LONDON FULL DAY(S) OF EATING

London? Speck und Bohnen, Pommes, Wurst und Tee. Klischee über Klischee brachten mir ernsthafte Bedenken anlässlich meiner Reise. Wie bereits im „Travel“-Blogpost erwähnt, achte ich im Urlaub nicht ganz so strickt auf meine Ernährung wie Zuhause. Dafür sind einzelne Versuchungen zu groß, die ich mir einfach nicht entgehen lassen möchte. Zusammen mit meiner Mama war die Reise noch Mal was Neues. Meine anderen Reisebegleiter sind meist ebenfalls begeisterte Fitnessmenschen, die auf ihre Ernährung achten. Meine Mama präsentiert allerdings das gesunde Mittelmaß: Mal eine Schoki hier, mal ein Snack da und gelegentlich Sport. Also schon ein gewisses Gegenbild meiner Essenskultur – haha – aber hey, alles ist möglich: besonders in London.

Ich war richtig geflasht von den großzügigen Angeboten an Organic und Healthy-Food. Bereits beim ersten Tag machten wir Halt am Borough Market – der nur von veganen, vegetarischen, low-carb,high-carb Gerichten strotzte! Ich wusste gar nicht, was ich zuerst essen sollte und entschied mich am ersten Tag für eine Salatbox mit Frischkäse und Lammfleisch und am zweiten Tag für einen Vollkorn-Chicken-Wrap. Beide gerichte lagen in etwa bei 6 € und waren total köstlisch.
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Am Abend aßen wir bei einem Türken in der Nähe des QBIC-Hotels, der gebackene Aubergine mit Gemüse und Salat für uns bereit hatte. Bisher das gastfreundlichste Laden, der mir je begegnet ist mit eine herzlichen (und lauten) Atmosphäre.IMG_7189

 

Tag zwei startete mit Frühstück des Hotels QBIC. Ich mischte frisch Granola mit Jogurt und etwas Rohkost mit Ei.

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Mittags holte ich mir einen Salat bei EAT. Eine Kette, die tausend mal in London vertreten ist und fertige Salate, Wraps und Hot-Dishes anbietet.

 

Eine weitere Alternative ist „Le Pain Quoditien“. Bereits in New York vor 4 Jahren haben wir dort beinahe täglich gegessen. Alles organic und clean und super lecker. Meine Mama aß einen Käsekuchen und ich einen großen Parma-Salat.

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Eis? Yes! Ein Mal gönnte ich mir einen Froyo von SNOG! (top!) und den anderen Tag ein Eis bei Vencchi, eine tolle Italienische Eisdiele am Covent Garden.

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Ich wählte weiße Schokolade mit karamelisierten Erdnüssen und Nugat. Ein Gedicht! (3,20€)

Abends aßen wir an der Themse bei „kitchen“. Dort gab es einen gemischten salat mit Quinoa und zwei Hähnchenspießen. Für 6,50€ total in Ordnung.

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Ein weiteres Mal aßen wir dort griechisch bei the Greek-Kitchen. Dort habe ich leider kein Foto mehr von. Es war okay aber sehr wenig (eher griechische Tapas). Ich würde dabei den Covent Garden vorziehen.

Dort aßen wir bei „Chez Antoinette“ einen tollen gemischten Salat mit Ziegenkäse und Parmaschinken sowie eine Tartine mit hausgemachter Ratatouille – es war sehr schmackhaft und das Ambiente sehr französisch und schick.

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Den letzten Abend aßen wir im Hotel. Hotelessen? Really? JA! Und zwar übernachteten wir eine Nacht im citizenM London Tower Bridge. Es ist das neuste „citizenM“-Hotel was es derzeit gibt (1 Monat jung) und bietet einen phänomenalen Aufenthalt. Bereits in Amsterdam besuchte ich das Hotel und war begeistert. Dieses hier toppte aber alles! Die Zimmer sind klein und modern eingerichtet und lassen sich komplett per iPad bedienen. Lichtverhältnisse sowie Zimmertemperatur können dort eingestellt werden.

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Im siebten Stock befindet sich eine Sky-Bar mit Ausblick, primär auf die Towerbridge, und auf ganz London! Ich kann euch nicht sagen wie geschmackvoll und stylisch das Hotel eingerichtet ist. Jedes einzelne Regal könnte ich sofort in mein Zimmer verfrachten! Eine Mischung aus London und anderen Metropolen durchzieht sich inmitten der hölzernen Regale und bieten eine moderne aber doch warme Atmosphäre.

Abend gab es im Eingangsbereich einen gemischten Teller die Anti-Pasti-Bar. Dort gibt es nichts was es nicht gibt. Bei Bedarf kann dieser Teller auch noch mit warmen Speisen (Lachs, Ragout, Vegetarisch) kombiniert werden. Herrlich.

Da Frühstück ist eher englisch und deftig. Meiner Mama ging das Herz bei den Crossaints auf sowie der vielen Sorten an Marmelade. Ich bediente mich an den Tomaten und dem frischen Rührei. Aufschnitt gab es auch genug sowie einen tollen Kaffee!

Ich hoffe euch hat meine kleiner London-Food-Guide gefallen und ihr bekommt einen Einblick in meine Mahlzeiten, den ihr euch immer auf snapchat wünscht – haha. Gerne würden mich eure lieblings Restaurant oder Foodketten in Metropolen interessieren! Ihr habt mir schon toll helfen können in London – ihr seid die Besten!

