don’t have to listen“ – danke dafür, Nike!

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Ich bin nach wie vor überwältigt von meiner Zeit. Das soll nicht eingebildet klingen sondern vielmehr unglaubwürdig. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit einer Zeit von 3:41 h und einer Pace von 5:11 min/km einen Marathon laufen kann. Nie! Ich bin so dankbar für all die Unterstützung, Zitate, Glückwünsche eurerseits und weiß, dass ich diese Leistung nie ohne euch geschafft hätte. So schnulzig es klingen mag, es ist einfach die Wahrheit!

Übrigens: während des Rennens lief ich mit meinen Nike Pegasus 33 in Siegerblau J. Meine Füße bereiteten mir keinerlei Probleme. Nach dem Lauf folgten nur die „normalen“ Marathon-Beschwerden: schwere Beine und das Gefühl von einem Lastwagen überrollt worden zu sein. Ich hoffe aber, dass das in den kommenden Tagen vorbei geht! Eins weiß ich: mein Lächeln und mein Stolz über dieses Wochenende werden bleiben.

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#UNLIMITEDME #NRC @nikerunning

 

DER BESTE RUN DEINES LEBENS #UNLIMITEDYOU

Every run has a purpose – erst bei meinem letzten Long Run am Sonntag habe ich etwas länger über dieses Zitat nachgedacht. Ja, wirklich jeder Run hat seinen Zweck und jeder Run hat vor allem eins: eine Chance verdient! Man sagt ja immer, man solle jedem Tag die Möglichkeit geben, der tollste seines Lebens zu werden. Okay, im beruflichen Alltag und mit gewissen persönlichen Umständen nicht immer realistisch. Ein einzelner Run bietet euch aber eine einzigartige Möglichkeit und vor allem Zeit mit euch selbst.

Wie bereits erwähnt, schalte ich beim Laufen wortwörtlich ab – und zwar alle Negativität um mich herum. Eine Fähigkeit die ich wirklich monatelang lernen musste und die nun endlich zu 90% beherrsche. Wie das geht möchte ich euch versuchen näher zu bringen:

Ob nach Kilometer 2, 23 oder 36 – der „Kein-Bock-Gedanke“ oder die schmerzenden Beine können einem die jeweilige Strecke wirklich zur Hölle machen. Man hinterfragt den Sinn und fängt an sich in die jeweilige Situation nach und nach rein zu steigern. Warum das Ganze? Warum höre ich nicht einfach auf? Hier seid ihr gefragt! Überlegt euch ganz sachlich was für Möglichkeiten ihr habt:

1. Möglichkeit: Macht euch den Lauf zu Hölle. Lasst eure Schmerzen und Negativität zu und versucht die Strecke so schnell wie möglich hinter euch zu bringen.

2. Möglichkeit: Gedanken umkrempeln! Stellt euch laufend vor. Wie eure Beine im Asphalt pulsieren eure Arme im Takt der (guten) Musik mitschwingen. Jeder, der an euch vorbeikommt, bewundert euch und bereut es nicht auch Laufen gegangen zu sein. Ihr zieht es durch, er nicht. Ihr werdet besser – alle anderen nicht. Ihr seid #UNLIMITEDYOU und kämpft für EURE Ziele. Jeder Schmerz ist vergänglich und jedes Stimmungstief mündet meist in ein Hoch. Denkt an das Gefühl danach. Denkt an den Stolz wenn ihr die Beine zuhause hochlegt und euch was tolles zu Essen macht. Denkt an den Gefallen der Freiheit den ihr eurem Körper gegeben habt! Denkt an euch und feiert euch ruhig mal ein bisschen!

Oft habe ich mir meine einzelnen Laufeinheiten der kommenden Wochen nie genauer angeschaut, weil ich mich nicht unnötig unter Druck setzen wollte. Klar, die 36’er an den Sonntagen waren mir bewusst. Oft sind es aber diese 15-Er oder die Tempolaufeinheiten inmitten der Woche, die richtig wehtun. Durchziehen – es wird sich lohnen.

