WINTER SURVIVAL PACK – GROCERY HAUL

In meinem letzten Blogpost habe ich euch Tipps für das Laufen im Winter gegeben. Nun möchte ich besonders auf ein paar „Food-Basics“ eingehen, die ich in einem klassischem Samstageinkauf für die kommende Woche einkaufe:

Ich möchte weniger „dogmatisch“ euch eine Anleitung für euren nächsten Einkauf geben, noch euch vorschreiben, was ihr zu Essen habt. Es handelt sich lediglich um ein paar Dinge, die ich gerne esse und auf die ich Wert lege um meinem Körper von Innen heraus während der Erkältungszeit zu stärken.

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MY FAVORITE (NRW) FOOD-SPOTS

#ALLMYMONEYFORFOOD. Wer es mitbekommen hat, weiß dass dieser Hashtag meine aktuelle Lebenssituation beschreibt. Aber hey, Essen ist doch auch einer der besten Investitionen, nicht wahr?

Mein finanzieller Untergang wäre allerdings eine Stadt wie Berlin oder Hamburg. Allein mit Diana und Lisa bin ich dort von Thailänder zu Thailänder getingelt und wir haben es uns gut gehen lassen. Das Schöne an Städten wie Berlin, Hamburg und München? Die zahlreichen Start-Ups die mittlerweile jedem Ernährungsstil die Möglichkeit bieten, sich bestens zurecht zu finden. Vegan, vegetarisch, Laktose- und Glutenfrei und am Besten noch super gesund.

Das vermeidet langes Suchen und nervige Diskussionen zum Restaurantaufenthalt.

Wie ihr wisst, lebe ich schon immer im Ruhrgebiet und komme daher eher mit zahlreichen „Buden“ und Schnellrestaurants in Kontakt, die (naja) nicht ganz meiner Ernährungsphilosophie entsprechen. Dennoch machen „Wir“ uns. Die meisten Einkaufszentren verfügen über Salatbars und gesunde Restaurants, wo man toll essen kann. Hier mal ein Favoriten der letzten Zeit.

Sattgruen

Am Sonntag bin ich spontan mit einer Freundin in Düsseldorf zu sattgruen eingekehrt und wir waren total begeistert! Man wählt zunächst eine Tellergröße (S, M, L) aus und kann sich diesen dann beliebig am Buffet gestalten. Zur Auswahl stehen Diverse Salate und warme Gerichte wie fruchtige Currys.

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Preis zwischen 6,00 € -13,90€

Mongo’s

Einer meiner Lieblinge! An einem „Food-Markt“ kann man sich aus quasi allen Gemüse-, Fleisch- und Fischsorten eine Schüssel zusammenstellen, die dann mit einer Marinade nach Wahl zum Tisch serviert wird. Herrlich! Alles wird ganz nach Bedarf und frisch zubreitet.

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TIPP: Für studenten kostet das All-you-Can-Eat nur knapp 16,90€ innerhalb der Woche.

Vapiano

Geht immer! Frisch, lecker, toll! Am liebsten Esse ich die Nudeln „Estiva“ mit Dinkelfussili. Aber auch die Salatvariationen sind super. Reef and Beef oder ein Mista mit Scampi sind meistens mein Plan für den Abend – beim Dressing nehme ich immer das Rucola-Senf („Aber bitte nur wenig“) J Im Vapiano müsst ihr euch einfach trauen zu sprechen. Es ist meistens auch kein Problem Zutaten zu variieren oder auszutauschen.

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Preise zwischen 8,90-10,90€

MoschMosch

Gibt es jetzt bei uns im Centro. Bislang habe ich dort eine „Ramen“-Suppe gegessen, die sogar LowCarb angeboten wird. Statt normaler Nudeln gibt es da diese „Zoodels“ mit Tofu, Gemüse oder Huhn. (7,50€) Bei den Vorspeisen liebe ich Edamame mit viel Salz. Dort reicht meist eine Portion für 2 und diese kostet nur 3,50€

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Pizzeria Mamma’s Simple Food

Oh my God! Ich bin leider Pizza-addicted und brauche mittlerweile mindestens alle zwei Wochen eine auf dem Teller. Beim Laufen hat man dort die beste Power, versprochen! Diese Pizzeria ist bisher nur bei mir in der Nähe in Dinslaken und macht meiner Meinung nach die beste Pizza, die es gibt! Und Leute, ich war schon mindestens 20 mal in Italien. Mein Favorit ist dort die Pizza Parma Rucola mit Parmesan.