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xx Maren

MY FIRST TIME IN LONDON

3:20 Uhr: Mein Wecker klingelt. Da wir einen super frühen Flug gebucht hatten (6:20 Boarding in Köln Bonn) begann meine Reise nach London bereits mitten in der Nacht. Gut in dem Sinne, dass ich quasi aus dem Schlaf gerissen wurde und meine Flugangst noch nicht all zu präsent war. Um den Flug dann später zusammenzufassen: Schlimmste Stunde meines Lebens aber überlebt.

In London-Stansted gelandet ging es mit dem „Stansted-Express“ weiter in Richtung Liverpool-Street. Nach ca 45 minütiger Fahrt, die klimatisiert und mit gratis WiFi war, mussten wir vor Ort nur noch eine Station U-Bahn zu unserem QBic-Hotel fahren.

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Bereits bei Simone (sisichen.de) habe ich das Hotel auf dem Blog gesehen und war total begeistert. Zwei Nächte warteten in einen super modernen und detailreichen Haus auf uns mit super freundlicher und coolen Inhabern.

Die Zimmer waren enorm geräumig und boten Freiraum sowie eine tolle Einrichtung.

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Das Bild im Hintergrund ist cool, oder?

Frühstück gab es für uns einen morgen auch. Für englische Verhältnisse war es wirklich top ausgestattet und reichhaltig.

Die naheliegende U-Bahnstation „Algate-East“ grenzt circa 600m an die Tower Bridge. Fußläufig zum Tower of London erreicht man die eindrucksvolle und riesige Brücke an der Themse. Sofort waren wir verliebt, schossen Fotos und planten erst Mal einen ausgiebigen Sparziergang entlang der Promenade.

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Das Hightlight? Unser Wetter! Obwohl wir im Sommer reisten, rechneten wir bereits mit Regen und klassischem London-Wetter. Aber nein, 23 grad und Sonne! Herrlich. Hungrig vom Flug kam uns der Borough Market grade recht: Ein Food-Heaven, ich sag’ euch! Jeden Tag hat er von 10-17.00 Uhr geöffnet und bietet internationale Köstlichkeiten von Ägyptischer bis Griechischer Küche. Was ich dort gegessen habe verrate ich euch später in einem weiteren Post über meine Mahlzeiten in England und die besten Food-Spots.

Etwas weiter machten wir einen kurzen Halt am Globe Theatre – von Shakespeare! Wie manche von euch wissen, bin ich ein riesiger Shakespearefan und liebe seine Zitate, Sonette und Stücke. Kaum nachvollziehbar aber meine absolute Schwäche. Sofort war ich überwältigt und musste mir eine Besichtigungstour buchen. Nur zu empfehlen! In 45 Minuten wird man durch das gesamte Theater geführt, bekommt Insiderwissen über die Entstehung und tolle Eindrücke der damaligen Zeit. Die Führung lag bei knapp 15€.
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London hat mich grundsätzlich aufgrund der Vielseitigkeit begeistert. Klar gibt es die Klassiker: London Eye, Big Ben, Westminister Abbey die ebenfalls „cool“ waren. Dennoch faszinierte mich die Architektur der Häuser insbesondere in Mayfair und Notting Hill. Dort bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen und habe ein Traumhaus nach dem anderen gesehen.

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Oxfordstreet zum shoppen? Für mich eher nein. Ebenfalls überlaufen, diesmal sogar dreckig und brechend voll – besonders am Nachmittag. Jeder gestaltet seine Reise anders und sicherlich bin ich auch eine Person, die gern mal in den Zara reinschaut. Dennoch versuche ich Läden, die ich in meiner Heimat habe, gezielt zu meiden, da es Zeitverschwendung ist, an überfüllten Umkleidekabinen und Kassen zu stehen. Die Bond-Street war da schon wesentlich ruhiger und bot Geschäfte, die ich bisher nicht kannte. Klar, oft teuer  – aber wer lässt sich nicht gern inspirieren?

Mein Hightlight: Harrods. Ein Kaufhaus der absoluten Extraklasse. Jeder Raum war individuell gestalten und inmitten des riesigen Foodmarkts (unten) führte ein ägypitischer Fahrstuhl Etage für Etage nach oben. Ganz oben befindet sich übrigends ein Shoe-Heaven (der heißt wirklich so!) sowie eine Parfumabteilung mit eigenen, neugemischten Düften der Hausmarke. Die Aufmachung war so eindrucksvoll und schick, dass ich mir gar nichts kaufen musste (es aufgrund der enorm hohen Prise auch nicht konnte) um später total baff das tolle Haus zu verlassen. Noch zwei Straßen weiter schwirrten mir die tollen Düfte dieses Kaufhauses in der Nase.

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Ihr merkt ich bin ein Londonlover! Reisen und neue Kulturen haben immer etwas mit optischen Eindrücken zu tun, die dann aber mit kulinarischen Erlebnissen verbunden werden – diese kamen in dieser Reise auch nicht zu kurz, sodass mein nächster Post sich rund um meine Food – Highlights drehen wird. Viel Spaß!

