MY FIRST TIME IN LONDON

3:20 Uhr: Mein Wecker klingelt. Da wir einen super frühen Flug gebucht hatten (6:20 Boarding in Köln Bonn) begann meine Reise nach London bereits mitten in der Nacht. Gut in dem Sinne, dass ich quasi aus dem Schlaf gerissen wurde und meine Flugangst noch nicht all zu präsent war. Um den Flug dann später zusammenzufassen: Schlimmste Stunde meines Lebens aber überlebt.

In London-Stansted gelandet ging es mit dem „Stansted-Express“ weiter in Richtung Liverpool-Street. Nach ca 45 minütiger Fahrt, die klimatisiert und mit gratis WiFi war, mussten wir vor Ort nur noch eine Station U-Bahn zu unserem QBic-Hotel fahren.

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Bereits bei Simone (sisichen.de) habe ich das Hotel auf dem Blog gesehen und war total begeistert. Zwei Nächte warteten in einen super modernen und detailreichen Haus auf uns mit super freundlicher und coolen Inhabern.

Die Zimmer waren enorm geräumig und boten Freiraum sowie eine tolle Einrichtung.

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Das Bild im Hintergrund ist cool, oder?

Frühstück gab es für uns einen morgen auch. Für englische Verhältnisse war es wirklich top ausgestattet und reichhaltig.

Die naheliegende U-Bahnstation „Algate-East“ grenzt circa 600m an die Tower Bridge. Fußläufig zum Tower of London erreicht man die eindrucksvolle und riesige Brücke an der Themse. Sofort waren wir verliebt, schossen Fotos und planten erst Mal einen ausgiebigen Sparziergang entlang der Promenade.

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Das Hightlight? Unser Wetter! Obwohl wir im Sommer reisten, rechneten wir bereits mit Regen und klassischem London-Wetter. Aber nein, 23 grad und Sonne! Herrlich. Hungrig vom Flug kam uns der Borough Market grade recht: Ein Food-Heaven, ich sag’ euch! Jeden Tag hat er von 10-17.00 Uhr geöffnet und bietet internationale Köstlichkeiten von Ägyptischer bis Griechischer Küche. Was ich dort gegessen habe verrate ich euch später in einem weiteren Post über meine Mahlzeiten in England und die besten Food-Spots.

Etwas weiter machten wir einen kurzen Halt am Globe Theatre – von Shakespeare! Wie manche von euch wissen, bin ich ein riesiger Shakespearefan und liebe seine Zitate, Sonette und Stücke. Kaum nachvollziehbar aber meine absolute Schwäche. Sofort war ich überwältigt und musste mir eine Besichtigungstour buchen. Nur zu empfehlen! In 45 Minuten wird man durch das gesamte Theater geführt, bekommt Insiderwissen über die Entstehung und tolle Eindrücke der damaligen Zeit. Die Führung lag bei knapp 15€.
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London hat mich grundsätzlich aufgrund der Vielseitigkeit begeistert. Klar gibt es die Klassiker: London Eye, Big Ben, Westminister Abbey die ebenfalls „cool“ waren. Dennoch faszinierte mich die Architektur der Häuser insbesondere in Mayfair und Notting Hill. Dort bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen und habe ein Traumhaus nach dem anderen gesehen.

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Oxfordstreet zum shoppen? Für mich eher nein. Ebenfalls überlaufen, diesmal sogar dreckig und brechend voll – besonders am Nachmittag. Jeder gestaltet seine Reise anders und sicherlich bin ich auch eine Person, die gern mal in den Zara reinschaut. Dennoch versuche ich Läden, die ich in meiner Heimat habe, gezielt zu meiden, da es Zeitverschwendung ist, an überfüllten Umkleidekabinen und Kassen zu stehen. Die Bond-Street war da schon wesentlich ruhiger und bot Geschäfte, die ich bisher nicht kannte. Klar, oft teuer  – aber wer lässt sich nicht gern inspirieren?

Mein Hightlight: Harrods. Ein Kaufhaus der absoluten Extraklasse. Jeder Raum war individuell gestalten und inmitten des riesigen Foodmarkts (unten) führte ein ägypitischer Fahrstuhl Etage für Etage nach oben. Ganz oben befindet sich übrigends ein Shoe-Heaven (der heißt wirklich so!) sowie eine Parfumabteilung mit eigenen, neugemischten Düften der Hausmarke. Die Aufmachung war so eindrucksvoll und schick, dass ich mir gar nichts kaufen musste (es aufgrund der enorm hohen Prise auch nicht konnte) um später total baff das tolle Haus zu verlassen. Noch zwei Straßen weiter schwirrten mir die tollen Düfte dieses Kaufhauses in der Nase.

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Ihr merkt ich bin ein Londonlover! Reisen und neue Kulturen haben immer etwas mit optischen Eindrücken zu tun, die dann aber mit kulinarischen Erlebnissen verbunden werden – diese kamen in dieser Reise auch nicht zu kurz, sodass mein nächster Post sich rund um meine Food – Highlights drehen wird. Viel Spaß!

Comments

  1. Wunderschöner Post mit tollen Bildern!
    Da erkennt man direkt ein paar Stellen wieder, an denen man selbst vor einem halben Jahr war. Mir hat London ebenfalls sehr gut gefallen und würde sofort wieder dort hinreisen! ?
    Freue mich schon auf deinen nächsten Post.
    LG Mara ❤

  2. Sehr schöner Beitrag 😉 Wir waren im Februar in London, haben eine unvergessliche Zeit erlebt und wollten eigentlich gar nicht mehr weg. Hatten übrigens auch ein super Wetter. Das Bild an der Themse mit der Tower Bridge im Hintergrund finde ich super! Aber 3.20 Uhr ist doch nicht mitten in der Nacht?! Mein Wecker klingelt täglich um 3.59 Uhr 😉 Viele Grüße und mach weiter so!

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