3 HOURS IN LISBOA – WHAT TO DO?

Portugal? Lissabon! Alle von euch haben mir so viele Empfehlungen bezüglich der tollen Stadt ausgesprochen, sodass der Trip in die Hauptstadt ein absolutes Muss für unsere Reise war. Jeden Tag Strand, Pool und Essen ist herrlich ich sag’s euch – dennoch kann ein kleiner Trip in einzelne Städte toll sein um das jeweilige Land und die Kultur besser kennenzulernen. Eins vorab: Ich bin begeistert.

Um 7:OO Uhr wurden wir mit einem Reisebus der TUI abgeholt. Der Bus? Hammer! WLAN, Klimaanlage und eine Moderatorin die sehr (fast zu) ausführlich mehrere Fakten über Provinzen und Flüsse nahe Lissabon erklärte. Durch ihre Informationen ging die dreistündige Fahrt deutlich schneller um.

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11:OO Uhr: Der erste Stop in Belém – ein Zusammentreffen von nationalen Denkmälern, Parkanlagen, Plätzen und eine einzigartige Mischung aus historischen Gebäuden und hochmoderner Architektur. Die meisten von euch haben mir diesen Stadteil Lissabons besonders empfohlen. Berühmt ist Belém für die süßen und herzhaften Pasteten. Eigentlich überhaupt nicht meins – (Blätterteig ist nicht so mein Ding haha) aber diese kleinen Dinger haben mich überzeugt! In unserem 30 minütigen Aufenthalt stellten wir uns in eine riesige Schlange von Touristen an, um eines der traditionellen Dinger zu probieren: Vanillepudding umhüllt von saftigen Teig waren die Belohnung. Himmlisch! Später im Bus stellte sich heraus, dass bereits unsere Reiseleitung jeweils eine Pastete für uns bereit hatte – super, umsonst gewartet. Naja, dann hatten wir eben zwei!

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12:OO Uhr: Stop am Torre de Belém – das Wahrzeichen von Lissabon aus dem Jahr 1521. Eine weitere super Aussicht auf die Die „Ponte 25 de Abril“, eine 3,2 Kilometer lange Brücke, die der Golden Gate Bridge sehr ähnelt. Toll waren die kleinen „rollenden“ Läden, die Säfte, Cocktails und detailierte Souvenirs anbieten – überhaupt nicht touristisch und kitschig, sondern ganz „Start-UP-mäßig“ und modern!

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12:30 Uhr: Ankunft in der Innenstadt. Nun hatten wir 3 Stunden Freigang – sportlich aber machbar! Etwas planlos liefen wir zuerst richtung Starbucks (WLAN zur Orientierung und Kaffee) und hielten dann direkt an einer der coolen Trams um ein paar Fotos zu machen.

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Die kleinen Gassen (die um übrigen sehr steil nach oben gehen) sind fast alle gefliest und mit gemusterten Kacheln besetzt. Scheint dort die Sonne drauf, bildet jede einzelne Straße ein Kustwerk für sich! Einfach nur toll. Die Streetart-Gasse faszinierte mich besonders aufgrund der tollen Farben und der Gierlanden oberhalb der Gebäude.

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Zu essen? Schwer! Wie in den meisten Hauptstädten wimmelt es nur von Promotern, die einen mit englischen und deutschen Karten in die Restaurants locken wollen. Fallt dort besser nicht drauf rein, – es ist oft überteuert und schlecht. Ich suchte mir in Bairo Alto, ein weiterer kleiner Stadtteil, einen gemischten Salat mit Gorgonzola, Aubergine und Ei aus. Für 8,50€ total okay und sättigend.

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Danach ging es mit qualmenden Füßen zurück nach Albufeira in unser wunderschönes Sensimar Falesia Atlantic – pünklich zu unserem leckeren Abendessen. Es war ein kurzer aber beeindruckender Aufenthalt der mir eins garantierte: „Lissabon – you will see me again!“

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3 thoughts on “3 HOURS IN LISBOA – WHAT TO DO?

  1. Schöner Post und tolle Stadt – hat mir damals auch super gefallen! 🙂 planst du eigentlich nach dem Sommer wieder in die „Aufbauphase“ zu gehen bzw wie lange möchtest du deine Diät noch fortführen? Liebe Grüße, Mia

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