WHAT HAPPENED? WEEK ONE

Knack – Ja, genau so begann mein neues Jahr. Leider „explodierte“ nicht nur der ein oder andere Silvesterknaller, sondern ebenfalls mein Mittelfußknochen. Umgeknickt, gefallen – zusammen mit meinen Plänen und Träumen (zumindest) für die erste Jahreshälfte. Übernacht wurde der Fuß dick und die Schmerzen nahmen zu. Mal „eben“ zur Toilette wurde zu einem schmerzhaften Humpeln.

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DESTINATIONS & LAST MINUTE CHRISTMAS IDEA

Kennt ihr das Gefühl, wenn man irgendwas vermisst aber nicht genau weiß was? Ähnlich wie Hunger auf was Bestimmtes, was man nicht definieren kann – nur schlimmer. Seit circa zwei Monaten habe ich mich jetzt „fest“ auf mein Studium konzentriert und bin jedes Wochenende in meiner Heimatstadt geblieben um möglichst viel von meinem dritten Semester mitzunehmen. Zugegeben, das Semester hat es wirklich mehr „in sich“ als die zwei zuvor und fordert mich derzeit ziemlich heraus. Der Balanceakt zwischen Vollzeitstudium und Selbstständigkeit, die mittlerweile mehr Zeit von mir verlangt als mein Studium, ist ziemlich kräftezehrend. Aber hey, ich bin einen Marathon gelaufen – ich liebe anstrengende Phasen und besonders das tolle Gefühl etwas geschafft zu haben. Trotzdem muss ich immer zwischendurch mal „raus“. Durch das Laufen bekomme ich zwar meine tägliche Dosis „Abstand vom Schreibtisch“ und Adrenalin aber irgendwann reicht das nicht mir. Die Bilder meiner Reisen in diesem Jahr sind mir immer noch so präsent und verknüpft mit einzigartigen Emotionen, dass ich richtig süchtig nach Reisen geworden bin.
Egal zu welcher Jahreszeit ich dieses Jahr gereist bin, jedes Mal war es eine unglaublich tolle Erfahrung. Ich habe mit vielen inspirierenden Menschen gesprochen, gelacht, geweint, geplant und Sport gemacht. Morning Run’s an der Themse, Seine, Spree, Alster – jedes Mal ein Traum.

Reisen ist tatsächlich eine Investition, von der man reicher wird. Reicher an Erfahrung und vorallem Selbstsicherheit. Sich eigenständig zu organisieren und Trips zu planen gibt mir persönlich so viel mehr Reife und einen sehr viel objektiveren Umgang mit gewissen Themen. Toleranz und Akzeptanz von Diversität ist insbesondere in Großstädten mehr verbreitet als in meiner Heimatregion. Allein von diesen Aspekten kann man so viel lernen und in den Alltag integrieren.

 

Mein Highlight dieses Jahr war auf jeden Fall London (ein Trip mit meiner Mum). Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber ähnlich wie in Paris habe ich mich total heimisch gefühlt. Das Zusammentreffen vieler Kulturen, dass hier derzeit so kontrovers diskutiert wird, finde ich einfach nur bereichernd und aufschlussreich. Dazu hat die Stadt einen einzigartigen Flair von Coolness, Stil und Romantik und (abgesehen von Brexit-Wählern – haha-) unglaublich freundliche Einwohner. Nächstes Jahr wird mich die Stadt passend zur Leichtathletik WM im August wieder haben.

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Nächstes Jahr soll es dennoch etwas weiter weg gehen. Gebucht ist noch nichts, aber geplant! Zusammen mit meinem Trainingsbuddy Flo plane ich einen Marathon auf einem anderen Kontinent (ihr könnt gespannt sein). Des Weiteren möchte ich gerne nach meiner Klausurphase (Gott habe sie seelig) in den Skiurlaub und endlich wieder in den Bergen wandern – hierfür brauche ich eure Tipps!