Preise zwischen 7,00€-12,90€

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Wer aus Düsseldorf oder Köln kommt, sollte mal bei 485 grad vorbeischauen. Dort sind die Pizzen sehr kreativ gestaltet und super lecker! In einem kleinen, gemütlichen Ambiente kann man dort saisonale Spezialitäten (wie grünen Spargel) auf der Pizza genießen. Top!

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Preise zwischen 7,00€-12,90€

Dean and David

Geht auch immer. Ob zum mitnehmen oder dort – da gibt’s jeden Salat/Wrap nach Wahl und vor allem total frisch. Das solltet ihr unbedingt mal ausprobieren! Auch dort könnt ihr natürlich Sonderwünsche ordern: einfach weniger Öl beim anbraten nehmen, top!
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Preise zwischen 7,00€-9,90€

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Top-Restaurants geben 🙂 Vielleicht lasst ihr mich ja auch an euren Tipps teilhaben? Ich würde mich sehr über eure Favoriten freuen!

xx Maren

SUNDAYPANCAKES

Ich weiß ich bin vermutlich die schlechteste Foodbloggerin aller Zeiten. Nicht nur vermutlich, ich bin es. Mein Essen muss immer schnell gehen, mich satt machen und Kraft für meine jeweiligen Einheiten bieten. Umso mehr bin ich dankbar wie Kooperationen mit Marken wie Proteinprojekt und Hej – Riegel, Snacks und Leckereien die einfach IMMER gehen!

Wenn ich aber mal Zeit für mehr habe, kreiere ich auch mal was „Besonderes“ wie Pancakes. Diesmal habe ich mich für ein ganz einfaches Rezept entschieden, mit Zutaten die jeder Zuhause hat:

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1 Ganzes Ei

2 Eiklar

50 ml Milch

25g Hej Whey Vanille

15 g Haferflocken

1/2 TL Backpulver

etwas Kokosöl für die Pfanne

Wie?

Das ganze Ei mit den trockenen Zutaten gut vermischen.
Anschließend die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben.

Nach Bedarf könnt ihr auch ein paar Tropfen Nutriful-Flavdrops dazugeben. Ich finde übrigens Butterkeks einfach genial, weil es nach den Leibnizkeksen von früher schmeckt.

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Die Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und mit etwas Kokosöl einfetten. (Tipp: Ich verteile es immer mit etwas Küchenpapier, damit es nicht zu viel ist)

Die Pancakes wendet ihr dann wenn sich kleine Blasen bilden. Servieren könnt ihr sie mit Obst eurer Wahl.

Zusätzlich habe ich sie mit Waldenfarms Syrup oder die von MyProtein getoppt. Diverse Soßen sowie Schokodrops findet ihr ebenfalls auf Proteinprojekt!

Richtig lecker werden sie mit einem TL Mandelbutter. Ich bestelle immer 1Kg für 19,99€- das ist viel günstiger und bei meinem Konsum wirklich rentabel – haha -.

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Ihr könnt sie mal ausprobieren und mir euer Lieblingsrezept da lassen.

xx Maren

LONDON FULL DAY(S) OF EATING

London? Speck und Bohnen, Pommes, Wurst und Tee. Klischee über Klischee brachten mir ernsthafte Bedenken anlässlich meiner Reise. Wie bereits im „Travel“-Blogpost erwähnt, achte ich im Urlaub nicht ganz so strickt auf meine Ernährung wie Zuhause. Dafür sind einzelne Versuchungen zu groß, die ich mir einfach nicht entgehen lassen möchte. Zusammen mit meiner Mama war die Reise noch Mal was Neues. Meine anderen Reisebegleiter sind meist ebenfalls begeisterte Fitnessmenschen, die auf ihre Ernährung achten. Meine Mama präsentiert allerdings das gesunde Mittelmaß: Mal eine Schoki hier, mal ein Snack da und gelegentlich Sport. Also schon ein gewisses Gegenbild meiner Essenskultur – haha – aber hey, alles ist möglich: besonders in London.

