Archives for Oktober 2016

HOW TO BECOME AN „EARLY BIRD“

Früher konnte ich locker bis 10 / 11 Uhr schlafen. Heute habe ich da meistens schon eine Sproteinheit, Mails und mein Frühstück geschafft und sitze innerhalb der Woche auch bereits in meinem Hörsaal. Wie? Ich habe euch meine Tipps zusammengefasst:

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BE PREPARED

Vorbereitung ist alles! Sachen rauslegen, Zusammenpacken und Ordnen! Morgens um 5/6 Uhr ist die Motivation nämlich meistens ganz weit weg und durch Müdigkeit kann es schwer werden an alles zu denken.

FRÜH SCHLAFEN GEHEN

Schwer, aber essentiell! Ihr braucht Schlaf um morgens voller Energie in den Tag zu starten und euch vor allem vom Vortag zu erholen. Das Einpendeln des Rhythmus dauert meist einige Wochen – lohnt sich aber. Tipps zum Einschlafen findet ihr hier.

ERFRISCHUNG BITTE

Kalt aber genial. Lasst morgens am Besten direkt nach dem Aufstehen kaltes Wasser über eure Handgelenke bzw. euer Gesicht laufen. Für diejenigen, die morgens keinen Sport machen und arbeiten: Eiskalt duschen. Den Frühsportlern empfehle ich besonders nach Sporteinheiten draußen (angesichts der Temperaturen) eine warme bzw. eine Wechseldusche.

NICHT NACHDENKEN

Wirklich! Einfach machen. „Länger schlafen, vor dem Tv entspannen“ .. – Gibt diesen Gedanken gar keine Chance sich zu verbreiten und haltet euch den Grund euerer Weckerzeit vor Augen: „You can do it“

MOTIVATION

Kann besonders bei schweren Sporteinheiten helfen! Bei YouTube findet ihr zahlreiche Motivationsclips und lange Videos zu diesem Thema. Je nach Sportart/Vorhaben könnt ihr dort auswählen und euch Inspirieren lassen.

Ich finde dieses Video besonders im Angesicht der kalten Temperaturen toll:

MUSIK

Ich brauche einfach Musik oder Radio um in den Tag zu starten. So habt ihr direkt jemanden „der mit euch redet“ und ihr werdet wacher und wacher. Auch das morgentliche Training fängt bei mir mit der richtigen Musik an: Play – und los geht’s!

DAS GEFÜHL DANACH

Es gibt wirklich nichts besseres als nach dem Frühsport sich unter eine warme Dusche zu stellen, den Geruch vom Kaffee zu riechen und sich voller Adrenalin und Endorphinen frisch für den Tag zu machen. Manchmal ist es erst 7:30 Uhr und alles liegt noch vor euch! Besonders nach der Uni/Schule/Arbeit, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist müsst ihr euch nicht ins (völlig überfüllte) Studio schleppen sondern habt euch einen Abend auf der Couch verdient. Wer lieber abends trainiert, kann das natürlich machen. Dafür wird dann am nächsten Tag länger geschlafen.

MEIN PERSÖNLICHER BENEFIT

Die Ruhe. Die Straßen sind ruhig, still und unbefahren und das Beste: Whatsapp, Mails, etc. sind auf null. Fast niemand ist wach und ihr könnt euch voll auf euch konzentrieren. Ich habe gemerkt, wie gut es mir tut für mich zu sein und bereits Morgens meine Gedanken zu sortieren. Ich plane meine Ziele und strukturiere mein Vorhaben, sodass ich genau weiß „wie“ der kommende Tag wird. Durch ein absolviertes Workout verspreche ich euch mehr Selbstvertrauen, das ihr auf den ganzen Tag anwenden könnt. Hey, ihr habt schon um 5 Uhr morgens trainiert, was kann noch schief gehen?