Danach geht’s nach Valencia meine längste und engste Freundin besuchen und zusammen ihren Geburtstag feiern.
In den darauffolgenden Monaten vertraue ich ganz auf die Spontanität und Vielfalt meines Jobs und hoffe auf interessante Orte und tolle Menschen!

Habt ihr auch schon Pläne bzw. Träume für das kommende Jahr? Vielleicht bekommt ja auch der Ein oder Andere eine Reise geschenkt oder schenkt selbst gemeinsame Zeit.
Falls ihr schon geplant habt, habe ich für euch noch ein kleinen Geschenketipp: meinen Weekender von Wind&Vibes kann ich euch nur ans Herz legen. Besonders die Möglichkeit ihn individuell gestalten zu können finde gibt ihm eine ganz persönliche Note.

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Ich habe meinen (wie immer) ganz schlicht in schwarz/silber gehalten damit er immer zu meinen Outfits passt. Glaubt mir, in ihn passt mehr als ihr denkt.

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Vielleicht könnt ihr den X-MAS-Rabatt noch für ein Geschenk oder euch selbst nutzen und euch einen ganz persönlichen Begleiter für das kommende Jahr konfigurieren.

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Mit „MAREN15“ bekommt ihr bis Sonntag noch mal zusätzlichen Rabatt.

Ich wünsche euch noch einen tollen Desembertag,

 

xx Maren

Hoffnungsträger – Nicht nur Labern, machen!

Weihnachtszeit. Nächstenliebe hier, Familienliebe und Zusammensein dort. Mit etlichen Zitaten und Sprüchen werden wir zum Jahresende zugekleistert um den „gesellschaftlichen Stellenwert“ der Weihnachtszeit überall zu spüren. Ich bin das beste Beispiel dafür. Meine Geschenke dieses Jahr müssen einen persönlichen Bezug haben und dennoch objektiv gefallen. Sie sollten schön verpackt sein und möglichst von großen Nutzen sein. Als ich dabei an meine Geschenke, die ich letztes Jahr bekam nachdachte, musste ich wirklich grübeln. Was war das alles noch Mal? Klar, materielle Sachen, tolle Ideen und Geld – schön. Jedes einzelne Geschenk verliert trotzdem seinen Wert mit der Dauer und hat jeweils nur einen individuellen Nutzen.

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Gegenwind

 

Kennt ihr das, wenn einem einfach wie Worte fehlen um gewisse Situationen und Gefühlslagen zu beschreiben? Wenn eine Metapher oder ein bildlicher Vergleich eure Lage einfach viel besser trifft und gleichzeitig in einen „harmlosen“ Mantel verpackt? Genau das erlebe ich grade:

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ERSTER ADVENT – #PHONEOFTHEYEAR

Mitlwerweile eigt sich das Jahr 2016 dem Ende zu. Etliche Blogposts und Sendungen diverser Jahresrückblicke warten nun um jedes Ereignis noch Mal in Erinnerung zu rufen. Durch Instagram und meinen Blog und vorallem durch EUCH durfte ich dieses Jahr so tolle Dinge erleben, die ich nie für Möglich gehalten hätte. Vom Marathon bis zu meinem ersten absolvierten Semester – alles war dabei! Ich bin wahnsinnig stolz was ich alles geschafft habe und kann das kommende Jahr kaum abwarten. Jetzt steht aber noch als krönender Abschluss mit die schönste Zeit vor der Tür: die Adventszeit. Geschenke, Weihnachtskekse, Kerzen, Kälte, warme Socken – ich kann es kaum abwarten.

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WINTER SURVIVAL PACK – GROCERY HAUL

In meinem letzten Blogpost habe ich euch Tipps für das Laufen im Winter gegeben. Nun möchte ich besonders auf ein paar „Food-Basics“ eingehen, die ich in einem klassischem Samstageinkauf für die kommende Woche einkaufe:

Ich möchte weniger „dogmatisch“ euch eine Anleitung für euren nächsten Einkauf geben, noch euch vorschreiben, was ihr zu Essen habt. Es handelt sich lediglich um ein paar Dinge, die ich gerne esse und auf die ich Wert lege um meinem Körper von Innen heraus während der Erkältungszeit zu stärken.