Ich war richtig geflasht von den großzügigen Angeboten an Organic und Healthy-Food. Bereits beim ersten Tag machten wir Halt am Borough Market – der nur von veganen, vegetarischen, low-carb,high-carb Gerichten strotzte! Ich wusste gar nicht, was ich zuerst essen sollte und entschied mich am ersten Tag für eine Salatbox mit Frischkäse und Lammfleisch und am zweiten Tag für einen Vollkorn-Chicken-Wrap. Beide gerichte lagen in etwa bei 6 € und waren total köstlisch.
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Am Abend aßen wir bei einem Türken in der Nähe des QBIC-Hotels, der gebackene Aubergine mit Gemüse und Salat für uns bereit hatte. Bisher das gastfreundlichste Laden, der mir je begegnet ist mit eine herzlichen (und lauten) Atmosphäre.IMG_7189

 

Tag zwei startete mit Frühstück des Hotels QBIC. Ich mischte frisch Granola mit Jogurt und etwas Rohkost mit Ei.

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Mittags holte ich mir einen Salat bei EAT. Eine Kette, die tausend mal in London vertreten ist und fertige Salate, Wraps und Hot-Dishes anbietet.

 

Eine weitere Alternative ist „Le Pain Quoditien“. Bereits in New York vor 4 Jahren haben wir dort beinahe täglich gegessen. Alles organic und clean und super lecker. Meine Mama aß einen Käsekuchen und ich einen großen Parma-Salat.

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Eis? Yes! Ein Mal gönnte ich mir einen Froyo von SNOG! (top!) und den anderen Tag ein Eis bei Vencchi, eine tolle Italienische Eisdiele am Covent Garden.

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Ich wählte weiße Schokolade mit karamelisierten Erdnüssen und Nugat. Ein Gedicht! (3,20€)

Abends aßen wir an der Themse bei „kitchen“. Dort gab es einen gemischten salat mit Quinoa und zwei Hähnchenspießen. Für 6,50€ total in Ordnung.

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Ein weiteres Mal aßen wir dort griechisch bei the Greek-Kitchen. Dort habe ich leider kein Foto mehr von. Es war okay aber sehr wenig (eher griechische Tapas). Ich würde dabei den Covent Garden vorziehen.

Dort aßen wir bei „Chez Antoinette“ einen tollen gemischten Salat mit Ziegenkäse und Parmaschinken sowie eine Tartine mit hausgemachter Ratatouille – es war sehr schmackhaft und das Ambiente sehr französisch und schick.

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Den letzten Abend aßen wir im Hotel. Hotelessen? Really? JA! Und zwar übernachteten wir eine Nacht im citizenM London Tower Bridge. Es ist das neuste „citizenM“-Hotel was es derzeit gibt (1 Monat jung) und bietet einen phänomenalen Aufenthalt. Bereits in Amsterdam besuchte ich das Hotel und war begeistert. Dieses hier toppte aber alles! Die Zimmer sind klein und modern eingerichtet und lassen sich komplett per iPad bedienen. Lichtverhältnisse sowie Zimmertemperatur können dort eingestellt werden.

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Im siebten Stock befindet sich eine Sky-Bar mit Ausblick, primär auf die Towerbridge, und auf ganz London! Ich kann euch nicht sagen wie geschmackvoll und stylisch das Hotel eingerichtet ist. Jedes einzelne Regal könnte ich sofort in mein Zimmer verfrachten! Eine Mischung aus London und anderen Metropolen durchzieht sich inmitten der hölzernen Regale und bieten eine moderne aber doch warme Atmosphäre.

Abend gab es im Eingangsbereich einen gemischten Teller die Anti-Pasti-Bar. Dort gibt es nichts was es nicht gibt. Bei Bedarf kann dieser Teller auch noch mit warmen Speisen (Lachs, Ragout, Vegetarisch) kombiniert werden. Herrlich.