3 HOURS IN LISBOA – WHAT TO DO?

Portugal? Lissabon! Alle von euch haben mir so viele Empfehlungen bezüglich der tollen Stadt ausgesprochen, sodass der Trip in die Hauptstadt ein absolutes Muss für unsere Reise war. Jeden Tag Strand, Pool und Essen ist herrlich ich sag’s euch – dennoch kann ein kleiner Trip in einzelne Städte toll sein um das jeweilige Land und die Kultur besser kennenzulernen. Eins vorab: Ich bin begeistert.

Um 7:OO Uhr wurden wir mit einem Reisebus der TUI abgeholt. Der Bus? Hammer! WLAN, Klimaanlage und eine Moderatorin die sehr (fast zu) ausführlich mehrere Fakten über Provinzen und Flüsse nahe Lissabon erklärte. Durch ihre Informationen ging die dreistündige Fahrt deutlich schneller um.

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11:OO Uhr: Der erste Stop in Belém – ein Zusammentreffen von nationalen Denkmälern, Parkanlagen, Plätzen und eine einzigartige Mischung aus historischen Gebäuden und hochmoderner Architektur. Die meisten von euch haben mir diesen Stadteil Lissabons besonders empfohlen. Berühmt ist Belém für die süßen und herzhaften Pasteten. Eigentlich überhaupt nicht meins – (Blätterteig ist nicht so mein Ding haha) aber diese kleinen Dinger haben mich überzeugt! In unserem 30 minütigen Aufenthalt stellten wir uns in eine riesige Schlange von Touristen an, um eines der traditionellen Dinger zu probieren: Vanillepudding umhüllt von saftigen Teig waren die Belohnung. Himmlisch! Später im Bus stellte sich heraus, dass bereits unsere Reiseleitung jeweils eine Pastete für uns bereit hatte – super, umsonst gewartet. Naja, dann hatten wir eben zwei!

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12:OO Uhr: Stop am Torre de Belém – das Wahrzeichen von Lissabon aus dem Jahr 1521. Eine weitere super Aussicht auf die Die „Ponte 25 de Abril“, eine 3,2 Kilometer lange Brücke, die der Golden Gate Bridge sehr ähnelt. Toll waren die kleinen „rollenden“ Läden, die Säfte, Cocktails und detailierte Souvenirs anbieten – überhaupt nicht touristisch und kitschig, sondern ganz „Start-UP-mäßig“ und modern!

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12:30 Uhr: Ankunft in der Innenstadt. Nun hatten wir 3 Stunden Freigang – sportlich aber machbar! Etwas planlos liefen wir zuerst richtung Starbucks (WLAN zur Orientierung und Kaffee) und hielten dann direkt an einer der coolen Trams um ein paar Fotos zu machen.

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Die kleinen Gassen (die um übrigen sehr steil nach oben gehen) sind fast alle gefliest und mit gemusterten Kacheln besetzt. Scheint dort die Sonne drauf, bildet jede einzelne Straße ein Kustwerk für sich! Einfach nur toll. Die Streetart-Gasse faszinierte mich besonders aufgrund der tollen Farben und der Gierlanden oberhalb der Gebäude.

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Zu essen? Schwer! Wie in den meisten Hauptstädten wimmelt es nur von Promotern, die einen mit englischen und deutschen Karten in die Restaurants locken wollen. Fallt dort besser nicht drauf rein, – es ist oft überteuert und schlecht. Ich suchte mir in Bairo Alto, ein weiterer kleiner Stadtteil, einen gemischten Salat mit Gorgonzola, Aubergine und Ei aus. Für 8,50€ total okay und sättigend.

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Danach ging es mit qualmenden Füßen zurück nach Albufeira in unser wunderschönes Sensimar Falesia Atlantic – pünklich zu unserem leckeren Abendessen. Es war ein kurzer aber beeindruckender Aufenthalt der mir eins garantierte: „Lissabon – you will see me again!“

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HERZENSANGELEGENHEIT

Wenn ich an meine Kindheit denke, fühle ich Unbeschwertheit, Leichtigkeit und vor allem Freude. Klar, es ist einige Jahre her. Man war jung und stand nicht so fest im Leben. Die einzige Sorge war, ob man sein ersehntes Eis bekommt oder die Nachbarin „Zeit“ zum Spielen hatte. Nun bin ich älter. Gereift in einer Gesellschaft der Selbstdarstellung und Meinungsverkündung via sozialer Medien. Besonders ich bin ein Paradebeispiel für diese Welt, in der sowohl negative als auch positive Seiten existieren.

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Mit diesem Post möchte ich aber weder den Datenschutz noch die Gefahr sozialer Medien genauer beleuchten. Ich möchte über ein Gefühl schreiben, dass ich in vergangener Zeit immer tiefer und häufiger spüre: Angst.

Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich die Fotos, die ich letztes Jahr in Paris aufgenommen habe, mit einer gerunzelten Stirn anschaue. Dieses flaue Gefühl im Magen.. Was ist in Paris passiert? Was ist verdammt noch Mal in unserer Welt passiert? Wieso schaue ich mir Gepäckstücke und ihre Besitzer an Flughäfen und Bahnhöfen im Detail an? Wieso assoziiere ich mit Großveranstaltungen wie Public Viewing oder Konzerten plötzlich eine Gefahr? Weil hier einfach was nicht stimmt!