Derzeit trainiere ich oft mit Flooorriii „zusammen“, zumindest virtuell. Bereits den Abend vorher werden die Einheiten geplant und es wird sich gepusht, gut – oder? So wisst ihr, dass ihr nicht allein seid und habt noch einen Ansporn mehr. Für die jeweiligen Workouts benutze ich derzeit die App „Freeletics“ – Bodyweight und Running. Dort entscheide ich immer relativ spontan oder halt zusammen mit Flo, welches Workout durchgepowert wird.

Seid ihr eher Morgenmenschen oder Nachteulen? Wie könnt ihr euch motivieren? Ich würde mich sehr über ein Feedback freuen!

Ich schalte mich mal ab und sage gute Nacht,

Xx Maren

MY FAVORITE (NRW) FOOD-SPOTS

#ALLMYMONEYFORFOOD. Wer es mitbekommen hat, weiß dass dieser Hashtag meine aktuelle Lebenssituation beschreibt. Aber hey, Essen ist doch auch einer der besten Investitionen, nicht wahr?

Mein finanzieller Untergang wäre allerdings eine Stadt wie Berlin oder Hamburg. Allein mit Diana und Lisa bin ich dort von Thailänder zu Thailänder getingelt und wir haben es uns gut gehen lassen. Das Schöne an Städten wie Berlin, Hamburg und München? Die zahlreichen Start-Ups die mittlerweile jedem Ernährungsstil die Möglichkeit bieten, sich bestens zurecht zu finden. Vegan, vegetarisch, Laktose- und Glutenfrei und am Besten noch super gesund.

Das vermeidet langes Suchen und nervige Diskussionen zum Restaurantaufenthalt.

Wie ihr wisst, lebe ich schon immer im Ruhrgebiet und komme daher eher mit zahlreichen „Buden“ und Schnellrestaurants in Kontakt, die (naja) nicht ganz meiner Ernährungsphilosophie entsprechen. Dennoch machen „Wir“ uns. Die meisten Einkaufszentren verfügen über Salatbars und gesunde Restaurants, wo man toll essen kann. Hier mal ein Favoriten der letzten Zeit.

Sattgruen

Am Sonntag bin ich spontan mit einer Freundin in Düsseldorf zu sattgruen eingekehrt und wir waren total begeistert! Man wählt zunächst eine Tellergröße (S, M, L) aus und kann sich diesen dann beliebig am Buffet gestalten. Zur Auswahl stehen Diverse Salate und warme Gerichte wie fruchtige Currys.

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Preis zwischen 6,00 € -13,90€

Mongo’s

Einer meiner Lieblinge! An einem „Food-Markt“ kann man sich aus quasi allen Gemüse-, Fleisch- und Fischsorten eine Schüssel zusammenstellen, die dann mit einer Marinade nach Wahl zum Tisch serviert wird. Herrlich! Alles wird ganz nach Bedarf und frisch zubreitet.

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TIPP: Für studenten kostet das All-you-Can-Eat nur knapp 16,90€ innerhalb der Woche.

Vapiano

Geht immer! Frisch, lecker, toll! Am liebsten Esse ich die Nudeln „Estiva“ mit Dinkelfussili. Aber auch die Salatvariationen sind super. Reef and Beef oder ein Mista mit Scampi sind meistens mein Plan für den Abend – beim Dressing nehme ich immer das Rucola-Senf („Aber bitte nur wenig“) J Im Vapiano müsst ihr euch einfach trauen zu sprechen. Es ist meistens auch kein Problem Zutaten zu variieren oder auszutauschen.

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Preise zwischen 8,90-10,90€

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Gibt es jetzt bei uns im Centro. Bislang habe ich dort eine „Ramen“-Suppe gegessen, die sogar LowCarb angeboten wird. Statt normaler Nudeln gibt es da diese „Zoodels“ mit Tofu, Gemüse oder Huhn. (7,50€) Bei den Vorspeisen liebe ich Edamame mit viel Salz. Dort reicht meist eine Portion für 2 und diese kostet nur 3,50€

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Pizzeria Mamma’s Simple Food

Oh my God! Ich bin leider Pizza-addicted und brauche mittlerweile mindestens alle zwei Wochen eine auf dem Teller. Beim Laufen hat man dort die beste Power, versprochen! Diese Pizzeria ist bisher nur bei mir in der Nähe in Dinslaken und macht meiner Meinung nach die beste Pizza, die es gibt! Und Leute, ich war schon mindestens 20 mal in Italien. Mein Favorit ist dort die Pizza Parma Rucola mit Parmesan.

