KALORIENFREIE SUMMERDRINKS? YES!

Na, wie überlebt ihr die Hitzewelle? Ich muss sagen, dass ich sie ausgesprochen gut „genießen“ kann. Cardio mache ich morgens, wenn es etwas kühler ist – das kann ich euch nur empfehlen. Danach ist viel trinken das A und O! Besonders bei zwei Trainingseinheiten achte ich auf meinen Wasserhaushalt. Aber, .. Wasser? Mh. Ich war noch nie ein großartiger Wassertrinker. Früher habe ich locker jeden Tag eine Flasche Eistee und/oder Apfelschorle weggezogen. Leider haben solche Getränke viel zu viel Zucker und bei meiner Diät gilt immer die Devise: „Don’t drink your calories!“. Besonders wenn man im Kaloriendefizit ist kann auch mal Hunger entstehen. Da sollte definitiv gegessen und getrunken werden. Die Kalorien beziehe ich aber lieber aus meiner Nahrung statt aus meinen Getränken. Wusstet ihr, dass 1 Liter Cola genau so viel Kcal hat wie ein BigMac?

Hier habe ich eine zuckerfreie Alternative für euch:

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Seit der FIBO 2016 bin ich ein bekennender Bolerofan. Der Karstadt Sports – Stand lag im April direkt gegenüber von Bolero. Das gesamte Team war so nett mich während der Arbeit mit Getränken zu versorgen. Koffeinfrei und zuckerfrei? Hallo, wie gut ist das denn? Dann auch noch sämtliche Sorten? Ich bin begeistert!

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Ihr mischt einfach eine Tüte mit 2L Wasser. Eine Portion ist so ergiebig, dass ihr 1,5 – 2 L Flüssigkeit erstellen könnt. Ich mische mir andauernd ein Tütchen in meine Wasserflasche für die Uni. So vergesse ich nie zu trinken, weil es einfach toll schmeckt.

Meine Tipps? Bolero mit Magnesium/BCAA’s und Eiswürfeln in den Mixxer geben. Ihr bekommt ein tolles Crush-ICE und zusätzlich Mineralstoffe nach dem Sport. Zudem könnt ihr durch die Geschmäcker dem faden Geschmack von Magnesium doer Eisentabletten entgegenwirken.

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Außerdem schmecken besonders die Sorten Kokosnuss, Almond, Banana und Kirsche im Magerquark oder fettarmen Jogurt super. Dort dürft ihr aber nur wenig des Inhalts nehmen, da es wie bereits gesagt super ergiebig ist.
HIER geht es noch mal zu den Produkten!

Ihr könnt euch auch aus den Sorten leckere Eiswürfel selbst machen. Bei den Geschmacksorten ist euch da wirklich keine Grenze an Kreativität gesetzt.

Ihr solltet es wirklich mal auspobieren, es ist super lecker!

xx eure Maren

ENDLICH: MEIN FITNESSTRACKER / TOUR DE BERLIN

Maren, wie heißt die Uhr an deinem Handgelenk?“ Yeeeees, diese Frage bekomme ich ständig und sie ist auch zeitgemäß: Fitnesstracker hat aktuell jeder. Und wieso? Weil die Dinger wirklich was können – nun ja, zumindest einige. Seid Dezember habe ich die FitBit-Surge Uhr und bin total begeistert. Zwei Jahre zuvor hatte ich ein ganz einafches Band von JawBone und orientierte mich bereits dort an meinen Schritten und meinen Trainingskalorien. Bei diesem Band ist mir allerdings aufgefallen, dass es NUR Schritte zählt und ich beim Krafttraining kaum Kalorien verbrannte (laut des Bandes). Also musste ein Neues her!

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Mit der Fitbit-Surge hatte ich einen Schrittzähler und eine Uhr in einem. Besonderen Wert legte ich auf das Design der Uhr, da man sie wirklich (wie ich) jeden Tag trägt. Sie hat genau die richtige Größe und ist nicht zu „klobig“. Das Display ist super leicht zu bedienen und bietet mehrere Möglichkeiten. Die einzelnen Trainingseinheiten (Laufen, Radfahren, Gewichte ..) können seperat eingestellt werden und somit wird jede Einheit einzeln „getrackt“. Die integrierte Stoppuhr half mir meine Sätze zeitgemäß zu strukurieren und nicht all zu lange Zeit zwischen den einzelnen Einheiten vergehen zu lassen. Parallel kann man sich am Puls orientieren und ihn insbesondere bei Kardioeinheiten im Auge behalten. Das Gebiet „Laufen“ wird einzeln abgedeckt: Frei Laufen, Laufband, Runde Laufen – stehen zur Auswahl. Bei dem „Frei Laufen“ – Modul, welches ich am meisten benutze, wird die Strecke per GPS getrackt sowie Höhenmeter mit einbezogen. Somit ergibt sich hier eine enorme Genauigkeit der Einheiten und eine realistischen Auskunft über den Kalorienbedarf. Das gleiche gilt beim Radfahren:

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Zusammen mit der Tour-de-Berlin-Gruppe und FitBit durften wir mit Jens Voigt eine tolle Strecke zum Wannsee zurücklegen. Natürlich starteten wir unsere Uhren alle parallel: Das Ergebnis war wirklich genau! Die Strecke wurde super genau getrackt und zeigte bei allen ein individuelles Ergebnis an. Mit der Fitbit-App kann man sich auch mit Freunden verbinden und sehen, wie viele Schritte und Einheiten sie absovliert haben.