„Man soll sich den Spaß am Leben nicht nehmen lassen“ – „Man soll jeden einzelnen Tag genießen“ .. So einfach gesagte und doch so wahre Floskeln. Ich starte meist mit einer positiven Einstellung in den Tag und das soll auch so bleiben. Vielleicht ist mein Empfinden auch einfach Konstrukt meines Medienkonsums – insbesondere mit „falschen Medien“. Facebook dient heutzutage als Müllablage für negative Gedanken über Flüchtlinge, den Islam und Pegida. Ihr teilt den Bullshit und merkt nicht, wie ihr besonders jüngere Nutzer manipuliert und noch viel schlimmer: verängstigt. Meinungsfreiheit – Ja, aber bitte mit Hintergrund.

Informiert euch doch bitte, bevor ihr impulsiv eure negative Energie auf die ersten Dinge projiziert die euch in den Kopf kommen und bitte – macht nicht Religion, Ästhetik oder Herkunftsländer für eure Laune verantwortlich. Argumente, die mit politischen Wissen oder ethnischer Einstellung hinterlegt sind zählen und keine persönlichen Kommentare gegen Ausländer.

Es ist grausam, was derzeit vermehrt in unserer Welt passiert und ja, diese „Dinge“  haben alle den gleichen Wert. Sei es eine Autobombe in Bagdad oder eine Schießerei in Frankreich. Menschen sterben – unschuldig, plötzlich und ohne Vorwarnung. Dass der Fokus speziell auf europäische Länder gelegt wird, liegt an der Seltenheit dieser Anschläge, die wir einst zu vermerken hatten. Wir waren „hier“ immer sicher und diese Angst im Alltag nicht gewohnt. Nun spüren wir sie überall und handeln – leider vollkommen falsch. Jeder einzelne von uns ist ein kleiner Teil dieser Welt, ein Stück von Deutschland und Mitglied einer Demokratie. WIR haben in der Hand, wie wir politisch und gesellschaftlich mit Vorkommnissen wie heute umgehen: Es kostet nur einen Gang zur Wahl und ein tägliches Update im öffentlich rechtlichen Fernsehen! Das ist ja nicht zu viel verlangt oder?

Ich werde lernen, mit dieser Angst leben zu müssen und sie anhand von Fakten realistisch zu betrachten. Bekämpfen kann ich sie als Maren Schiller nicht. Dafür kann ich meine Reichweite zu meinen tollen Abonnenten nutzen und sie an meinen Gefühlen teilhaben lassen und sie vielleicht sogar dazu zu bewegen, sich der heutigen „Welt“ etwas zu öffnen und sich für andere Aspekte, als Bauchmuskeln und Ausdauer zu begeistern.

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Ich hoffe euch geht es gut,

xx Maren

ENDLICH: MEIN FITNESSTRACKER / TOUR DE BERLIN

Maren, wie heißt die Uhr an deinem Handgelenk?“ Yeeeees, diese Frage bekomme ich ständig und sie ist auch zeitgemäß: Fitnesstracker hat aktuell jeder. Und wieso? Weil die Dinger wirklich was können – nun ja, zumindest einige. Seid Dezember habe ich die FitBit-Surge Uhr und bin total begeistert. Zwei Jahre zuvor hatte ich ein ganz einafches Band von JawBone und orientierte mich bereits dort an meinen Schritten und meinen Trainingskalorien. Bei diesem Band ist mir allerdings aufgefallen, dass es NUR Schritte zählt und ich beim Krafttraining kaum Kalorien verbrannte (laut des Bandes). Also musste ein Neues her!

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Mit der Fitbit-Surge hatte ich einen Schrittzähler und eine Uhr in einem. Besonderen Wert legte ich auf das Design der Uhr, da man sie wirklich (wie ich) jeden Tag trägt. Sie hat genau die richtige Größe und ist nicht zu „klobig“. Das Display ist super leicht zu bedienen und bietet mehrere Möglichkeiten. Die einzelnen Trainingseinheiten (Laufen, Radfahren, Gewichte ..) können seperat eingestellt werden und somit wird jede Einheit einzeln „getrackt“. Die integrierte Stoppuhr half mir meine Sätze zeitgemäß zu strukurieren und nicht all zu lange Zeit zwischen den einzelnen Einheiten vergehen zu lassen. Parallel kann man sich am Puls orientieren und ihn insbesondere bei Kardioeinheiten im Auge behalten. Das Gebiet „Laufen“ wird einzeln abgedeckt: Frei Laufen, Laufband, Runde Laufen – stehen zur Auswahl. Bei dem „Frei Laufen“ – Modul, welches ich am meisten benutze, wird die Strecke per GPS getrackt sowie Höhenmeter mit einbezogen. Somit ergibt sich hier eine enorme Genauigkeit der Einheiten und eine realistischen Auskunft über den Kalorienbedarf. Das gleiche gilt beim Radfahren:

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Zusammen mit der Tour-de-Berlin-Gruppe und FitBit durften wir mit Jens Voigt eine tolle Strecke zum Wannsee zurücklegen. Natürlich starteten wir unsere Uhren alle parallel: Das Ergebnis war wirklich genau! Die Strecke wurde super genau getrackt und zeigte bei allen ein individuelles Ergebnis an. Mit der Fitbit-App kann man sich auch mit Freunden verbinden und sehen, wie viele Schritte und Einheiten sie absovliert haben.