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LAUFEN IM WINTER – MEINE TIPPS

Ja, auch im Winter gehts nach draußen für mich und das schon seit Jahren. Selbst in meiner Leichtathetikzeit habe ich bei jedem Wind und Wetter draußen trainiert ganz nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung“. Da ist definitiv was wahres dran.

Ich bin eine wahre Verfechterin des ‚Zwiebellooks’ – Schicht über Schicht kann man sich am besten vor eisiger Kälte und Regen schützen und notfalls eine Jacke ausziehen, ohne dass es zu kalt ist.

Meine Basics sind vor allem an den Beinen eine kurze Laufhose, die ich unter meiner Longtight trage.Read More

GENERATION MÜDE

Ein normaler Sonntagabend. Ich sitze zusammen mit meinen Eltern beim Abendessen und wir reden. Das Thema Urlaub fällt. Besonders schön um von den kalten Temperaturen draußen abzulenken. „Maren, wie sieht eigentlich deine Planung aus nächsten Sommer?“, fragt mich meine Mutter. Um ehrlich zu sein weiß ich nicht mal wie genau meine Pläne der kommenden zwei Wochen sind und selbst Silvester scheint mir noch gefühlte zwei Jahre entfernt. Sommer? Da bin ich noch gar nicht. Meine Eltern diskutieren. Letztens sahen wir im Fernsehen eine Dokumentation über Kreuzfahrten. Schiff X fährt quer durch das Mittelmeer und steuert diverse Touristenziele sowie beliebte Meerengen und Orte an. Cool, aber doch was für Rentner oder? Eben nicht! Der Großteil der Passagiere dieser Schifftour hatten ein Alter zwischen 25-32. Meine Eltern diskutieren weiter. „Sowas hätten wir früher nie gemacht, das ist doch langweilig sowas.“ Geplante Touren, feste Zeiten für Mahlzeiten abgerundet mit dem Unterhaltungsprogramm für abends, das Showauftritte und Muscials beinhaltet. Alles lädt ein um sich „berieseln“ zu lassen. Aber wieso ist das so? Wieso ergreifen wir in unseren jungen und kreativen Jahren nicht eigene Initiative unseren Urlaub zu gestalten? Wieso wollen wir die absolute Sicherheit und nicht einen Ausflug ins Ungewisse?

Ich erkannte mich wieder. Ich hatte selbst dieses Jahr einen solchen Urlaub gemacht und fuhr sogar bewusst in ein Ü18 Hotel um auch ja meine Ruhe am Pool zu haben. Ich aß weiter und dachte nach, wie ich mich vor meinen Eltern rechtfertigen konnte. Irgendwie hatten sie ja recht? War es nicht früher cooler, mal ohne Handy und All-Inklusive-Bändchen wegzufahren und nicht nur die geographische Distanz von Zuhause zu buchen sondern zugleich eine kulturelle Herausforderung?