Preise zwischen 7,00€-12,90€

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Wer aus Düsseldorf oder Köln kommt, sollte mal bei 485 grad vorbeischauen. Dort sind die Pizzen sehr kreativ gestaltet und super lecker! In einem kleinen, gemütlichen Ambiente kann man dort saisonale Spezialitäten (wie grünen Spargel) auf der Pizza genießen. Top!

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Preise zwischen 7,00€-12,90€

Dean and David

Geht auch immer. Ob zum mitnehmen oder dort – da gibt’s jeden Salat/Wrap nach Wahl und vor allem total frisch. Das solltet ihr unbedingt mal ausprobieren! Auch dort könnt ihr natürlich Sonderwünsche ordern: einfach weniger Öl beim anbraten nehmen, top!
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Preise zwischen 7,00€-9,90€

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Top-Restaurants geben 🙂 Vielleicht lasst ihr mich ja auch an euren Tipps teilhaben? Ich würde mich sehr über eure Favoriten freuen!

xx Maren

ABSCHALTEN, BITTE

Eine sehr widersprüchliche Aufforderung einer Bloggerin, oder? Social Media und mein Handy sind mittlerweile zwei Dinge in meinem Leben, die schwer weg zu denken sind. Seit circa 1.5 Jahren ist es mein Job und meine Leidenschaft täglich online zu sein und mein Leben öffentlich mit einer tollen Community zu teilen. Mein Handy koordiniert alles: Motivation, Musik, Sport, Uni , Freunde, Nachrichten, Fotos und vieles mehr. Dennoch fühle ich mich seit etwa 3 Wochen immer mehr ausgebrannt. Klar, mein Alltag hat sich verändert. Plötzlich ist da nicht „nur“ noch die Marathonvorbereitung und das Bloggen sondern auch das dritte Semester, das meine Zeit weiter eingrenzt. Da ich (leider) ein sehr perfektionistischer, gewissenhafter Mensch bin möchte ich natürlich allen Baustellen meines Lebens bestmöglich gerecht werden und merke, wie ich ein ganz wichtiger Faktor darunter leidet: mein Schlaf.

Seit ich 15 bin habe ich regelmäßig mit Einschlafproblemen zu kämpfen. Das „Abschalten“ am Abend fällt mir enorm schwer, da ich mit den Gedanken meistens schon inmitten meiner Tagesplanung für den nächsten Tag stecke. Nun bin ich 21 Jahre alt und kann meine Erfahrungen mit diversen Tipps und Tricks mit euch teilen. Jeder Körper und jeder Geist ist natürlich total unterschiedlich und reagiert dementsprechend individuell.

 

Routine finden ist meines Erachtens der Kernaufgabe eines jeden Abends um sich mental etwas beruhigen zu können. Besonders nach einem anstrengenden und langen Tag kann es helfen, sich auf einen ruhigen Abend zu freuen.

 

 

  1. Nicht zu schwer essen. Ich weiß gerade ich mit meiner Magerquark-Abend-Sucht bin kein Paradebeispiel. Dennoch plane ich meine letzte „leichte“ Mahlzeit mindestens 1.5 h vor dem Schlafengehen ein, damit mir mein Essen nicht schwer im Magen liegt. Besonders fettige oder schwer verdauliche Mahlzeiten meiden.
  2. Den Schlafraum gut lüften. Besonders jetzt bei der klaren und kalten Herbstluft genial. Meistens lüfte ich 10-15 Minuten mein ganzes Zimmer durch um mich dann ins warme Bett zu kuscheln. Frische Luft hilft beim einschlafen.

  3. Das Handy weglegen. Ein Kunststück für mich, aber dennoch so hilfreich! Handy in den Flugmodus und am besten umdrehen. Danach seid ihr allein mit euren Gedanken und werdet nicht von Whatsapp gestört.

