DESTINATIONS & LAST MINUTE CHRISTMAS IDEA

Kennt ihr das Gefühl, wenn man irgendwas vermisst aber nicht genau weiß was? Ähnlich wie Hunger auf was Bestimmtes, was man nicht definieren kann – nur schlimmer. Seit circa zwei Monaten habe ich mich jetzt „fest“ auf mein Studium konzentriert und bin jedes Wochenende in meiner Heimatstadt geblieben um möglichst viel von meinem dritten Semester mitzunehmen. Zugegeben, das Semester hat es wirklich mehr „in sich“ als die zwei zuvor und fordert mich derzeit ziemlich heraus. Der Balanceakt zwischen Vollzeitstudium und Selbstständigkeit, die mittlerweile mehr Zeit von mir verlangt als mein Studium, ist ziemlich kräftezehrend. Aber hey, ich bin einen Marathon gelaufen – ich liebe anstrengende Phasen und besonders das tolle Gefühl etwas geschafft zu haben. Trotzdem muss ich immer zwischendurch mal „raus“. Durch das Laufen bekomme ich zwar meine tägliche Dosis „Abstand vom Schreibtisch“ und Adrenalin aber irgendwann reicht das nicht mir. Die Bilder meiner Reisen in diesem Jahr sind mir immer noch so präsent und verknüpft mit einzigartigen Emotionen, dass ich richtig süchtig nach Reisen geworden bin.
Egal zu welcher Jahreszeit ich dieses Jahr gereist bin, jedes Mal war es eine unglaublich tolle Erfahrung. Ich habe mit vielen inspirierenden Menschen gesprochen, gelacht, geweint, geplant und Sport gemacht. Morning Run’s an der Themse, Seine, Spree, Alster – jedes Mal ein Traum.

Reisen ist tatsächlich eine Investition, von der man reicher wird. Reicher an Erfahrung und vorallem Selbstsicherheit. Sich eigenständig zu organisieren und Trips zu planen gibt mir persönlich so viel mehr Reife und einen sehr viel objektiveren Umgang mit gewissen Themen. Toleranz und Akzeptanz von Diversität ist insbesondere in Großstädten mehr verbreitet als in meiner Heimatregion. Allein von diesen Aspekten kann man so viel lernen und in den Alltag integrieren.

 

Mein Highlight dieses Jahr war auf jeden Fall London (ein Trip mit meiner Mum). Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber ähnlich wie in Paris habe ich mich total heimisch gefühlt. Das Zusammentreffen vieler Kulturen, dass hier derzeit so kontrovers diskutiert wird, finde ich einfach nur bereichernd und aufschlussreich. Dazu hat die Stadt einen einzigartigen Flair von Coolness, Stil und Romantik und (abgesehen von Brexit-Wählern – haha-) unglaublich freundliche Einwohner. Nächstes Jahr wird mich die Stadt passend zur Leichtathletik WM im August wieder haben.

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Nächstes Jahr soll es dennoch etwas weiter weg gehen. Gebucht ist noch nichts, aber geplant! Zusammen mit meinem Trainingsbuddy Flo plane ich einen Marathon auf einem anderen Kontinent (ihr könnt gespannt sein). Des Weiteren möchte ich gerne nach meiner Klausurphase (Gott habe sie seelig) in den Skiurlaub und endlich wieder in den Bergen wandern – hierfür brauche ich eure Tipps!

Danach geht’s nach Valencia meine längste und engste Freundin besuchen und zusammen ihren Geburtstag feiern.
In den darauffolgenden Monaten vertraue ich ganz auf die Spontanität und Vielfalt meines Jobs und hoffe auf interessante Orte und tolle Menschen!

Habt ihr auch schon Pläne bzw. Träume für das kommende Jahr? Vielleicht bekommt ja auch der Ein oder Andere eine Reise geschenkt oder schenkt selbst gemeinsame Zeit.
Falls ihr schon geplant habt, habe ich für euch noch ein kleinen Geschenketipp: meinen Weekender von Wind&Vibes kann ich euch nur ans Herz legen. Besonders die Möglichkeit ihn individuell gestalten zu können finde gibt ihm eine ganz persönliche Note.

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Ich habe meinen (wie immer) ganz schlicht in schwarz/silber gehalten damit er immer zu meinen Outfits passt. Glaubt mir, in ihn passt mehr als ihr denkt.

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Vielleicht könnt ihr den X-MAS-Rabatt noch für ein Geschenk oder euch selbst nutzen und euch einen ganz persönlichen Begleiter für das kommende Jahr konfigurieren.

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Mit „MAREN15“ bekommt ihr bis Sonntag noch mal zusätzlichen Rabatt.

Ich wünsche euch noch einen tollen Desembertag,

 

xx Maren

Hoffnungsträger – Nicht nur Labern, machen!

Weihnachtszeit. Nächstenliebe hier, Familienliebe und Zusammensein dort. Mit etlichen Zitaten und Sprüchen werden wir zum Jahresende zugekleistert um den „gesellschaftlichen Stellenwert“ der Weihnachtszeit überall zu spüren. Ich bin das beste Beispiel dafür. Meine Geschenke dieses Jahr müssen einen persönlichen Bezug haben und dennoch objektiv gefallen. Sie sollten schön verpackt sein und möglichst von großen Nutzen sein. Als ich dabei an meine Geschenke, die ich letztes Jahr bekam nachdachte, musste ich wirklich grübeln. Was war das alles noch Mal? Klar, materielle Sachen, tolle Ideen und Geld – schön. Jedes einzelne Geschenk verliert trotzdem seinen Wert mit der Dauer und hat jeweils nur einen individuellen Nutzen.

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Gegenwind

 

Kennt ihr das, wenn einem einfach wie Worte fehlen um gewisse Situationen und Gefühlslagen zu beschreiben? Wenn eine Metapher oder ein bildlicher Vergleich eure Lage einfach viel besser trifft und gleichzeitig in einen „harmlosen“ Mantel verpackt? Genau das erlebe ich grade:

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