Da Frühstück ist eher englisch und deftig. Meiner Mama ging das Herz bei den Crossaints auf sowie der vielen Sorten an Marmelade. Ich bediente mich an den Tomaten und dem frischen Rührei. Aufschnitt gab es auch genug sowie einen tollen Kaffee!

Ich hoffe euch hat meine kleiner London-Food-Guide gefallen und ihr bekommt einen Einblick in meine Mahlzeiten, den ihr euch immer auf snapchat wünscht – haha. Gerne würden mich eure lieblings Restaurant oder Foodketten in Metropolen interessieren! Ihr habt mir schon toll helfen können in London – ihr seid die Besten!

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xx Maren

URLAUB IST URLAUB! DIÄT?

Sport und Urlaub? Kombination oder Gegensatz? – YOU decide. Meine Portugalreise im Sensimar Falesia Atlantic konntet ihr ja auf Snapchat verfolgen. Mein tägliches Intro? Ja, mein morgentlicher Lauf. Wie auch in Deutschland gehört er mittlerweile fest zu meiner Morgenroutine und lässt mich besser in den Tag starten. Eigentlich hatte ich mir im Urlaub vorgenommen in sportlicher Hinsicht etwas kürzer zu treten und meinem Körper etwas mehr Ruhe zu geben.. Das hat teilweise geklappt. Den ersten morgen startete ich hinauf in die Straßen in Richtung Albufeira. Leider keine gute Strecke zum Laufen, da der Ort eine totale Partymeile ist und morgens gegen 6:30 Uhr ( meine Laufzeit ) die meisten Schnapsleichen aus den Clubs torkeln und ganz begeistert von einer laufenden Blondine sind. (Erinnert ihr euch an meine Snapchatstory mit dem torkelnden Radfahrer? haha)

Ich war nach meinen ersten zwei Laufeinheiten (15km/17km) zugegeben etwas deprimiert. So blöd soll Laufen im wunderschönen Porugal sein? Mh, .. Dann kam aber eine liebe Followerin auf Snapchat, die mir den Strand Praia de Falesia ans Herz legte. Die Strandpromenade war circa 4 km von meinem Hotel entfernt. Dort angekommen führte eine steile Holztreppe doe rotbraunen Felsen hinunter an den Strand, der super ebenmäßig und glatt verlief. Kein zu trockener oder zu nasser Sand – perfekt! Direkt habe ich mich wohlgefühlt und beim Joggen direkt die Zeit und ja, .. auch die Kilometer vergessen. So wurden es fast jeden morgen 19-21km.

Das muss aber nicht sein! Ich weiß, dass sich viele durch den „Running-Fitness-Hype“ auf Instagram und Snapchat unter Druck gesetzt fühlen. Wenn euch Laufen keinen Spaß macht – lasst es bitte und sucht euch einen Sport der euch glücklich macht. Laufen ist für mich einfach Urlaub. Vielleicht nicht für die Beine aber für meinen Kopf. Mit der richtigen Musik und der perfekten Location wie in Portugal vergesse ich einfach ALLES. Der Laufsamstag unserer #IRUNTORIO-Crew wurde bei mir sorgar furchtbar emotional: Plötzlich kamen alte Erinnerungen, Gefühle, Ängste und Sorgen raus und kullerten in Form von Tränen über meine Wangen. Es war kein „Flennen“ oder „Heulen“ sondern einfach ein Ausbruch von Glück und Freiheit.

Nahezu jeden morgen erlebte ich diese Freiheit und konnte so noch glücklicher in den Tag starten. Ein enormer Grund meiner Vorfreude entstand durch das tolle Frühstücks- Mittags- und Abendsbuffet. Ein Traum, ich sag’s euch.