  4. Gedichte, Zitate: gehen meistens etwas „schneller“ und prägen sich ein. Oft gehen mit einzelne tolle Sätze durch den Kopf, sodass ich mich nur auf sie und nicht auf den Alltagsstress konzentriere.
  5. Nicht auf die Uhr gucken und unter Druck setzen! Das habe ich früher immer gemacht und dann die Stunden runter gezählt, die mir bis zum Wecker bleiben. Fakt ist: davon habt ihr nichts als zusätzlich Stress, der euch aufwühlt und weiterhin vom Schlafen abhält.
  6. Kein Koffein vor dem Schlafen gehen. Mein Hausarzt hat es mir empfohlen, ca. 8 Stunden vor dem Schlafengehen kein Koffein zu konsumieren. Ich bin leider sehr sensibel was Koffein betrifft, sodass mir selbst eine 0,5L-Coke-zero Herzrasen verschafft – vielleicht Probiert ihr es mal aus.

  7. Sachen vorbereiten: Tasche packen, Sachen rauslegen (egal, ob für den Sport oder die Arbeit) beruhigt immens, da ihr nicht eine weitere „Aufgabe“ am kommenden Tag erledigen müsst – vertraut mir.
  8. Langes Fernsehen meiden: Insbesondere die Serien-Junkies werden mich jetzt hassen aber besonders bei medialer „Beflutung“ werdet ihr unterbewusst gestresst und aufgewühlt. Besser früh den TV abschalten, sodass ihr mehr Zeit für euch habt.

  9. Es muss kein besonderer Schlaf-Detox-Vegan-Tee für 40€ sein. Der einfache von DM oder Aldi tut es auch. Besonders gut schmeckt er nicht, hilft aber durch seine Zusammensetzung aus Lavendel und Baldrian pflanzlich und entspannt.
  10. Spaziergänge am Abend statt heftiges Training. Solange es euer Alltag/Trainingsplan ermöglicht, versucht in den späten Abendstunden besser kein intensiven HIIT oder Krafttraining zu machen. Plant auf jeden Fall noch zwei Stunden ein, bis ihr ins Bett geht damit euer Körper nicht mehr auf „Leistung sondern auf Entspannung eingestellt ist.

Ich erwische mich in letzter Zeit selbst, wie ich parallel zum TV und Snapchat-Storys anderer meinen Laptop auf dem Schoß habe und dort weiterhin medial beschossen werde. Demnach kann ich euch ePaper (Zeitungen) oder eBooks (Handy) nicht wirklich empfehlen. Die ständige Verbindung zum Internet ist verführerisch und ablenkend. Ihr werdet entspannter wenn ihr euch auf nur einen guten Roman oder einen tollen Artikel in eurer Lieblingszeitschrift konzentriert und diverse Whatsapp-Konversationen außer Acht lasst.
Mails, Sprachnachriten und Instagramposts können auch mal warten. Auf wen? Auf dich. Auf das gute Recht deines Körpers sich mal ausgiebig zu entspannen und sich zu erholen. Diese „ME“-Time wird leider viel zu selten toleriert, da wir ja „online waren“ und die Nachricht „gesehen“ haben. Wie fies! Versucht euch nicht zu stressen – die richtigen Freunde werden es durchaus verstehen, wenn ihr mal nicht antwortet und euch mal Zeit für euch nehmt.

Das war eine kleine Zusammenstellung meiner Erfahrungen und Meinungen bezüglich innerer Unruhe und Schlaflosigkeit. Klar, ich es nicht auf jede Person einzeln anzuwenden und ich persönlich tappe selbst oft in die alten Fallen und stresse mich, wenn mein Handy wieder 2 Uhr in der Nacht aufzeigt. Dennoch gilt es ruhiger zu werden und meine Körper bei der physischen und psychischen Belastungen mindestens 7-8 Stunden Ruhe zu gönnen.