Und hier komme ich nun wieder an den Anfang: Every Run has a purpose. Es gibt emotionale Zwecke und reine Trainingszwecke. Für Letzteres laufe ich gerade drei Modelle von Nike, die genau zu den Läufen passen, die der Nike+ Run Club Head Coach Jan Fitschen in meinem Trainingsplan vorgesehen hat, um mich optimal auf den Marathon vorzubereiten. Meine Trainingszwecke: Faster, Stronger und Longer und hier erkläre ich euch die passenden Modelle dazu: Die einzelnen Modelle erkläre ich euch hier genauer, damit ihr genau wisst, welchen Schuh ihr für was wählt.

Der LunarGlide 8 ist enorm bequem und verleiht leichte Stabilität – ohne zu klobig an eurem Fuß zu wirken. Viele von euch kommen mit „festen Laufschuhen“ nicht gut zurecht da sie diese nicht gewohnt sind. Allein die Sohle des Schuhs ist himmlisch weich und dämpft euch bei jedem Schritt perfekt ab! Ihr solltet ihn wirklich mal testen!

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Der Free Run Distance ist, wie der Name schon verrät für die Kategorie „Longer“ vorgesehen: alle Fans der Nike Free-Modelle, die einen solchen Schuh zum Laufen für Distanzen haben wollten –  ist der Free RN Distance geeignet. Ganz der Prinzipien, die die Nike Frees ausmachen: Eine leichte und flexible Konstruktion der Sohle, die dazu noch optisch sehr dünn ist. Der Tragekomfort auch für längerer Distanzen sichert die Zwischensohle mit Lunarlon-Schaum. Schick ist er auch noch, oder?

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Zuletzt noch mein persönlicher Marathon-Favorit und hoffentlich der Schuh der mich „Faster“ macht: Pegasus. Ob im Nike Speed Camp, ständig auf Snapchat – der Schuh ist immer meine wärmste Empfehlung für euch! Für einige ist er anfangs sehr „hart“ zu tragen. Aber genau diese Stabilität und die passende Sohle liefert euch richtig Speed. Überlegt mal, ich halte 4 Stunden laufend in ihnen aus – haha.

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Meine Kilometer tracke ich übrigens mit der neuen NRC-App. Erfahrungsgemäß ist sie super genau und gibt mir Kilometer für Kilometer genaue Auskunft über meine Zeiten. Anschließend kann ich den Lauf im „Feed“ teilen und mit coolen Stickern versehen. Wie gefällt euch das Bild von Sonntag?

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Was fehlt noch für einen tollen Run? Achja, ein Coach der einem zur Seite steht und Tipps gibt. In Zusammenarbeit mit Nike bekam ich wie bereits bei meinem ersten Halbmarathon von Nike Coach Jan Fitschen betreut zu werden. Jan ist ehemaliger deutscher Langstreckenläufer und war 2006 Europameister im 10.000-Meter-Lauf. Er ist nicht nur irre sympatisch sondern auch sehr realistisch was meine Trainingsmöglichkeiten betrifft. Ich bin so dankbar für den Plan, der mir immer noch ermöglichte parallel mein Krafttraining zu absolvieren. Einen Tag für dem Marathon sehe ich ihn beim Shake Out Run noch mal wieder (wahrscheinlich super nervös!).

 

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Ich hoffe ich konnte euch einen weiteren Einblick in meine Schuh, App und Trainingsfavoriten geben. Jetzt kann das Tapering beginnen, die letzten 12 Tage stehen an!

xx Maren

In sportlicher Zusammenarbeit mit Nike

SONNTAGSGEDANKEN

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, hat sich privat einiges verändert. Nein, meine Trennung möchte ich hier nicht genauer anprechen sondern vielmehr die das Leben hinter der Kamera. Joggen, Essen, Shoppen, Unboxing – ich lasse euch gerne an Allem teilhaben und habe bewusst über diverse Veränderungen in privater Anlehnung gesprochen. Sowohl privat als auch in meiner Beziehung ist sehr viel passiert, sodass sich meine sozialen Umstände einfach grundlegend umgekrempelt haben.