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Pause machten wir in einem himmlischen Kaffee am Wannsee bevor es zurück zum Barbecue ging. Das ganze Team war super nett und die Radtour habe ich als super entspannend empfunden. Wieso? Handy weg, Beine an. Genau wie beim Laufen. Nur, dass es diesmal eine ganz andere Bewegung war. Komischerweise hatte ich weder Muskelkater noch „schwere Beine“ am nächsten Tag. Radfahren ist eine super Abwechslung zum Laufen und bietet dank dem fehlenden „Aufprall“ auf der Straße eine gute Regeneration.

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Zusammen mit meiner lieben Bea (Bealapanthere) radelten wir, quatschten, und genossen die Zeit. Mitten in meiner Prüfungsphase hat mir dieses Event wirklich mehr Kraft gegeben und ich konnte den Kopf frei bekommen (Okay, auf der Hinfahrt nach Berlin habe ich mal eben meine Seminararbeit geschrieben – aber hey!).

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Abschließend kann ich sagen, dass mich die Fitbit (die ich auch als Fitbit-Alta habe) sehr motiviert Schritte zu sammeln. 10.000 Schritte sind am Tag für mich ein Muss und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn jeder diese Zahl zurücklegen würde, niemand in unserer Gesellschaft ein Problem mit Übergewicht hätte. Steigt mal eine Haltestelle eher aus, geht zu Fuß zum einkaufen oder fahrt mit dem Rad zum Sport. Ihr werdet merken, wie ihr euch selbst herausfordert und immer mehr ins Fahrt kommt. Die Alta habe ich zur Ergänzung, damit ich meinen Tracker besser an mein Oufit anpassen kann. Die jeweiligen Armbänder kann man beliebig wechseln und es ist wesentlich dezenter im Alltag. Beim Sport greife ich allerdings immer auf die Surge zurück.

In meiner Diät passe ich mein Kaloriendefizit (von ca 400 kcal) immer an den Bedarf meiner Uhr an. Achtung! Gaaaaaaaaanz genau darf man das ganze allerdings nicht nehmen, da beim Gewichttrainig die Anzeige nicht ganz der Realität entspricht. Manchmal habe ich nach einem langen Beintraining (ohne Cardio) maximal 180 Kcal verbrannt, da die Bewegungen langsamer sind und man natürlich im Hantenbereich weniger Schritte zurücklegt. Macht euch also nicht verrückt!

Ich hoffe ich konnte euch meine Fragen zu der Uhr nun endlich beantworten 🙂 Solltet ihr dennoch welche haben, stellt sie mir gern in den Kommentaren.

xx Maren

GREAT WAYS TO PIMP UP YOUR SALAD

EM-Zeit = Grillzeit! Ich liebe Grillen, da dort für einfach jeden etwas dabei ist. Mittlerweile bin ich echt offen für alles und lege Gemüse, Fisch und ja sogar obst auf den Grill. Das müsst ihr mal ausprobieren! Falls ihr aber auf eure Linie achten wollt, habe ich mal ein paar kleine Tipps für euch.

– Auf Dips & Soßen aufpassen!

Auch bei uns Zuhause steht der halbe Tisch mit sämtlichen Salatsoßen, Dressings und Dips auf dem Tisch. Alle schmecken super lecker sind aber in Sachen Fett und Zucker nicht immer optimal, wenn ihr Gewicht verlieren wollt. Daher kann ich euch empfehlen bei Fleisch und Gemüse auf die Nutriful Soßen zurückzugreifen. Ehrlich, sie schmecken im Vergleich (zu manchen) Waldenfarmsdressings nicht so künstlich und entspechen in etwa der Konsistenz normaler Dips. Sie sehen aus wie jede andere Soße aus dem Supermarkt also braucht ihr auch vor blöden Kommentaren  keine Angst haben.

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Alle Produkte findet ihr hier!

– Mariniert euer Fleisch selbst.

Super lecker und easy! Würzt es vorher mit Kräutern oder Soja-Sauce (mein ablsoluter Favorit). Toll ist es auch einige Sesamkörner drüber zu streuen, so habt ihr wertvolle Fette und eine krosse Panade.

– Versucht euch mal einen Kräuterquark selbst zu machen. Am Besten dafür eignet sich bekannterweise Magerquark – Schittlauch, Salz, Pfeffer (optional: Tomatenmark dazu) und ihr habt ein tollen Dipp zu Gemüse und Kartoffeln.

– Rohkost schnibbeln. Lecker und sättigend hoch 10! Gurke, Tomate, Möhren – alles kann man super easy und schnell anrichten und zaubert euch bunte Farben auf den Tisch. Dazu noch ein leckerer Dipp und perfekt ist es um den Bauch ein paar Vitamone zu füllen. Bei Rohkost könnt ihr einfach nichts falsch machen. Statt zu Brot zu greifen, stellt euch einfach einen tollen gemischten Teller zu euch an den Platz – es wird euch leichter fallen nicht zu dem Weizenbaguette zu greifen.

– Now-Calorie Hugo: Hihi mein Trick beim häufigen Anstoßen. Einfach Sprite Zero mit frischer Minze und Mineralwasser mischen. Eiswürfel rein und ab ins Weinglas – fällt kaum auf und ist herrlich erfischend.

– Nachtisch:

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Statt Tiramisu oder sonstigen Sünden. Lasst doch einfach mal einen Hej-Bar in der Mikrowelle schmelzen udn sreut Erdbeeren und etwas Waldenfarms drüber. Ich werde für diese Köstlichkeit immer bewundert und es schmeckt einfach super!
Die Riegel sind neben den Questbars meine absoluten Favoriten und meine treuen Eiweißquellen für unterwegs.