Warum traf ich diese Entscheidung? Mich unterscheidet eins von meinen Eltern. Ein Paket voller Jahre, das einiges verändert hat. Meine Eltern sind eine Generation, die noch eine Meinung hatte und für etwas „stand“. Sie demonstrierten obwohl sie nicht mal genau wussten wofür und legten einfach Wert darauf einen Gegenpol gegen den Durchschnitt darzustellen. Zumindest ein bisschen. Wir hingegen sind müde. Wir sind müde von 12 Jahren Schule und viel zu langen Schultagen und Klausurdruck. Abitur war früher eher eine Seltenheit und ist heute ein Must-Have. Wir sind eine Generation der Selbstdarstellung (Achtung, Selfie!) und der Selbstverwirklichung. Jeden Tag werden wir angeblich mit dem Slogan „Follow your Dream, Live your Passion“ motiviert in den Tag zu starten. Motivation? Also bitte, wir reden hier im Imperativ. Uns wird gesellschaftlich befohlen einer Leidenschaft nachzugehen und uns in unserem Job zu verwirklichen. Wir suchen krampfhaft nach Hobbies und Aufgaben die scheinbar toll zu uns passen und genau das repräsentieren, das wir eigentlich sind. Upssss, plötzlich sind wir alle leidenschaftliche Veganer und Freizeitsportler und studieren nebenbei BWL für alle Fälle um noch ein passendes Start-Up zu gründen. Das soll jetzt weder ein Angriff noch ein Lob für unsere Generation sein sondern vielmehr suche ich grade eine Erklärung für unser Bedürfnis nach „einfachen“ zwei Wochen. Im Jahrzehnt, in dem wir eine App brauchen um zu Relaxen und uns diverse Yoga-Arten vom Alltag ablenken sollen, brauchen wir eine Auszeit „á la Rentner“.

Die Revolution oder Berlin Tag und Nacht“ heißt es in einem deutschen Radiolied. Den Song mag ich nicht aber er ist so ekelhaft wahr. Wir fahren in den Urlaub um doch irgendwie Zuhause zu sein. Nein, wir brauchen ein Upgrade von Zuhause: Nicht kochen, kein Haushalt aber bitte WLAN und glutenfreie Pancakes am morgen. Wir wollen im Urlaub gemeinsam zu 0-8-15 Songs klatschen und uns entspannt in einen Sessel fallen lassen nachdem wir uns am Buffet den Bauch vollgeschlagen haben. Deswegen sind wir keine schlechten Menschen sondern vielmehr solche, die müde sind von einer medialen Reizüberflutung und einem Überangebot von Chancen und Reizen des Erfolgs.

Dieser Beitrag soll weder ein Angriff noch eine gemeine Darstellung unserer Gesellschaft sein , versteht mich bitte nicht falsch – Mir stellt sich nur die Frage wo das Ganze hinführt und ob uns der Leistungsdruck, dem wir irgendwie doch täglich ausgesetzt sind in Zukunft entfliehen können. Gleichzeitig möchte ich euch nur sagen, dass es weder schlimm ist noch nicht seine perfekte Leidenschaft gefunden zu haben auch wenn dir jedes Medium förmlich befielt deinen Traum tagtäglich zu leben. Erfinde dich neu, teste aus und bitte – mach Fehler und falle hin, damit du lernst dein Leben nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

Ich wünsche euch einen tollen Abend

xx Maren

HOW TO BECOME AN „EARLY BIRD“

Früher konnte ich locker bis 10 / 11 Uhr schlafen. Heute habe ich da meistens schon eine Sproteinheit, Mails und mein Frühstück geschafft und sitze innerhalb der Woche auch bereits in meinem Hörsaal. Wie? Ich habe euch meine Tipps zusammengefasst:

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BE PREPARED

Vorbereitung ist alles! Sachen rauslegen, Zusammenpacken und Ordnen! Morgens um 5/6 Uhr ist die Motivation nämlich meistens ganz weit weg und durch Müdigkeit kann es schwer werden an alles zu denken.

FRÜH SCHLAFEN GEHEN

Schwer, aber essentiell! Ihr braucht Schlaf um morgens voller Energie in den Tag zu starten und euch vor allem vom Vortag zu erholen. Das Einpendeln des Rhythmus dauert meist einige Wochen – lohnt sich aber. Tipps zum Einschlafen findet ihr hier.

ERFRISCHUNG BITTE

Kalt aber genial. Lasst morgens am Besten direkt nach dem Aufstehen kaltes Wasser über eure Handgelenke bzw. euer Gesicht laufen. Für diejenigen, die morgens keinen Sport machen und arbeiten: Eiskalt duschen. Den Frühsportlern empfehle ich besonders nach Sporteinheiten draußen (angesichts der Temperaturen) eine warme bzw. eine Wechseldusche.