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Pause machten wir in einem himmlischen Kaffee am Wannsee bevor es zurück zum Barbecue ging. Das ganze Team war super nett und die Radtour habe ich als super entspannend empfunden. Wieso? Handy weg, Beine an. Genau wie beim Laufen. Nur, dass es diesmal eine ganz andere Bewegung war. Komischerweise hatte ich weder Muskelkater noch „schwere Beine“ am nächsten Tag. Radfahren ist eine super Abwechslung zum Laufen und bietet dank dem fehlenden „Aufprall“ auf der Straße eine gute Regeneration.

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Zusammen mit meiner lieben Bea (Bealapanthere) radelten wir, quatschten, und genossen die Zeit. Mitten in meiner Prüfungsphase hat mir dieses Event wirklich mehr Kraft gegeben und ich konnte den Kopf frei bekommen (Okay, auf der Hinfahrt nach Berlin habe ich mal eben meine Seminararbeit geschrieben – aber hey!).

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Abschließend kann ich sagen, dass mich die Fitbit (die ich auch als Fitbit-Alta habe) sehr motiviert Schritte zu sammeln. 10.000 Schritte sind am Tag für mich ein Muss und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn jeder diese Zahl zurücklegen würde, niemand in unserer Gesellschaft ein Problem mit Übergewicht hätte. Steigt mal eine Haltestelle eher aus, geht zu Fuß zum einkaufen oder fahrt mit dem Rad zum Sport. Ihr werdet merken, wie ihr euch selbst herausfordert und immer mehr ins Fahrt kommt. Die Alta habe ich zur Ergänzung, damit ich meinen Tracker besser an mein Oufit anpassen kann. Die jeweiligen Armbänder kann man beliebig wechseln und es ist wesentlich dezenter im Alltag. Beim Sport greife ich allerdings immer auf die Surge zurück.

In meiner Diät passe ich mein Kaloriendefizit (von ca 400 kcal) immer an den Bedarf meiner Uhr an. Achtung! Gaaaaaaaaanz genau darf man das ganze allerdings nicht nehmen, da beim Gewichttrainig die Anzeige nicht ganz der Realität entspricht. Manchmal habe ich nach einem langen Beintraining (ohne Cardio) maximal 180 Kcal verbrannt, da die Bewegungen langsamer sind und man natürlich im Hantenbereich weniger Schritte zurücklegt. Macht euch also nicht verrückt!

Ich hoffe ich konnte euch meine Fragen zu der Uhr nun endlich beantworten 🙂 Solltet ihr dennoch welche haben, stellt sie mir gern in den Kommentaren.

xx Maren

MY TRIP TO AMSTERDAM

Over and Out! Klausurphase endlich überlebt und nun habe ich wieder Zeit um mich voll und ganz auf meine Leidenschaft zu konzentrieren: Sport, Bloggen – Reisen! Ja, der Juli ist bei mir schon ziemlich vollgepackt mit Terminen. Ich freue mich allerdings auf jeden einzelnen und bin immer froh wenn sich nach den letzten Wochen eine geografische Distanz zu meinem Schreibtisch ergibt.

Ich habe mich so gefreut mit Eva (eva_wsz) zu reisen. Durch die #IRUNTORIO-Kampagne von Nike sind wir schon durch dick und dünn gegangen und schaffen es, uns gegenseitig zu motivieren um unsere Kilometer zu sammeln. Vielleicht habt ihr schon auf Snapchat unseren Trip verfolgen können – wenn nicht: Eva ist super aufgedreht, lustig und einfach super süß! Perfekt um abzuschalten.

Mit dem Auto fuhren wir nach Amsterdam. Aus dem Ruhrgebiet sind es nur knapp 2 Stunden also alles super easy! Um 11 Uhr kamen wir bereits im CitizenM Hotel Amsterdam an und waren total begeistert. Das Hotel ist super modern, offen und elegant gestaltet. Alles ist dekorativ sehr schlicht aber dennoch gemütlich.

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Mein Highlight waren die Gesunden Snacks und unsere leckere Begrüßung auf dem Bett. Das Zimmer ist relativ klein und schlicht aber super sauber und komfortabel.

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Von dem CitizenM erreicht man die Innenstadt super easy mit der Tram oder zu Fuß. Wir sind beispielsweise immer in die Stadt gelaufen. Vor Ort sieht man ebenfalls total viele Läufer, da das Hotel an einem „relativ“ ruhigen Anliegergebiet grenzt und somit die Hektik der Stadt nicht einschließt. Auskunft über die jeweiligen Laufstrecken erhält man an der super freundlichen Rezeption, die sich immer freuen wenn das sportliche Umfeld mal ausgenutzt wird. Erfrischen kann man sich anschließend unten an der Bar – Tee’s, Säfte (alles frisch) sowie leckeres Obst und Snacks können dort erworben werden. Besonders ansprechend? Die Besucher des CitizenM! Sehr offene, tolerante und schicke „coole“ Leute residieren dort und man kommt sehr schnell ins Gespräch. Ich persönlich liebe es mich mit anderen Leuten auszutauschen und über die Stadt zu quatschen!