Hier gehts zu den Riegeln!

– Alternativ: Äpfelchen schneiden und in einen Löffel DIESER Hammer Nussbutter dippen. Ich sag’s euch – Foodporn. Abgesehen von den super Werten bietet die Creme eine wahre Geschmacksexplosion. Ein echtes Muss für alle Nuss-Schoko-Fans!

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Zu dem Produkt – hier –

– All in Moderation:

Mal ein Happen davon und ein Löffen hier von wird euch keiner verübeln. Auch eure Hüften nicht! Versucht im Tagesverlauf einfach etwas kürzer zu treten und insbesondere unnötige Fettquellen zu sparen. So könnt ihr euch ein „Kleines Allerlei“ von allem Zusammenstellen.

 

Ich wünsche euch ganz Viel Spaß beim ausprobieren!

REZEPTE UNLOCK YOUR SPEED CAMP

Ihr Lieben, ich möchte euch die tollen Rezepte, die wir im Unlock your Speed Camp bekommen haben nicht vorenthalten. In unserer kleinen Küche schnipselten wir was das Zeug hält und kreierten uns (individuelle) Teller, die wir nach den gemeinsamen Einheiten genossen haben.
Bereits auf Snapchat habe ich euch die Rezepte gezeigt – sie kamen aber so gut an, dass ich denke sie sind hier viel besser aufbewahrt:

Zunächst muss ich loswerden, dass mir das gemeinsame Kochen so viel Spaß gemacht hat. Zusammen Essen verbindet egal ob vegan, laktosefrei, glutenfrei oder mit Fleisch. Dazu muss ich sagen, dass mir die Proteinquellen bei den Rezepten etwas gefehlt haben. Ihr habt aber natürlich die Möglichkeit immer noch Fleisch oder Fisch zu ergänzen.
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Vorab: Die Rezepte sind für 6 Personen ausgelegt – nicht wundern!

Wildsalat mit Feigen, Birnen und Granatapfel

Zutaten:

  • 900 G Salat
  • 12 Feigen
  • 6 Birnen
  • 8 Granatäpfel
  • 6 Zucchinis
  • 12 Frühlingszwiebeln
  • 900G Tomaten
  • optional: Walnüsse
  1. Salat waschen
  2. Feigen und Birnen achteln und verteien
  3. Frühlingszwiebeln und Tomaten kleinschneiden
  4. Zucchini Salat, Feigen und Tomaten auf Teller verteilen
  5. Granatäpfel halbieren und die Kerne auf den Salaten verteilen
  6. optional: Mit Walnüssen, Balsamico und Olivenöl servieren

 

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Bunte Gemüsefreude mit schwarzem Reis

Zutaten:

  • 6 Brokkoli
  • 900 g Tomaten (klein)
  • 20 Karotten
  • 900G Rucola
  • 12 Zwiebeln
  • 12 Knoblauchzehen
  • 6x 200 g marinierten Tofu
  • Kurkuma
  • Ingwer
  • Salz, Kokosöl
  1. Schwarzen Reis waschen und mit frischem Wasser ohne Salz kochen (ca. 2 Tassen Wasser auf 1 Tasse Reis)
  2. Karotten in Streifen hobeln
  3.  Restl. Gemüse in Würfel schneiden
  4. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken
  5. Kokosöl erhitzen und geriebenen Ingwer und Kurkuma mit Zwiebeln und Ingwer andünsten
  6. Gemüse (außer Rucola) in Pfanne anbraten und mit Salz abschmecken
  7.  Schüssel zu 1/3 mit Reis füllen und Gemüse drauf verteilen und mit geviertelten Tomaten, Rucola und Tofu garnieren

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Avocado – Quinoa – Salat

  • Vier Tassen Quinoa
  • 6 Avocados
  • 6 Gurken
  • 6 Paprikaschoten
  • 6 Schalotten
  • Dressing: 3/4 Tasse Olivenöl
  • 6 TL Zitronensaft
  • 4 TL DijonSenf
  • 3 TL Salz
  • 3/4 TL schwarzer Pfeffer
  1.  Quinoa in Wasser aufkochen ( Ca. 2 Tassen wasser auf 1 Tasse Quinoa)
  2. Danach Temperatur reduzieren und 12-15 Minuten köcheln lassen
  3. Nach dem kochen Quinoa kurz abkühlen lassen
  4. Gemüse waschen und schneiden und alles in eine Schüssel geben
  5. Dressing zubereiten (alles verrühren)
  6. Abgekühlten Quinoa zum Gemüse dazu geben und unterheben
  7. Vor dem Servieren das Dressing hinzugeben

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Bananen – Beeren – Nicecream

 

  • 24 Reife Bananen
  • 300 g Beerenmix
  • 300 ml Sojamilch
  1. Bananen schälen, in Stücke schneiden und 3 Stunden einfrieren
  2. Gefrorene Bananen mit Beeren und Sojamilch im Standmixxer pürieren
  3. Servieren

 

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim kochen!

xx Maren

Fotos: Nadja Wohlleben

OUR SPEED CAMP – #PEGASUS33

Bonjour ihr Lieben! Es gibt ja selten Tage, an denen ich meine persönliche Snapchat-Story speichere aber Nike schafft es einfach immer, dass ich Abends meine komplette Story lade und in mein iPhone-Album verewige. Die 24 Stunden, die wir in dem Speed-Camp in Berlin verbrachten waren einfach atemberaubend schön und lehrreich.