NICHT NACHDENKEN

Wirklich! Einfach machen. „Länger schlafen, vor dem Tv entspannen“ .. – Gibt diesen Gedanken gar keine Chance sich zu verbreiten und haltet euch den Grund euerer Weckerzeit vor Augen: „You can do it“

MOTIVATION

Kann besonders bei schweren Sporteinheiten helfen! Bei YouTube findet ihr zahlreiche Motivationsclips und lange Videos zu diesem Thema. Je nach Sportart/Vorhaben könnt ihr dort auswählen und euch Inspirieren lassen.

Ich finde dieses Video besonders im Angesicht der kalten Temperaturen toll:

MUSIK

Ich brauche einfach Musik oder Radio um in den Tag zu starten. So habt ihr direkt jemanden „der mit euch redet“ und ihr werdet wacher und wacher. Auch das morgentliche Training fängt bei mir mit der richtigen Musik an: Play – und los geht’s!

DAS GEFÜHL DANACH

Es gibt wirklich nichts besseres als nach dem Frühsport sich unter eine warme Dusche zu stellen, den Geruch vom Kaffee zu riechen und sich voller Adrenalin und Endorphinen frisch für den Tag zu machen. Manchmal ist es erst 7:30 Uhr und alles liegt noch vor euch! Besonders nach der Uni/Schule/Arbeit, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist müsst ihr euch nicht ins (völlig überfüllte) Studio schleppen sondern habt euch einen Abend auf der Couch verdient. Wer lieber abends trainiert, kann das natürlich machen. Dafür wird dann am nächsten Tag länger geschlafen.

MEIN PERSÖNLICHER BENEFIT

Die Ruhe. Die Straßen sind ruhig, still und unbefahren und das Beste: Whatsapp, Mails, etc. sind auf null. Fast niemand ist wach und ihr könnt euch voll auf euch konzentrieren. Ich habe gemerkt, wie gut es mir tut für mich zu sein und bereits Morgens meine Gedanken zu sortieren. Ich plane meine Ziele und strukturiere mein Vorhaben, sodass ich genau weiß „wie“ der kommende Tag wird. Durch ein absolviertes Workout verspreche ich euch mehr Selbstvertrauen, das ihr auf den ganzen Tag anwenden könnt. Hey, ihr habt schon um 5 Uhr morgens trainiert, was kann noch schief gehen?

Derzeit trainiere ich oft mit Flooorriii „zusammen“, zumindest virtuell. Bereits den Abend vorher werden die Einheiten geplant und es wird sich gepusht, gut – oder? So wisst ihr, dass ihr nicht allein seid und habt noch einen Ansporn mehr. Für die jeweiligen Workouts benutze ich derzeit die App „Freeletics“ – Bodyweight und Running. Dort entscheide ich immer relativ spontan oder halt zusammen mit Flo, welches Workout durchgepowert wird.

Seid ihr eher Morgenmenschen oder Nachteulen? Wie könnt ihr euch motivieren? Ich würde mich sehr über ein Feedback freuen!

Ich schalte mich mal ab und sage gute Nacht,

Xx Maren

MY FAVORITE (NRW) FOOD-SPOTS

#ALLMYMONEYFORFOOD. Wer es mitbekommen hat, weiß dass dieser Hashtag meine aktuelle Lebenssituation beschreibt. Aber hey, Essen ist doch auch einer der besten Investitionen, nicht wahr?

Mein finanzieller Untergang wäre allerdings eine Stadt wie Berlin oder Hamburg. Allein mit Diana und Lisa bin ich dort von Thailänder zu Thailänder getingelt und wir haben es uns gut gehen lassen. Das Schöne an Städten wie Berlin, Hamburg und München? Die zahlreichen Start-Ups die mittlerweile jedem Ernährungsstil die Möglichkeit bieten, sich bestens zurecht zu finden. Vegan, vegetarisch, Laktose- und Glutenfrei und am Besten noch super gesund.

Das vermeidet langes Suchen und nervige Diskussionen zum Restaurantaufenthalt.