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Viele von euch wissen, dass ich vor dem Urlaub ziemlich konsequent und strickt meine Makros und Kalorien gezählt habe. Das habe ich im Urlaub nicht gemacht sondern einfach nach Gefühl und Intiution gegessen. Ich bin ein riesiger Salat und Gemüsefan, sodass gut 3/4 meines Tellers aus bunten und frischen Sorten an Gemüse bestand. Dazu wählte ich dann immer Fisch oder Fleisch und .. Paella! In unserem Hotel wurden fast jeden Tag 3 Paellas angeboten, die unglaublich würzig und lecker schmeckten. Ein Traum! Ich gönnte mir aber auch bei jeder Mahlzeit Pancakes, Schokofondue oder was süßes. Ganz ohne nachzudenken – und darum gehts: Genießen zu können und es nicht zu bereuen. DAS ist Urlaub. Solltet ihr Sport machen, ist das alles auch gar kein Problem. Ruht ihr euch nur aus, wollt aber trotzdem zum Buffet gehen und schlemmen achtet auf ein paar Dinge:

 

  • Saucen und Dressings am besten in kleine Schalen füllen, das verschafft Überblick
  • Viel trinken (am besten Wasser) um Hunger nicht mit Durst zu verwechseln
  • Rohkost und Salate am besten Vorab, dann seid ihr schon mal gesättigt
  • Obst auskosten, statt tausende kleine Törtchen
  • Einen ausgiebigen Verdauungsparziergang nach dem Essen

Wollt ihr im Urlaub trotzdem auf euer Eiweiß kommen und lecker was snacken? Kein Problem. Die Jungs von Proteinprojekt statteten mich vor meinem Flug mit den neusten Produkten der Seite aus und ich war baff: Ein Produkt ist leckerer als das andere und sie lassen sich perfekt für Unterwesgs mitnehmen.

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Himmel: Mars gibts hier

 

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Proteinbites gibts hier – mein Tipp: die grünen sind der Hammer!

 

 

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Habe sie bei Paula Krämer schon gesehen und war absolut begeistert: Besser als jeder andere Riegel! Zwar nicht die Top Werte aber nach einem super Workout auf jeden Fall empfehlenswert. Zu den Yippie!-Bars: hier

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Schmecken anders als das Original aber immerhin tausend Mal bessere Werte.
Hier gehts zu den Snickers

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Nutriful Saucen habe ich euch ja schon Mal vorgestellt: Ein Traum. Keine Kalorien aber ein toller Geschmack. Am Besten ist Tomate Basilikum!

 

Die Werte der einzelnen Snacks sind zudem ebenfalls super und lassen sich fast in jeden Ernähungsplan integrieren.

Mittlerweile bin ich ja von Questbars auf Hej-Bars umgestiegen. Ich liebe die Konsistenz und den nussig-schokoladigen Geschmack so sehr. Auch für die Uni oder die Arbeit einfach perfekt ich sag’s euch.

Das neuste? Müsli! Entwerder in Schoko oder Früchte. Manche von euch haben es ja auf der Fibo schon testen können und ich war auch eine der ständigen Schnorrerinnen (haha) – probiert es wirklich mal aus. Sie schmecken toll.

Die Nutriful-Soßen hatte ich natürlich nicht im Gepäck, dafür aber im Kühlschrank für zuhause. Salate, Gemüse und warme Gerichte lassen sich wirklich individuell verfeinern und sie haben einfach keine Kalorien. Hammer, oder? Meine Favoriten sind Tomate-Basilikum und Caesar! Absolut klasse.

Vielleicht kann der eine oder andere sich ja mit meinen Urlaubstipps anfreunden. 🙂 Habt ihr auch noch welche? Lasst es mich wissen!

Eure Maren

KALORIENFREIE SUMMERDRINKS? YES!

Na, wie überlebt ihr die Hitzewelle? Ich muss sagen, dass ich sie ausgesprochen gut „genießen“ kann. Cardio mache ich morgens, wenn es etwas kühler ist – das kann ich euch nur empfehlen. Danach ist viel trinken das A und O! Besonders bei zwei Trainingseinheiten achte ich auf meinen Wasserhaushalt. Aber, .. Wasser? Mh. Ich war noch nie ein großartiger Wassertrinker. Früher habe ich locker jeden Tag eine Flasche Eistee und/oder Apfelschorle weggezogen. Leider haben solche Getränke viel zu viel Zucker und bei meiner Diät gilt immer die Devise: „Don’t drink your calories!“. Besonders wenn man im Kaloriendefizit ist kann auch mal Hunger entstehen. Da sollte definitiv gegessen und getrunken werden. Die Kalorien beziehe ich aber lieber aus meiner Nahrung statt aus meinen Getränken. Wusstet ihr, dass 1 Liter Cola genau so viel Kcal hat wie ein BigMac?