Angekommen in Berlin strahlten uns direkt 24 Grad und Sonne auf die Schultern. Herrlich! Bei uns hatte es morgens so heftig gestürmt, dass ich von einem sehr nassem und stürmigen Camp ausgegangen bin. Aber nein, die Sonne und die gute Laune blieb auf unserer Seite und es konnte los gehen.
Unser riesiger Reisebus (für 6 Personen) brachte uns zum Schermützelsee in der Nähe von Berlin. Zusammen mit Louisa, Linda, Bea, Debo und Anna ging die Busfahrt super schnell rum – wir Mädels können immer gut plaudern versteht sich 😉 .. Die Worte fehlten uns allerdings bei der Besichtigung unserer Unterkunft – Wow! Ein riesen Haus, das sehr urig und detailreich eingerichtet war stand uns zur Verfügung. Jeder hatte ein kleines individuelles Zimmer mit liebevoller Einrichtung und einem schönen Ausblick auf den See. So etwas Idyllisches hatte ich lange nicht mehr gesehen und vor allem nicht erwartet. Zuerst hieß es ja: „Es geht nach Berlin“.

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Wir machten uns kurz frisch und starteten direkt in eine Yoga-Session mit unserem Nike-Trainer Luke. Ohje, Yoga ist so etwas von nicht meins! Beweglichkeit und Mobilität gehören wirklich nicht zu meinen Stärken, sind aber besonders als Läuferin notwendig. Nach den Übungen fühlte ich mich weitaus „befreiter“ in meinen Gelenken und war fit für das anstehende Workout!

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Dieses bestand aus unterschiedlichen Partnerübungen wie Pistol-Squats (Ne, Linda?) Ausfallsprüngen und Bauchübungen. Es war super um sich noch mal richtig auszupowern.

 

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Anschließend durften wir ihn endlich sehen und testen: Den neuen Nike-Pegasus 33. Ich war so unendlich froh, dass dieser Schuh weiterentwickelt wurde. Bereits mit dem Vorgänger bin ich täglich laufen gewesen und habe auch meinen Halbmarathon damit bestritten – In Love! Er ist stabil und gleichzeit super leicht. Wer meine Snaps sieht weiß, dass ich fast immer im Wald laufen gehe und sich mein Schuh ständig an neue Böden anpassen muss. Das kann dieser – versprochen! Auch bei Unebenheiten gleicht er diese super aus ohne eure Fußgelenke zu belasten. Ihr müsst ihn einfach mal testen!

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Der neue Air Zoom Pegasus 33 ist erstmals mit zwei Zoom Air Einheiten ausgestattet und bietet dadurch ein noch dynamischeres und komfortableres Lauferlebnis. Mit einem Gewicht unter 300 Gramm ist der Pegasus für schnelle Trainingsläufe ideal geeignet und das merkten wir! In verschiedenen Lauf-Koordinationseinheiten brachten wir unsere Beine unter Spannung und uns ins Schwitzen. Viele Übungen kannte ich bereits aus meinem früheren Leichathletiktraining! Skippings, kurze Sprünge und Knie-Hebe-Lauf sowie Anversen standen auf dem Plan – Top!

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So ein Lauf-ABC solltet ihr unbedingt in eurer Training integrieren um eure Technik zu verbessern und eure Muskulatur an schnelle und frequente Bewegungsabläufe zu gewöhnen. Ihr werdet merken, dass ihr bei langen Distanzen schneller Beschleunigen könnt und somit eure Pace (Durchschnittsgeschwindigkeit) nachhaltig steigert!

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Des Weiteren kann ich euch nur empfehlen Bergläufe und Steigungen in eurer Training zu integrieren: Knack-Po-Alarm und eine super Ausdauer! Tag 2 begrüßte uns direkt mit solch einer Einheit. Bergsprints mit Zusatzgewichten standen auf dem Plan und forderten unsere Beine vor der 11 km Session durch den Wald. Eigentlich hatten wir mit einer lockeren Runde gerechnet. Es fing auch langsam an, wurde dann nur höher, steiler und auch schneller! Bei 27 Grad keine einfache Challenge. Das ständige bergauf, bergab fordert euche Gelänke und eure Kondition. Zudem müsst ihr koordiniert laufen und euch auf (in unserem Fall Wurzeln) auf den Boden achten. Genau wie der Steigungen und Senkungen ging unser Puls rauf und runter, – echt heavy! Das Gefühl danach war aber wie immer toll! Der Schuh hat auch dort gehalten was er verspricht – er rutscht nicht und ist super griffig dem Boden gegenüber.

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Danach ging es nach dem Mittagessen (mit super Rezepten, die ich euch auch noch mal abtippen werde) zurück in die Berliner City. Mir fiel es so schwer das wunderschöne Haus und auch die Mädels zu verlassen. Ich finde es immer toll verschiedene Bloggerinnen aus Metropolen zu treffen und besonders mit ihnen Sport zu machen. Meiner Meinung nach verbindet das umso mehr und das ganze macht einfach mehr Spaß! Egal ob Vegan, LowCarb, HighCarb oder einfach ein „Normalesser“ – Wir sind doch alles nur Mädels die Sport, Social Media und das Bloggen lieben! Ich habe oft den Eindruck, dass viele der Follower uns förmlich in eine Schublade stecken und es für total ungewöhnlich halten, dass ich (Mrs. LowCarb und Cardio-Gym-Junkie), die sehr fokussiert auf ihre Figur ist mit jemandem wie der lieben Lou (die das alles ganz anders sieht) auskommt. Totaler Bullshit! Klar vertreten wir andere Ansichten, sind aber einfach zwei Mädels die trotzdem zusammen viel lachen können und ein tolles Wochenende miteinander verbringen können. Warum auch nicht? Ihr solltet euch nicht zu sehr auf unsere „Selbstdarstellung“ fokussieren sondern auf unseren Spaß und unsere gute Laune zusammen, die war nämlich an diesem Wochenende garantiert! Unsre gesamte #IRUNTORIO-CREW ist super cool und ich kann es kaum abwarten weitere Kilometer zusammelm um (hoffentlich) unser Ziel zu erreichen.