Es gibt die sagen wir es mal „vollen“ Tage. Für mich ein Heimspiel: Morgens früh aufstehen, laufen, essen, Mails, Fotos, Training, Verabredungen und Termine. An diesen Tagen weiß ich manchmal gar nicht wohin mit mir und meiner Zeit. Ich bin froh nur das jeweilige Zeitfenster im Auge zu behalten und nicht weiter nachzudenken. Das tue ich beim Laufen genug, meistens sogar zu viel. An solchen Tagen bin ich so produktiv und türme mir meistens alles auf ein Mal auf um jede einzelne Stunde zu „perfektionieren“. Klappt gut.

Dann gibt es die „tiefen“ Tage . Sport, Mails und Bloggen stehen auf den Plan aber keine weitere Verabredung oder sagen wir mal ein „Highlight“. Man fühlt sich plötzlich so sinnlos und einsam und ja, man wird sentimental. Früher wusste ich, dass ich abends mit sicherheit noch eine Verabredung haben werde, mit einer Person die mit Gutes tut und mich aufheitert. Das ist nun weg. Einfach weg. Spontan hat auch nicht oft jeder Zeit und Lust was zu unternehmen, was auch völlig verständlich ist, mich aber mental irritiert und verunsichert.

Ich stelle mir Fragen und fürchte mich vor der kommenden „dunklen“ Jahreszeit, die mit düsteren Novembertagen und endlosen Sonntagen geprägt ist. So kuschelig und gemütlich diese Zeit mit Duftkerzen und Serien sein mag, jagt sie mir dennoch Angst ein. Der „Tag“ geht früh zu Ende. Es ist kalt. Die Sporteinheiten werden härter, kälter und gehen oft mit der ein oder anderen Erkältung einher (klopf auf Holz).

Es heißt nun: Positiv denken und Ziele setzen. Nein, ich rede hier nicht von neuen Marathonstrecken oder Klausurnoten. Kleine Ziele zum glücklich sein. Gute Bücher, tolle Theaterbesuche, Wald- und Schneesparziergänge und anschließend in die warmen Socken schlüpfen. Lustige Abende mit Freundinnen und Partys mit Alkohol und tauben Füßen vom tanzen. Ich muss ganz klar die Suche nach Zufriedenheit auf „kleine“ und doch so intensive und tolle Dinge im Leben lenken und mich von diesen „tiefen Tagen“ nicht so manipulieren lassen.

Im Oktober geht bei mir auch die Uni wieder los. Drittes Semester, gepaart mit Reisen und Bloggen wird eine Herausforderung der ich mich bewusst stelle und mit voller Leidenschaft hingebe. Durch meinen Stundenplan habe ich dann auch natürlich wieder eine Struktur in der Woche, an der ich mich orientieren kann und – haha – zusätzlich stressen kann. Diesmal muss ich da „allein“ durch, habe aber durch die privaten Umstände unglaublich tolle Freundinnen (wieder)gewonnen, die mir helfen und mit so viel Verständnis und Liebe auf meine „Sorgen“ eingehen. Mal ehrlich? Jeder hatte mal Liebeskummer. Jeder weiß mit sich selbst mal nicht wohin und vor allem jeder (und jede Frau) fühlt sich doch unwohl in ihrem Körper und am nächsten Tag ist wieder alles vergessen. Meine Probleme sind also alltäglich aber so unglaublich neu, dass ich sie jetzt schlicht und ergreifend mit euch teilen musste.

Manchmal ist der Blog und die Worte, die ich hier in den PC tippe wie ein digitales Tagebuch und ich merke wie es mir bereits beim Schreiben besser geht. Komisch oder?

Dieser Beitrag wird euch mit Sicherheit weder motivieren, noch eine tolle Produktempfehlung bieten. Er bietet vielmehr einen kleinen Einblick in meine zur Zeit zerstreuten Gefühlslage und meine Gedanken.

Habt einen schönen Abend,

Maren