Hier habe ich eine zuckerfreie Alternative für euch:

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Seit der FIBO 2016 bin ich ein bekennender Bolerofan. Der Karstadt Sports – Stand lag im April direkt gegenüber von Bolero. Das gesamte Team war so nett mich während der Arbeit mit Getränken zu versorgen. Koffeinfrei und zuckerfrei? Hallo, wie gut ist das denn? Dann auch noch sämtliche Sorten? Ich bin begeistert!

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Ihr mischt einfach eine Tüte mit 2L Wasser. Eine Portion ist so ergiebig, dass ihr 1,5 – 2 L Flüssigkeit erstellen könnt. Ich mische mir andauernd ein Tütchen in meine Wasserflasche für die Uni. So vergesse ich nie zu trinken, weil es einfach toll schmeckt.

Meine Tipps? Bolero mit Magnesium/BCAA’s und Eiswürfeln in den Mixxer geben. Ihr bekommt ein tolles Crush-ICE und zusätzlich Mineralstoffe nach dem Sport. Zudem könnt ihr durch die Geschmäcker dem faden Geschmack von Magnesium doer Eisentabletten entgegenwirken.

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Außerdem schmecken besonders die Sorten Kokosnuss, Almond, Banana und Kirsche im Magerquark oder fettarmen Jogurt super. Dort dürft ihr aber nur wenig des Inhalts nehmen, da es wie bereits gesagt super ergiebig ist.
HIER geht es noch mal zu den Produkten!

Ihr könnt euch auch aus den Sorten leckere Eiswürfel selbst machen. Bei den Geschmacksorten ist euch da wirklich keine Grenze an Kreativität gesetzt.

Ihr solltet es wirklich mal auspobieren, es ist super lecker!

xx eure Maren

GREAT WAYS TO PIMP UP YOUR SALAD

EM-Zeit = Grillzeit! Ich liebe Grillen, da dort für einfach jeden etwas dabei ist. Mittlerweile bin ich echt offen für alles und lege Gemüse, Fisch und ja sogar obst auf den Grill. Das müsst ihr mal ausprobieren! Falls ihr aber auf eure Linie achten wollt, habe ich mal ein paar kleine Tipps für euch.

– Auf Dips & Soßen aufpassen!

Auch bei uns Zuhause steht der halbe Tisch mit sämtlichen Salatsoßen, Dressings und Dips auf dem Tisch. Alle schmecken super lecker sind aber in Sachen Fett und Zucker nicht immer optimal, wenn ihr Gewicht verlieren wollt. Daher kann ich euch empfehlen bei Fleisch und Gemüse auf die Nutriful Soßen zurückzugreifen. Ehrlich, sie schmecken im Vergleich (zu manchen) Waldenfarmsdressings nicht so künstlich und entspechen in etwa der Konsistenz normaler Dips. Sie sehen aus wie jede andere Soße aus dem Supermarkt also braucht ihr auch vor blöden Kommentaren  keine Angst haben.

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Alle Produkte findet ihr hier!

– Mariniert euer Fleisch selbst.

Super lecker und easy! Würzt es vorher mit Kräutern oder Soja-Sauce (mein ablsoluter Favorit). Toll ist es auch einige Sesamkörner drüber zu streuen, so habt ihr wertvolle Fette und eine krosse Panade.

– Versucht euch mal einen Kräuterquark selbst zu machen. Am Besten dafür eignet sich bekannterweise Magerquark – Schittlauch, Salz, Pfeffer (optional: Tomatenmark dazu) und ihr habt ein tollen Dipp zu Gemüse und Kartoffeln.