 

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Ich hoffe euch hat der Beitrag (der ein Mix aus allem ist) gefallen und ich würde mich über ein Kommentar oder ein Feedback eurerseits sehr freuen! Wie findet ihr den Schuh oder was hilft euch denn schneller zu werden? Lasst es mich wissen, xx Maren

MUSIC IN MY MIND – WORKOUT PLAYLIST

„Maren, wie heißt du auf Spotify?“ – Ist glaube ich neben sämtlichen Fragen zu meiner Diät die häufigste Frage, die mir gestellt wird. Dazu muss ich euch leider mitteilen, dass ich meinen Account mit meinem Vater teile und euch deswegen meinen accountnamen „verschweige“ – Er hört gaaaaaaanz andere Musik als ich und Hörbücher, die ich nicht mit mir in Verbindung bringen will (hahah). Kurz: Ich will euch nicht verwirren.

 Trotzdem kann ich euch kurz hier eine kurze Playlist für meine Cardioeinheiten auflisten.

 



1. Topic – Fly away
2. Don’t be so shy – Filatov & Karas Remix
3.Panda – Desiigner
4. Eminem – Lose Yourself
5. Man of the Year – Original Mix (Thee cool cats)
6. Ah Yeah So What – SCNDL Remix
7.Surface – Aero Chord
8. Rob Bailey & The Hustle Standard – Hold Strong
9. Rob Bailey & The Hustle Standard – Try’n Hold me back
10. California – Chris Lake & Matroda Remix

Ich weiß, alle Lieder sind dem „Genre“ sehr unterschiedlich und entsprechen nicht wirklich den üblichen Charts dafür aber meinem Geschmack. Probiert sie doch mal aus und hinterlasst mir euren Favoriten was Training betrifft, dann kann ich ganz bald eine tolle Playlist für uns alle erstellen

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Maren

MY LITTLE „DIET“-SAVER

Wie die meisten von euch es schon auf Instagram/Snapchat verfolgen können befinde ich mich derzeit in einer Diät. BITTE nicht erschrecken – das Wort ist nicht so böse wie es sich anhört! Ich weiß, dass es oft mit viel negativen in Verbindung gebracht wird und ganz viele versuchen es zu umgehen. Ich allerdings möchte ehrlich mit euch sein: Ich esse „meinen Zielen entsprechend“ und befinde mich daher in einem Kaloriendefizit. Letztes Jahr haben mich bereits viele auf meinem Weg zu meiner Sommerdefinition begleitet und etliche Fragen gestellt wie ich das angestellt habe. Hier habe ich mal ein paar Fakten für euch zusammengestellt.

  • Ich persönlich finde ein Sixpack bei Frauen ästhetisch sehr schön
  • Ich finde auch kein Sixpack bei Frauen schön
  • Ich würde diesen Sommer wieder gern eins haben
  • Verachte aber keine Menschen, die keins haben
  • Ich liebe Pizza, Schokolade und Eis
  • Ich liebe das Gefühl beim Training nach einer ausgewogenen Mahlzeit aber mehr
  • Ich liebe das Training und ich liebe Cardio
  • JA – Ich gönne mir auch mal was
  • NEIN – ich zwinge niemanden das mitzumachen
  • JA – Ich liebe Magerquark

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Meine Makronährstoffverteilung möchte ich nicht mit euch teilen, da mir meiner Verantwortung die ich mittlerweile auf Social Media trage sehr bewusst ist. Ich möchte einfach nicht, dass ihr euch rein an Zahlen orientiert. Ich kann es einfach nicht genug sagen: JEDER KÖRPER IST INDIVIDUELL! Allerdings lasse ich euch wissen, dass ich eine LowCarb Ernährung während der Diät bevorzuge. Ich reduziere dabei aber nur meine komplexe Kohlenhydrate wie Mengen an Reis, Nudeln oder meien morgentlichen Haferflocken. Obst esse ich (meistens aber nur Beeren) sowie gesunde Fette aus Avocado, Mandelmus oder Kokosöl.

 

Nun aber zu meinen kleinen Diät-Tricks, die mir meinen Heißhunger nach Süßkram deutlich verringern konnten! Dabei möchte ich eins sagen: „Die Menge macht das Gift“. Ich bin mir bewusst, dass Süßstoffe und Aromen nicht super gesund sind. Dennoch denke ich, dass eine geringe Verwendung nicht schaden kann und besonders bei einer ausgewogenen Ernährung nicht all zu schlimm ist.

1 . Waldenfarms Sirup

Pancake, Schokolade und Karamell auf dem Magerquark oder auch auf den Pancakes sind absolut Hammer. Ich habe schon von so vielen gehört, dass ihnen die Geschmäcker zu süß sind. Verdünnt man sie aber mit Quark oder Jogurt relativiert sich der Geschmack wieder in eine mehr natürliche Richtung. Herrlich! Ich kann sie besonders Naschkatzen empfehlen!