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Mega Cool? Die Bedienung mit dem iPad. Licht, Temperatur und der TV wird mit dem iPad bedient – von Romantisch bis Cool kann alles eingestellt werden.

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Dann ging’s ab zu Nike Amsterdam. Zusammen mit internationalen Medien aus ganz Europa durfte ich den neuen Schuh testen, sowie die Nike Athleten, die an der EM teilnehmen treffen. Cool, oder? Eva ist mindestens genau so ein Leichtathletikfan wie ich und war total begeistert. Es macht so Spaß mit Läufern aus den UK oder Italien zu joggen – überall werden andere Sprachen gesprochen und es ist super lebendig. Abends (um 22 Uhr) stand das letzte Workout an: Intervalle auf dem Laufband. Obwohl wir sehr müde waren ear es toll sich noch mal richtig auszupowern. Danach fielen wir dann tot ins Bett!

Den nächsten Tag verbrachten wir ganz entspannt und hatten uns nichts weiter vorgenommen. Okay, shoppen und Fotos! Die wurden gemacht und zwar bei einem fabelhaften Licht. Ich muss echt sagen, dass Amsterdam durch seine idyllischen Grachten zusammen mit den coolen Clubs und Bars einen ganz individuellen Flair hat der mich richtig „gecatcht“ hat.

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Das Frühstück genossen wir im Omelegg: Ich bestellte ein Eiklaromelett mit viel Gemüse – super sättigend, ich sags euch!

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Später gab es dann noch einen leckeren gemischten Salat mit Ham und Avocado zusammen mit Basilukumpesto (Ich bestelle es immer extra damit ich es besser portionieren kann). Den aßen wir bei Bagel&Beans.

Vor der Heimreise machten wir noch 1-2 Fotos mit meinen neuen Koffern von travelite. Da ich ich nächster Zeit super viel unterwegs bin kam mir die Kooperation gerade recht. Mein großer Koffer (der schwarze, Colosso) rollt quasi wie von selbst. Wenn ihr selbst viel unterwegs seid, werdet ihr wissen wie wichtig gute Gepäckstücke sind. Ich hatte mal einen Koffer der bei jedem Kieselstein „getanzt“ ist, – horror! Insbesondere der KITE hat mich total begeistert. Seine knallen Farben sind besonders im Sommer super attraktiv. Das besondere an diesem Koffer ist jedoch sein Gewicht: 2,5 kg! Hammer. Besonders wenn man bei Flugreisen an Gewicht sparen muss ist er ideal.

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Falls ihr noch mal einen Koffer für die nächste Reise braucht kann ich euch diesen nur ans Herz legen.

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Abschließend kann ich sagen, dass ich auf zwei sehr anstregende aber schöne Tage zurückblicke, die ich mehr als genossen habe. Einfach durch die Stadt schlendern und die Seele baumeln lassen – genau DAS habe ich nach den letzten Lerntagen gebraucht.

Ich hoffe euch hat der Blogpost gefallen. Vielleicht hinterlasst ihr mir auch noch ein paar Tipps für Amsterdam? Ich würde mich super freuen, xx Maren

In freundlicher Kooperation mit CitizenM & travelite

ABOUT LAST WEEK END #berlinhalf

Drama Drama Drama – so könnte man den Beginn meiner Reise beschreiben, die am Berliner Halbmarathon enden sollte. Bevor ich zu der Strecke komme und meiner Zeit möchte ich euch noch kurz berichten, wie stressig der vorherige Tag war, der eigentlich nur einen lockeren „Shake Out Run“ und eine Shoppingtour beinhalten sollte. Aber nein, so sollte es nicht kommen:

Am Flughafen angekommen, traf ich mich mit meiner super süßen #IRUNTORIO Begleitung Eva. Wir verstehen uns super,! Sie ist so süß und aufgeweckt und ich hatte mich riesig gefreut mit ihr endlich nach Berlin zu fahren (ups, zu fliegen). Wir durchquerten die Sicherheitskontrolle und saßen voller Vorfreude am Gate. Sie machte sich sogar ein bisschen über mich lustig, da ich wirklich panische Flugangst habe und nun wieder in so eine doofe Maschine muss (aber alles nur spaßig!). Der Zufall schlecht hin an diesem Tag: eine meiner längsten Freundinnen arbeitet am Flughafen Düsseldorf als Ramp Agent (Verfluch mich, wenn ich das falsch geschrieben habe). Zumindest gibt sie immer nach den vorgeschriebenen Checks am Schalter bekannt, wann die Maschine boarden darf. Im letzten Moment entdeckte ich sie und schrie durchs komplette Gate ihren Namen „Maaaaaaike, heeeeey“ – schreiend fielen wir uns in die Arme. Was ein Zufall, dass sie endlich mal meine Maschine bekam.