Gerne könnt ihr mir auch eure Tipps bezüglich Schlaflosigkeit und Stress da lasssen! Mandalas, Klavierspielen- einiges habe ich von euch schon gehört. Gibt es da noch was? Lasst es mich wissen,

 

Einen tollen Wochenstart wünsche ich euch.

 

Xx Maren

LIFE UPDATE, INSTAGRAM + FRIENDSHIP

Folgen und entfolgen. So einfach stellt man seine eigene soziale „Instagramwelt“ zusammen. Fitness, Lifestyle, Mode, Beauty – je nach Gusto folgen wir wildfremden Menschen und teilen je nach Zeit und Laune unser Leben in Form von gefilterten Bildern mit ihnen. Die Schattenseiten und „ungefilterten“ Nebenwirkungen dieser kleinen lila App sind mir selbst widerfahren und ich kann während meiner zweijährigen Aktivität behaupten, jede noch so dumme Erfahrung mitgemacht zu haben. Shoutouts, Triangl-Bikini’s, Like4Like, viel zu gestellte Bilder und bewundernde Kommentare unter „große“ Accounts um Aufmerksamkeit zu bekommen. Mittlerweile belächele ich meine frühere Darstellung im Internet, bereue sie jedoch nicht (direkt). Ich habe aussortiert und selektiert welche Accounts mir wirklich Mehrwert bieten und welche Personen mich ergänzend zu meinem Alltag inspirieren ohne mich unter Druck zu setzen. Ganz ehrlich? Ich war auch Opfer der „Banana-Girls“ die nach 100g Haferflocken, 200g Datteln und 8 Bananen jeden Morgen zum Frühstück eine „Post-Breakfast-Shape“ haben wie ein Victoria’s Secret Model dank diverser Detox-Tees. Mein Resultat waren Bauchschmerzen, ein schlechtes Gewissen und ein geringeres Selbstwertgefühl. So selbstsicher ich für Manche auf sozialen Medien erscheinen mag, ich hatte eine lange Zeit damit zu kämpfen und bin dank der Selektion meiner Abonnements „geheilt“ und befreit von dem ständigen Vergleich.

Aber nach welchem Schema habe ich ausgewählt, wer meinen Feed schmückt? Tja, zum Einen hat Snapchat enorm das Bild mancher Accounts zurechtgerückt. Die tollen Mädchen mit den langen, gepflegten Haaren und Traumfiguren entpuppten sich zu 10-Sekunden-Snaps, die nur ihre Brüste oder ihren Booty präsentieren. Ein gesprochenes Wort? Nein. Maximal ein Rabattcode der sich zwischen den stark geschminkten Lippen hervorzwingt oder ein monotones „Hi Guys“. Für viele nett anzusehen, für mich jedoch absolute Zeitverschwendung. Von circa 20% meiner Abo’s war ich schockiert, von 20% gelangweilt, 10% ekelten mich an und den restlichen 50% gab ich noch eine Chance. Klar – man soll nicht rein über Snapchatstorys urteilen – dennoch finde ich, dass man bei den meisten Accounts relativ schnell eine bestimmte Sympathie empfindet oder zügig merkt, dass die Bewunderung Sekunde für Sekunde abnimmt bis sie elendig in der Historie verschwindet. Hart aber wahr.

Events öffneten mir ebenfalls die Augen. Ich habe mich so oft auf spezielle Blogger und „Stars“ gefreut, die sich ebenfalls als totale Enttäuschung entpuppten. Viele leben so sehr in ihrer Social-Media-Welt, dass es keine anderen Themen als Follower und Kooperationen gab. Schnell noch ein Bild um neue Abonennten zu generieren und das war’s. Top.