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Den Link dazu: hier

2. Flavdrops

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Sagen euch die Geschmäcker bei den Syrups nicht zu – ist euer Favorit bestimmt bei den Flavdrops dabei. Ohgott – ich mache sie selbst in den Kaffe! Toffee oder Mocha (manchmal auch Vanilla) sind da echt super! Auch zu Quark oder Jogurt schmecken sie super. Ihr könnt auch fruchtige Sorten wie Erdbeere in ungesüßten Früchtetee geben um etwas mehr Süße zu haben – himmlisch!
Meine Favoriten: Erdnussbutter, Vanilla, White Chocolate, Strawberry und Toffee!

Den Link findet ihr hier!

3. Whey Isolat

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Bei Whey streiten sich die Geister und besonders wenn ihr auf der FIBO wart, müsstet ihr von Geschmäckern und Sorten komplett reizüberflutet sein. Von den Werten, dem Geschmack und der Auflösung ist hier das Scitec Isolat mein Favorit. Am Besten ist Schokolade oder Schoko-Haselnuss! Ich trinke Shakes allerdings nie, da ich in der Diät immer besonders wert auf „feste“ Nahrung lege. Deshalb mische ich sie in Haferflocken (auch wenn es nur wenig sind), in meinen Quark oder mache einen Mikrowellenkuchen aus Whey, Eiklar Backpulver und Wasser. Dazu ist dieses Whey mit Abstand am Besten!

Den Link findet ihr hier.

Das hier waren bis jetzt meine Top 3! Im Zuge meiner Diät werde ich natürlich (und dank meiner tollen Zusammenarbeit mit Proteinprojekt) immer neue Tricks und Hints für euch verlinken und testen. Ich hoffe ihr seid gespannt!

Außerdem habe ich noch ein kleines Gewinnspiel für euch, falls ihr auch Lust habt mit tollen Supps durchzustarten.

Ihr könnt 5x 50€ für den Protein Projekt Shop gewinnen!

  • Folgt einfach ProteinProjekt auf Instagram
  • Verlinkt 3 Freunde unter meinem letzten Instagambild

Im Laufe der Woche gebe ich dann die Gewinner bekannt!

Ganz viel Erfolg!

xx Maren

 

 

REEBOK #GYMISEVERYWHERE

Frankfurt. Das erste Mal, dass ich überhaupt da gewesen bin und ich bin überwältigt. Vor allem von der Community, die ich mir für das Reebok Event aussuchen durfte. Kurz: #GymIsEveryWhere ist eine Kampagne, die euch zeigen und vor allem motivieren soll draußen und über all zu trainieren. Insbesondere lässt sie sie Ausrede „Fitnesstudio ist mir zu teuer“ nicht mehr wirken, da einfach überall trainiert wird. Parkbänke, Rasen, Treppen, Vorsprünge und Steine – alles ist euer Gym und glaubt mir, wenn ihr ein ordentliches Workout wollt, ist das definitiv genug Equipment. Ihr braucht nur euch und gute Laune!

 

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Reebok #GymIsEverywhere 44Zusammen mit meinen Mädels, die mir so tolle Kommentare hinterlassen haben machten wir uns joggend warm für das Work Out. Es ist jedes Mal so toll die Leute zu treffen, die mir täglich folgen und genau so sportbegeistert sind wie ich. Ohne Witz, jede einzelne hätte meine Freundin sein können! So herzliche und liebe Mädchen. Okay, genug geschwärmt – ran an den Speck.

 

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Die zwei Reekbok Coaches hatten einiges für uns parat: Laufend ging es zu den unterschiedlichen Stationen, die diverse Challenges für uns bedeuteten: Burpees, Planks, Ausfallschritte – Sprünge &&&.. Pause gab es nicht, es ging direkt im Laufschritt weiter. Bei jeder der einzelnen Übungen beanspruchten wir unseren ganzen Körper und so absolvierten wir in drei Runden ein super Ganzkörpertraining. Zwischendurch blieb natürlich kurze Zeit um sich mehr auszutauschen und kennenzulernen. Leider rannten nicht nur wir sondern auch die Zeit, sodass es plötzlich schon wiededr 19:00 Uhr war.  Schnell noch ein Gruppenfoto, ein paar Selfies und Face-Swaps bei Snapchat und dann gab es auch schon die Goodie Bags von Reebok! Cool, oder? Besonders die Tasche hat mir super gefallen. Leider mussten wir uns dann schon wieder verabschieden, da mein Zug zurück ging. Es war dennoch ein tolles Erlebnis und ich habe so viele der Mädels noch mal auf der Fibo treffen dürfen.

 

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Bei dem einen Workout soll es natürlich nicht bleiben! Es sollte euch lediglich zeigen, wie leicht es ist tolle Trainingsspots zu finden. An alle Frankfurter da draußen: Hier geht es zu Facebook-Gruppe bei der ihr euch zu unterschiedlichen Zeiten treffen könnt. Los!

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Als kleine Motivation gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen. Wie?
Zeig uns deine persönlichen Training-Spots auf Instagram: Einfach ein Bild von Deinem Workout unter #GymIsEverywhere und #ReebokGermany posten!

Preise:
Du hast die Chance ein Wochenend-Reise für Zwei nach Edinborough inkl. Tickets für die Spartan Race European Championships zu gewinnen! Oder gewinne 1 von 10 Reebok-Outfits – und wenn dir das nicht reicht, gibt es 1x auch die Chance gleich ein ganzes Jahres-Abo an Reebok-Gear zu gewinnen!

Alle Teilnahmebedingungen findest du hier!

VIEL ERFOLG!