– Rohkost schnibbeln. Lecker und sättigend hoch 10! Gurke, Tomate, Möhren – alles kann man super easy und schnell anrichten und zaubert euch bunte Farben auf den Tisch. Dazu noch ein leckerer Dipp und perfekt ist es um den Bauch ein paar Vitamone zu füllen. Bei Rohkost könnt ihr einfach nichts falsch machen. Statt zu Brot zu greifen, stellt euch einfach einen tollen gemischten Teller zu euch an den Platz – es wird euch leichter fallen nicht zu dem Weizenbaguette zu greifen.

– Now-Calorie Hugo: Hihi mein Trick beim häufigen Anstoßen. Einfach Sprite Zero mit frischer Minze und Mineralwasser mischen. Eiswürfel rein und ab ins Weinglas – fällt kaum auf und ist herrlich erfischend.

– Nachtisch:

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Statt Tiramisu oder sonstigen Sünden. Lasst doch einfach mal einen Hej-Bar in der Mikrowelle schmelzen udn sreut Erdbeeren und etwas Waldenfarms drüber. Ich werde für diese Köstlichkeit immer bewundert und es schmeckt einfach super!
Die Riegel sind neben den Questbars meine absoluten Favoriten und meine treuen Eiweißquellen für unterwegs.

Hier gehts zu den Riegeln!

– Alternativ: Äpfelchen schneiden und in einen Löffel DIESER Hammer Nussbutter dippen. Ich sag’s euch – Foodporn. Abgesehen von den super Werten bietet die Creme eine wahre Geschmacksexplosion. Ein echtes Muss für alle Nuss-Schoko-Fans!

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Zu dem Produkt – hier –

– All in Moderation:

Mal ein Happen davon und ein Löffen hier von wird euch keiner verübeln. Auch eure Hüften nicht! Versucht im Tagesverlauf einfach etwas kürzer zu treten und insbesondere unnötige Fettquellen zu sparen. So könnt ihr euch ein „Kleines Allerlei“ von allem Zusammenstellen.

 

Ich wünsche euch ganz Viel Spaß beim ausprobieren!

REZEPTE UNLOCK YOUR SPEED CAMP

Ihr Lieben, ich möchte euch die tollen Rezepte, die wir im Unlock your Speed Camp bekommen haben nicht vorenthalten. In unserer kleinen Küche schnipselten wir was das Zeug hält und kreierten uns (individuelle) Teller, die wir nach den gemeinsamen Einheiten genossen haben.
Bereits auf Snapchat habe ich euch die Rezepte gezeigt – sie kamen aber so gut an, dass ich denke sie sind hier viel besser aufbewahrt:

Zunächst muss ich loswerden, dass mir das gemeinsame Kochen so viel Spaß gemacht hat. Zusammen Essen verbindet egal ob vegan, laktosefrei, glutenfrei oder mit Fleisch. Dazu muss ich sagen, dass mir die Proteinquellen bei den Rezepten etwas gefehlt haben. Ihr habt aber natürlich die Möglichkeit immer noch Fleisch oder Fisch zu ergänzen.
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Vorab: Die Rezepte sind für 6 Personen ausgelegt – nicht wundern!

Wildsalat mit Feigen, Birnen und Granatapfel

Zutaten:

  • 900 G Salat
  • 12 Feigen
  • 6 Birnen
  • 8 Granatäpfel
  • 6 Zucchinis
  • 12 Frühlingszwiebeln
  • 900G Tomaten
  • optional: Walnüsse
  1. Salat waschen
  2. Feigen und Birnen achteln und verteien
  3. Frühlingszwiebeln und Tomaten kleinschneiden
  4. Zucchini Salat, Feigen und Tomaten auf Teller verteilen
  5. Granatäpfel halbieren und die Kerne auf den Salaten verteilen
  6. optional: Mit Walnüssen, Balsamico und Olivenöl servieren

 

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Bunte Gemüsefreude mit schwarzem Reis

Zutaten:

  • 6 Brokkoli
  • 900 g Tomaten (klein)
  • 20 Karotten
  • 900G Rucola
  • 12 Zwiebeln
  • 12 Knoblauchzehen
  • 6x 200 g marinierten Tofu
  • Kurkuma
  • Ingwer
  • Salz, Kokosöl
  1. Schwarzen Reis waschen und mit frischem Wasser ohne Salz kochen (ca. 2 Tassen Wasser auf 1 Tasse Reis)
  2. Karotten in Streifen hobeln
  3.  Restl. Gemüse in Würfel schneiden
  4. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken
  5. Kokosöl erhitzen und geriebenen Ingwer und Kurkuma mit Zwiebeln und Ingwer andünsten
  6. Gemüse (außer Rucola) in Pfanne anbraten und mit Salz abschmecken
  7.  Schüssel zu 1/3 mit Reis füllen und Gemüse drauf verteilen und mit geviertelten Tomaten, Rucola und Tofu garnieren

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Avocado – Quinoa – Salat

  • Vier Tassen Quinoa
  • 6 Avocados
  • 6 Gurken
  • 6 Paprikaschoten
  • 6 Schalotten
  • Dressing: 3/4 Tasse Olivenöl
  • 6 TL Zitronensaft
  • 4 TL DijonSenf
  • 3 TL Salz
  • 3/4 TL schwarzer Pfeffer
  1.  Quinoa in Wasser aufkochen ( Ca. 2 Tassen wasser auf 1 Tasse Quinoa)
  2. Danach Temperatur reduzieren und 12-15 Minuten köcheln lassen
  3. Nach dem kochen Quinoa kurz abkühlen lassen
  4. Gemüse waschen und schneiden und alles in eine Schüssel geben
  5. Dressing zubereiten (alles verrühren)
  6. Abgekühlten Quinoa zum Gemüse dazu geben und unterheben
  7. Vor dem Servieren das Dressing hinzugeben

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Bananen – Beeren – Nicecream

 

  • 24 Reife Bananen
  • 300 g Beerenmix
  • 300 ml Sojamilch
  1. Bananen schälen, in Stücke schneiden und 3 Stunden einfrieren
  2. Gefrorene Bananen mit Beeren und Sojamilch im Standmixxer pürieren
  3. Servieren

 

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim kochen!

xx Maren

Fotos: Nadja Wohlleben

7 THINGS TO DO WHEN EATING OUTSIDE

Außwärts essen? Trotz Diät? Klar! Nur weil ihr abnehmen wollt müsst ihr nicht auf ein soziales Leben mit Freunden etc. verzichten: Essen ist Gesellschaft, Essen ist Genuss und Essen ist Liebe und macht Spaß. Ihr würdet euch selbst sehr viel kaputt machen, wenn ihr Restaurantbesuche absagt oder vor Ort nur ein stilles Wasser trinkt. Wer aber trotzdem auf seine Figur achten will und für den Sommer noch etwas an Gewicht verlieren möchte, sollte auf ein paar Sachen achten:

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CLEAN APPLEPIE

Kälte, Wind, Dunkelheit – Damit werden wir wohl jetzt die nächsten Tage/Monate immer ein Stück mehr konfrontiert. Aber hey – man muss sich doch aufbauen. Besonders durch meine starke Erkältung (Nasennebenhölen- und Mandelentzündung) musste ich mich irgendwie wieder motivieren. Nur Schlafen, Suppe, Tee, Tv, – für mich eindeutig Horror. Den Donnerstag und Freitag hatte ich durchgehend Fieber und darf jetzt dank eines Antibiotikums auch noch die nächste Woche vom Sport aussetzen. Was muss, das muss. Ich bin dieses Jahr ganz gut weggekommen was Krankheiten betrifft, daher muss ich nun einfach die Zähne zusammenbeißen.

Am besten in einen leckeren und cleanen Kuchen! Um wieder zu Kräften zu kommen habe ich mir nämlich gedacht, dass ich ein tolles Rezept mit euch teilen kann: Und zwar meinen Apfel-Haferflocken-Vanille-Kuchen. Perfekt für den Muskelaufbau, den Herbst und für Feinschmecker. Achja, der Kuchen geht auch noch super schnell. Versprochen!
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