Wie ihr wisst, lebe ich schon immer im Ruhrgebiet und komme daher eher mit zahlreichen „Buden“ und Schnellrestaurants in Kontakt, die (naja) nicht ganz meiner Ernährungsphilosophie entsprechen. Dennoch machen „Wir“ uns. Die meisten Einkaufszentren verfügen über Salatbars und gesunde Restaurants, wo man toll essen kann. Hier mal ein Favoriten der letzten Zeit.

Sattgruen

Am Sonntag bin ich spontan mit einer Freundin in Düsseldorf zu sattgruen eingekehrt und wir waren total begeistert! Man wählt zunächst eine Tellergröße (S, M, L) aus und kann sich diesen dann beliebig am Buffet gestalten. Zur Auswahl stehen Diverse Salate und warme Gerichte wie fruchtige Currys.

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Preis zwischen 6,00 € -13,90€

Mongo’s

Einer meiner Lieblinge! An einem „Food-Markt“ kann man sich aus quasi allen Gemüse-, Fleisch- und Fischsorten eine Schüssel zusammenstellen, die dann mit einer Marinade nach Wahl zum Tisch serviert wird. Herrlich! Alles wird ganz nach Bedarf und frisch zubreitet.

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TIPP: Für studenten kostet das All-you-Can-Eat nur knapp 16,90€ innerhalb der Woche.

Vapiano

Geht immer! Frisch, lecker, toll! Am liebsten Esse ich die Nudeln „Estiva“ mit Dinkelfussili. Aber auch die Salatvariationen sind super. Reef and Beef oder ein Mista mit Scampi sind meistens mein Plan für den Abend – beim Dressing nehme ich immer das Rucola-Senf („Aber bitte nur wenig“) J Im Vapiano müsst ihr euch einfach trauen zu sprechen. Es ist meistens auch kein Problem Zutaten zu variieren oder auszutauschen.

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Preise zwischen 8,90-10,90€

MoschMosch

Gibt es jetzt bei uns im Centro. Bislang habe ich dort eine „Ramen“-Suppe gegessen, die sogar LowCarb angeboten wird. Statt normaler Nudeln gibt es da diese „Zoodels“ mit Tofu, Gemüse oder Huhn. (7,50€) Bei den Vorspeisen liebe ich Edamame mit viel Salz. Dort reicht meist eine Portion für 2 und diese kostet nur 3,50€

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Pizzeria Mamma’s Simple Food

Oh my God! Ich bin leider Pizza-addicted und brauche mittlerweile mindestens alle zwei Wochen eine auf dem Teller. Beim Laufen hat man dort die beste Power, versprochen! Diese Pizzeria ist bisher nur bei mir in der Nähe in Dinslaken und macht meiner Meinung nach die beste Pizza, die es gibt! Und Leute, ich war schon mindestens 20 mal in Italien. Mein Favorit ist dort die Pizza Parma Rucola mit Parmesan.

Preise zwischen 7,00€-12,90€

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Wer aus Düsseldorf oder Köln kommt, sollte mal bei 485 grad vorbeischauen. Dort sind die Pizzen sehr kreativ gestaltet und super lecker! In einem kleinen, gemütlichen Ambiente kann man dort saisonale Spezialitäten (wie grünen Spargel) auf der Pizza genießen. Top!

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Preise zwischen 7,00€-12,90€

Dean and David

Geht auch immer. Ob zum mitnehmen oder dort – da gibt’s jeden Salat/Wrap nach Wahl und vor allem total frisch. Das solltet ihr unbedingt mal ausprobieren! Auch dort könnt ihr natürlich Sonderwünsche ordern: einfach weniger Öl beim anbraten nehmen, top!
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Preise zwischen 7,00€-9,90€

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Top-Restaurants geben 🙂 Vielleicht lasst ihr mich ja auch an euren Tipps teilhaben? Ich würde mich sehr über eure Favoriten freuen!

xx Maren