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ABOUT LAST WEEK END #berlinhalf

Drama Drama Drama – so könnte man den Beginn meiner Reise beschreiben, die am Berliner Halbmarathon enden sollte. Bevor ich zu der Strecke komme und meiner Zeit möchte ich euch noch kurz berichten, wie stressig der vorherige Tag war, der eigentlich nur einen lockeren „Shake Out Run“ und eine Shoppingtour beinhalten sollte. Aber nein, so sollte es nicht kommen:

Am Flughafen angekommen, traf ich mich mit meiner super süßen #IRUNTORIO Begleitung Eva. Wir verstehen uns super,! Sie ist so süß und aufgeweckt und ich hatte mich riesig gefreut mit ihr endlich nach Berlin zu fahren (ups, zu fliegen). Wir durchquerten die Sicherheitskontrolle und saßen voller Vorfreude am Gate. Sie machte sich sogar ein bisschen über mich lustig, da ich wirklich panische Flugangst habe und nun wieder in so eine doofe Maschine muss (aber alles nur spaßig!). Der Zufall schlecht hin an diesem Tag: eine meiner längsten Freundinnen arbeitet am Flughafen Düsseldorf als Ramp Agent (Verfluch mich, wenn ich das falsch geschrieben habe). Zumindest gibt sie immer nach den vorgeschriebenen Checks am Schalter bekannt, wann die Maschine boarden darf. Im letzten Moment entdeckte ich sie und schrie durchs komplette Gate ihren Namen „Maaaaaaike, heeeeey“ – schreiend fielen wir uns in die Arme. Was ein Zufall, dass sie endlich mal meine Maschine bekam.

Überwältigt vor guter Laune stiegen wir nun in den Flieger, snappten, machten Fotos und rollten mit der Maschine über das Rollfeld richtung Startposition. Aber nicht lange. Prompt stoppte die Maschine und es geschah circa 5 Minuten nichts. Okay, wohl fühle ich mich nie ein einer Maschine aber da war noch alles gut. Bis die Durchsage des Piloten kam, dass der Start nicht durchgeführt werden kann, da ein gefährlicher Gegenstand an Board gefunden wurde und das Flugzeug zunächst von der Bundespolizei durchsurcht werden muss. Dann war vorbei mit mir. Nicht nur die Enge, sondern auch die Tatsache dass irgendwas gefährliches an Board ist, machte mir solch unglaubliche Angst, dass ich am ganzen Körper zitterte, anfing zu weinen und schwer zu atmen. Ich will gar nicht wissen, wie oft ich diesen Satz gesagt habe: „Ich will nur noch hier raus, lasst mich hier raus“ (Sorry! Aber mit Flug- und Platzangst ist bei mir nicht zu spaßen). Ich schalte dann weder meinen gesunden Menschenverstand noch mein Gehirn ein und reagiere wie ein panisches kleines Kind. Wir rollten in Richtung Feld. Natürlich aus Sicherheitsmaßnahmen, damit die Polizei die Maschine in Ruhe durchsucht werden kann. Für mich und mein aufgewühltes Hirn war das Feld nur ein Motto: „Wenn das Flugzeug jetzt explodiert, dann besser hier“. (Ich weiß ich übertreibe, ich erzähle euch nur, wie es damals war.) Nach einer halben Stunde ging zumindest die Tür den Fliegers auf. Unten waren bereits Bundespolizisten und etliche Streifenwagen zu sehen.

 

Ich wollte raus. Sofort. Die Air-Berlin Stewardess sah wie schlecht es um mich stand und holte mich nach vorne an die Tür damit ich wenigstens aus meinem Platz am Fenster weg konnte. Luft, Freiheit. Endlich. Dann kam auch wieder meine Freundin zum Einsatz, die am Flughafen arbeitete und mich zu beruhigen und sie versicherte mir, dass ich bald endlich aus dem Flieger kann. Und so war es. Wir wurden in ein seperates Gate gebracht und warteten dort auf die Koffer. Natürlich wurden wir von Polizisten begleitet und regelmäßig durchgecheckt. Der Flug wurde komplett abgesagt und es war klar, dass sich Eva und ich jetzt in letzter Minute einen Zug nach Berlin buchen müssen. Gesagt, getan. Im Eiltempo und nach einem kurzen Stopp bei Albert Heijn, wo wir uns mit sämtlichen Salaten und Snacks versorgten ging es inden ICE richtung Berlin. Abends angekommen, mussten wir super schnell unsere Startunterlagen abholen, ins Hotel und schnell noch was Essen, bevor es ins Bett ging. Ein furchtbarer Tag aber ein toller Abend mit der Nike Crew, die uns aufbaute und uns für den kommenden Tag motivierte. Es ist immer toll solche Menschen an so einem Vorabend um sich zu haben, die einen auf andere Gedanken und vor allem zum Lachen bringen.
Danach ging es ins Hotel und direkt ins Bett. Ich glaube, ich bin trotz aller Nervosität in 0,5 Sekunden Eingeschlafen.

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03.04.2016 – Berlin Halbmarathon. Endlich! Die Sorgen vom Vortag waren total verdrängt – ich freute mich einfach nur total auf den Lauf. Der Start war gegen 10 Uhr angesetzt, sodass wir bereits gegen 8 Uhr zum Frühstuck gegangen sind. Ich habe mich wirklich traditionell an das Weißbrot mit Honig gehalten, was die meisten Läufer empfehlen. Klar, das passt nun mal gar nicht in meinen Ernährungsplan aber da zählt das nicht. Wichtig ist nur, dass man was isst, das leicht verdaulich ist und Energie liefert. Also gab es zwei kleine Brötchen mit Honig und eine halbe Banane.