Überwältigt vor guter Laune stiegen wir nun in den Flieger, snappten, machten Fotos und rollten mit der Maschine über das Rollfeld richtung Startposition. Aber nicht lange. Prompt stoppte die Maschine und es geschah circa 5 Minuten nichts. Okay, wohl fühle ich mich nie ein einer Maschine aber da war noch alles gut. Bis die Durchsage des Piloten kam, dass der Start nicht durchgeführt werden kann, da ein gefährlicher Gegenstand an Board gefunden wurde und das Flugzeug zunächst von der Bundespolizei durchsurcht werden muss. Dann war vorbei mit mir. Nicht nur die Enge, sondern auch die Tatsache dass irgendwas gefährliches an Board ist, machte mir solch unglaubliche Angst, dass ich am ganzen Körper zitterte, anfing zu weinen und schwer zu atmen. Ich will gar nicht wissen, wie oft ich diesen Satz gesagt habe: „Ich will nur noch hier raus, lasst mich hier raus“ (Sorry! Aber mit Flug- und Platzangst ist bei mir nicht zu spaßen). Ich schalte dann weder meinen gesunden Menschenverstand noch mein Gehirn ein und reagiere wie ein panisches kleines Kind. Wir rollten in Richtung Feld. Natürlich aus Sicherheitsmaßnahmen, damit die Polizei die Maschine in Ruhe durchsucht werden kann. Für mich und mein aufgewühltes Hirn war das Feld nur ein Motto: „Wenn das Flugzeug jetzt explodiert, dann besser hier“. (Ich weiß ich übertreibe, ich erzähle euch nur, wie es damals war.) Nach einer halben Stunde ging zumindest die Tür den Fliegers auf. Unten waren bereits Bundespolizisten und etliche Streifenwagen zu sehen.

 

Ich wollte raus. Sofort. Die Air-Berlin Stewardess sah wie schlecht es um mich stand und holte mich nach vorne an die Tür damit ich wenigstens aus meinem Platz am Fenster weg konnte. Luft, Freiheit. Endlich. Dann kam auch wieder meine Freundin zum Einsatz, die am Flughafen arbeitete und mich zu beruhigen und sie versicherte mir, dass ich bald endlich aus dem Flieger kann. Und so war es. Wir wurden in ein seperates Gate gebracht und warteten dort auf die Koffer. Natürlich wurden wir von Polizisten begleitet und regelmäßig durchgecheckt. Der Flug wurde komplett abgesagt und es war klar, dass sich Eva und ich jetzt in letzter Minute einen Zug nach Berlin buchen müssen. Gesagt, getan. Im Eiltempo und nach einem kurzen Stopp bei Albert Heijn, wo wir uns mit sämtlichen Salaten und Snacks versorgten ging es inden ICE richtung Berlin. Abends angekommen, mussten wir super schnell unsere Startunterlagen abholen, ins Hotel und schnell noch was Essen, bevor es ins Bett ging. Ein furchtbarer Tag aber ein toller Abend mit der Nike Crew, die uns aufbaute und uns für den kommenden Tag motivierte. Es ist immer toll solche Menschen an so einem Vorabend um sich zu haben, die einen auf andere Gedanken und vor allem zum Lachen bringen.
Danach ging es ins Hotel und direkt ins Bett. Ich glaube, ich bin trotz aller Nervosität in 0,5 Sekunden Eingeschlafen.

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03.04.2016 – Berlin Halbmarathon. Endlich! Die Sorgen vom Vortag waren total verdrängt – ich freute mich einfach nur total auf den Lauf. Der Start war gegen 10 Uhr angesetzt, sodass wir bereits gegen 8 Uhr zum Frühstuck gegangen sind. Ich habe mich wirklich traditionell an das Weißbrot mit Honig gehalten, was die meisten Läufer empfehlen. Klar, das passt nun mal gar nicht in meinen Ernährungsplan aber da zählt das nicht. Wichtig ist nur, dass man was isst, das leicht verdaulich ist und Energie liefert. Also gab es zwei kleine Brötchen mit Honig und eine halbe Banane.

Danach liefen wir zum Startplatz. Die Nervosität stieg, aber irgendwie konnte ich es einfach gar nicht glauben zusammen mit 35.000 Menschen jetzt 21 Km durch Berlin zu laufen. Wahnsinn! Auch die Wetterbedingungen waren top – 14 grad und Sonne am Start (Im Ziel hatten wir knapp 20 grad und Sonne!). Zusammen mit den Pacern gingen wir zu unseren Startblöcken und stellten uns in die Masse.

 

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Unglaublich wie viele Menschen dort waren. Ich konnte gar nicht glauben, dass diese Menschen alle auf die Strecke passten. Hammer!

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Ja, Eva ist einfach immer für eine Überraschung gut! Hahhahahaha.

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Dann ging es los. Die ersten zwei Kilomenter fand ich ehrlich gesagt am schwersten, da mir die Angst der Strecke wortwörtlich auf den Schultern lieg. Zum Glück gibt es Pacer! Maurice lenkte mich ab, sagte mir Kilomenter für Kilimeter die Durchschnitsszeiten durch und unterhielt mich. Ich wurde locker – die Strecke wurde leicht und die Atmosphäre war unglaublich. Fast jeden Kilometer feuerten uns Trommler an (ich habe jedes Mal Gänsehaut bekommen). Unfassbar.

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Ab Kilometer 16 fragte Maurice mich, was noch so geht. Ich fühlte mich gut, also wurden wir schneller. Zu erst 5.35 (auf dem ersten Teil der Strecke) dann ab 16km schneller und schneller : 5:20, 5:10,5:00, und haltet euch fest! Der letzte Kilimeter war 4:50 min/km. WHAT? Ich bin selbst bei kurzen Intervallen nie so schnell im Training gelaufen. Wahnsinn! Ich bin so stolz was man aus mir raushollen konnte und es war ein super Gefühl am Nike Cheering Point vom Team angefeuert zu werden!