Nun aber zu den positive vibes: Freundschaften. Manchen Accounts folge ich seit Jahren und wir sind quasi „gemeinsam“ gewachsen und gereift. Via Events oder Instadirect haben wir unsere Handynummern ausgetauscht und somit auch unsere gemeinsamen Erfahrungen geteilt –  nicht nur über das Bloggen. Ich habe Freundinnen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Köln gefunden, die die gleiche Leidenschaft verfolgen wie ich und durchaus den Job vom Privatleben zu „trennen“. Dank diesen Mädels (und Jungs) habe ich gewisse Fehler, insbesondere was mein Privatleben im Bereich Beziehung betrifft, vermeiden können und mich „richtig“ verhalten. Uns verbindet nämlich eins: Die Liebe zu einem Job, den viele von uns Bloggern nicht zwingend geplant haben und nun tagtäglich bestmöglich verwirklichen.

 

Hier seht ihr: Lisa, Diana

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Lars, der mich beim Marathon begleitet hat

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(Leider habe ich noch nicht alle tollen Fotos zusammen mit anderen Bloggern auf meiner neuen Festplatte, es sind natürlich mehrere tolle Insta-girls, die ich total knuddeln könnte!)

Gleichzeitig bin ich dankbar für jede Freundin, die soziale Medien völlig kalt lassen und mich nicht täglich auf Snapchat begleiten. Ganz andere Themen und Unterhaltungen führe ich dort und lasse mich inspirieren mal weniger auf mein Smartphone zu gucken und mehr in die Welt hinein. Auch wenn es schwer ist lasse ich dort mein Handy vollkommen außer Reichweite und bin ähnlich wie beim Joggen vollkommen frei.

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Somit bin ich vollkommen dankbar für einen vielseitigen und tollen Freundeskreis, der immer mehr und mehr wächst. Die „Veränderung“ in meinem Privatleben verwirklicht nun wirklich den Spruch, den mir so viele Follower von euch nachgesagt haben: „Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“. DANKE! Genau das ist wahr geworden. Ich gehe viel mehr aus, genieße freie Abende mit YouTube und Tee ohne ein schlechtes Gewissen zu haben und kaufe nur Klamotten und Schminke die MIR gefällt. Klar, falle ich manchmal zurück udn fühle mich allein – aber dennoch stärker und mit der tollen Gewissheit so kluge, ermutigende und liebe Follower zu haben wie euch.

 

xx Maren

SUNDAYPANCAKES

Ich weiß ich bin vermutlich die schlechteste Foodbloggerin aller Zeiten. Nicht nur vermutlich, ich bin es. Mein Essen muss immer schnell gehen, mich satt machen und Kraft für meine jeweiligen Einheiten bieten. Umso mehr bin ich dankbar wie Kooperationen mit Marken wie Proteinprojekt und Hej – Riegel, Snacks und Leckereien die einfach IMMER gehen!

Wenn ich aber mal Zeit für mehr habe, kreiere ich auch mal was „Besonderes“ wie Pancakes. Diesmal habe ich mich für ein ganz einfaches Rezept entschieden, mit Zutaten die jeder Zuhause hat:

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1 Ganzes Ei

2 Eiklar

50 ml Milch

25g Hej Whey Vanille

15 g Haferflocken

1/2 TL Backpulver

etwas Kokosöl für die Pfanne

Wie?

Das ganze Ei mit den trockenen Zutaten gut vermischen.
Anschließend die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben.

Nach Bedarf könnt ihr auch ein paar Tropfen Nutriful-Flavdrops dazugeben. Ich finde übrigens Butterkeks einfach genial, weil es nach den Leibnizkeksen von früher schmeckt.

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Die Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und mit etwas Kokosöl einfetten. (Tipp: Ich verteile es immer mit etwas Küchenpapier, damit es nicht zu viel ist)

Die Pancakes wendet ihr dann wenn sich kleine Blasen bilden. Servieren könnt ihr sie mit Obst eurer Wahl.

Zusätzlich habe ich sie mit Waldenfarms Syrup oder die von MyProtein getoppt. Diverse Soßen sowie Schokodrops findet ihr ebenfalls auf Proteinprojekt!

Richtig lecker werden sie mit einem TL Mandelbutter. Ich bestelle immer 1Kg für 19,99€- das ist viel günstiger und bei meinem Konsum wirklich rentabel – haha -.

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Ihr könnt sie mal ausprobieren und mir euer Lieblingsrezept da lassen.

xx Maren

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