Danach liefen wir zum Startplatz. Die Nervosität stieg, aber irgendwie konnte ich es einfach gar nicht glauben zusammen mit 35.000 Menschen jetzt 21 Km durch Berlin zu laufen. Wahnsinn! Auch die Wetterbedingungen waren top – 14 grad und Sonne am Start (Im Ziel hatten wir knapp 20 grad und Sonne!). Zusammen mit den Pacern gingen wir zu unseren Startblöcken und stellten uns in die Masse.

 

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Unglaublich wie viele Menschen dort waren. Ich konnte gar nicht glauben, dass diese Menschen alle auf die Strecke passten. Hammer!

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Ja, Eva ist einfach immer für eine Überraschung gut! Hahhahahaha.

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Dann ging es los. Die ersten zwei Kilomenter fand ich ehrlich gesagt am schwersten, da mir die Angst der Strecke wortwörtlich auf den Schultern lieg. Zum Glück gibt es Pacer! Maurice lenkte mich ab, sagte mir Kilomenter für Kilimeter die Durchschnitsszeiten durch und unterhielt mich. Ich wurde locker – die Strecke wurde leicht und die Atmosphäre war unglaublich. Fast jeden Kilometer feuerten uns Trommler an (ich habe jedes Mal Gänsehaut bekommen). Unfassbar.

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Ab Kilometer 16 fragte Maurice mich, was noch so geht. Ich fühlte mich gut, also wurden wir schneller. Zu erst 5.35 (auf dem ersten Teil der Strecke) dann ab 16km schneller und schneller : 5:20, 5:10,5:00, und haltet euch fest! Der letzte Kilimeter war 4:50 min/km. WHAT? Ich bin selbst bei kurzen Intervallen nie so schnell im Training gelaufen. Wahnsinn! Ich bin so stolz was man aus mir raushollen konnte und es war ein super Gefühl am Nike Cheering Point vom Team angefeuert zu werden!

 

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Kurz vorm Ziel traf ich auch noch Linda und wir liefen Zeitgleich ins Ziel ein. Meine Endzeit war 1:57:49 h. Wahnsinn! Ich bin super stolz auf mich und die ganze Crew und war so überwältigt von der Atmosphäre. Danach taten die Beine zwar ordentlich weh aber das spielte keine Rolle mehr. Ich kann jedem nur ans Herz legen, so etwas auch zu erleben – Ihr werdet es nicht bereuen versprochen!

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#GYMISEVERYWHERE – TRAIN WITH ME

Maren? Die hängt doch nur im Fitnesstudio ab.“ – Mooooment mal, da hat sich was geändert. Abgesehen davon, dass ich meine Läufe für den Halbmarathon fast immer draußen mache, habe ich was das Training und seine Vielfalt angeht Fortschritte gemacht und öfters mal draußen trainiert. Fazit: Total cool! Bei guten Wetter und frischer Luft draußen schwitzen und dabei ein paar Sonnenstrahlen einfangen ist doch einfach super. Aber nicht nur das. Auch die Abwechslung tut dem Körper enorm gut und hiflt euch bei eurem Progress. Draußen habt ihr nämlich keine Geräte und keine Stepper – ihr habt aber euch!

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Wer wirklich was erreichen will und sich motiviert braucht auch keine Maschinen oder Hanteln. Willst du schneller werden? Sprinte. Willst du ein paar Klimmzüge machen? Gehe zu einem Spielplatz. Möchtest du deine Beine trainieren? Mach Squats. Es gibt so viele Möglichkeiten! Natürlich müsst ihr bei einer weitaus höheren Wiederholungszahl arbeiten, da ihr kein zusätzliches Gewicht auf den Schultern habt – aber hey! Macht erstmal 40 Squats, 15 sec Pause und nochmal 30. Dann werdet ihr merken wie der Popo brennt und das Beste ist, dass ihr auch gleichzeitig Cardiotraining macht da ihr ständig und länger in Bewegung seid.

Damit eure Ausdauereinheiten nicht zu langweilig werden, kann ich euch solche Einheiten nur ans Herz legen. Außerdem (kleiner Geheimtipp!) hilft frische Luft enorm gegen Heißhunger! Probiert das ruhig mal aus und geht raus wenn ihr wieder Hunger auf Schokolade oder Burger habt.

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Jetzt aber zum Highlight der Kampagne: Ich habe die Möglichkeit 10 von EUCH zum Reebok-Event am 06.04.2016 nach Frankfurt einzuladen  und natürlich: Mit EUCH zusammen zu trainieren und Spaß zu haben! Gemeinsam können wir neue Übungen und Trainingszirkel entdecken und uns gegenseitig motivieren!

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Das ganze Event findet von 17-19 Uhr statt, sodass auch einige von euch, die morgens arbeiten, ebenfalls teilnehmen können. Kleine Info: Die Reisekosten (etc) werden nicht erstattet – es wäre also von Vorteil (zumindest finanziell) wenn ihr aus Frankfurt kommt!

Ihr habt Lust? TOP! Dann schreibt mir einfach in einem Kommentar unter diesem Beitrag, warum ihr gerne an diesem Event mit mir teilnehmen wollt und was euch motiviert.

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Den Gewinner gebe ich dann auf Instagram bekannt! Ich würde mich total freuen wenn ihr Lust habt teilzunehmen und mit mir zu trainieren – glaubt mir, es wird ziemlich cool.

Ganz viel Erfolg und bis bald in Frankfurt, xx Maren