 

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Kurz vorm Ziel traf ich auch noch Linda und wir liefen Zeitgleich ins Ziel ein. Meine Endzeit war 1:57:49 h. Wahnsinn! Ich bin super stolz auf mich und die ganze Crew und war so überwältigt von der Atmosphäre. Danach taten die Beine zwar ordentlich weh aber das spielte keine Rolle mehr. Ich kann jedem nur ans Herz legen, so etwas auch zu erleben – Ihr werdet es nicht bereuen versprochen!

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#GYMISEVERYWHERE – TRAIN WITH ME

Maren? Die hängt doch nur im Fitnesstudio ab.“ – Mooooment mal, da hat sich was geändert. Abgesehen davon, dass ich meine Läufe für den Halbmarathon fast immer draußen mache, habe ich was das Training und seine Vielfalt angeht Fortschritte gemacht und öfters mal draußen trainiert. Fazit: Total cool! Bei guten Wetter und frischer Luft draußen schwitzen und dabei ein paar Sonnenstrahlen einfangen ist doch einfach super. Aber nicht nur das. Auch die Abwechslung tut dem Körper enorm gut und hiflt euch bei eurem Progress. Draußen habt ihr nämlich keine Geräte und keine Stepper – ihr habt aber euch!

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Wer wirklich was erreichen will und sich motiviert braucht auch keine Maschinen oder Hanteln. Willst du schneller werden? Sprinte. Willst du ein paar Klimmzüge machen? Gehe zu einem Spielplatz. Möchtest du deine Beine trainieren? Mach Squats. Es gibt so viele Möglichkeiten! Natürlich müsst ihr bei einer weitaus höheren Wiederholungszahl arbeiten, da ihr kein zusätzliches Gewicht auf den Schultern habt – aber hey! Macht erstmal 40 Squats, 15 sec Pause und nochmal 30. Dann werdet ihr merken wie der Popo brennt und das Beste ist, dass ihr auch gleichzeitig Cardiotraining macht da ihr ständig und länger in Bewegung seid.

Damit eure Ausdauereinheiten nicht zu langweilig werden, kann ich euch solche Einheiten nur ans Herz legen. Außerdem (kleiner Geheimtipp!) hilft frische Luft enorm gegen Heißhunger! Probiert das ruhig mal aus und geht raus wenn ihr wieder Hunger auf Schokolade oder Burger habt.

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Jetzt aber zum Highlight der Kampagne: Ich habe die Möglichkeit 10 von EUCH zum Reebok-Event am 06.04.2016 nach Frankfurt einzuladen  und natürlich: Mit EUCH zusammen zu trainieren und Spaß zu haben! Gemeinsam können wir neue Übungen und Trainingszirkel entdecken und uns gegenseitig motivieren!

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Das ganze Event findet von 17-19 Uhr statt, sodass auch einige von euch, die morgens arbeiten, ebenfalls teilnehmen können. Kleine Info: Die Reisekosten (etc) werden nicht erstattet – es wäre also von Vorteil (zumindest finanziell) wenn ihr aus Frankfurt kommt!

Ihr habt Lust? TOP! Dann schreibt mir einfach in einem Kommentar unter diesem Beitrag, warum ihr gerne an diesem Event mit mir teilnehmen wollt und was euch motiviert.

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Den Gewinner gebe ich dann auf Instagram bekannt! Ich würde mich total freuen wenn ihr Lust habt teilzunehmen und mit mir zu trainieren – glaubt mir, es wird ziemlich cool.

Ganz viel Erfolg und bis bald in Frankfurt, xx Maren

BERLIN – THIS CITY

Düsseldorf – Berlin. Die Strecke bin ich mittlerweile schon so oft geflogen/gefahren. Um ehrlich zu sein: Als ich das erste Mal in Berlin war, hat mich die Stadt nicht wirklich vom Hocker gehauen. Ganz im Gegenteil. Ich war enttäuscht. Mittlerweile habe ich die Stadt jedoch als unglaublich vielseitig und facettenreich kennengelernt und freue mich jedes Mal wenn ich dort bin. Meine Highlights?

 

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CHEATDAY MONGOS DUISBURG

Hallo ihr Hübschen,

das hier wird ein sehr kleiner Eintrag. Ich möchte hier nun ein paar Bilder als Erinnerung an einen wunderschönen Tag mit meinem Freund festhalten. Zum Ende meines „Aufbaus“ haben wir es uns noch mal richtig gut gehen lassen. Was gibt’s da besseres als „all you can eat?“ Diesmal hatten wir uns für „Mongo’s“ in Duisburg (Innenhafen) entschieden. Dort kann man sich an einem sogenannten Food-markt eine Schüssel an Fleisch/Gemüse/Fisch zusammenstellen, eine Marinade auswählen und es sich zu seinem Tisch bringen lassen. Herrlich! Natürlich konnten wir uns zwischen den ganzen Marinaden nicht entscheiden und mussten somit fast alle probieren – ich war so vollgegessen ich sags euch!
Nundenn, hier sind ein paar Fotos die vor dem Essen bzw. dabei entstanden sind:  

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Küsse,

Maren