VIENNA MEMORIES

Touchdown Vienna. Mein erster richtiger Städtetrip dieses Jahr, den ich zusammen mit meiner Freundin Gesa bereits etwas länger geplant hatte. Dafür, dass wir beide uns knapp ein halbes Jahr treffen sind wir in der letzten Zeit sehr zusammengewachsen und haben uns, insbesondere nach der dunklen Zeit mit meinem gebrochenen Fuß, sehr auf das Wochenende gefreut. Touristenpläne? Nicht wirklich. Ziel: Gut essen, abschalten, gut essen, laufen, shoppen, gut essen

.. Hat geklappt!

Nach unserem Flug (den ich bis auf eine 15 minütige Heulattake bei der Startphase gut überstanden habe) machten wir uns in Richtung innenstadt. Empfehlen kann ich euch hierbei den CAT (City Airport Train) empfehlen. Hin- und Rückfahrt kostet 19€ und er fährt euch mit WLAN innerhalb von 16 Minuten in Richtung Wien-Mitte.

Von da ging es im Taxi die Ringstraße entlang zum Ritz Carlton. Ich habe auf etlichen Städtereisen das Hotel immer nur von außen wahrnehmen können und habe immer nur neugierig in den Eingang gespäht, der einfach in jedem Hotel sehr elegant und eindrucksvoll gestaltet ist.

Dank dem Ritz Carotin hatten wir dir Möglichkeit das Hotel nun für ein Wochenende zu besuchen und Gäste eines so tollen und exklusiven Hauses zu sein.

Bei der Ankunft bekamen wir eine Hotelführung, die uns mehr über die Geschichte des Ritz Carlton verraten hat und uns gewisse Details des Hotels näher brachte.

Die Mischung aus klassisch Traditionellem und innovativer Moderne fällt einem wirklich in jeder Ecke ins Auge und ist besonders im Eingangsbereich zu spüren, der von einem expressionistisch gemalten Pferd geschmückten Pferd geschmückt ist und von einem prunkvollen Kronleuchter angestrahlt wird.

Die Präsidentensuite, der Spa und die Roof Top Bar sprechen für sich. So etwas habe ich wirklich noch nie gesehen und erleben dürfen und war sehr dankbar für die zahlreichen Einblicke seitens der Hotelmanagerin.

Allein das Treppenhaus ist 150 Jahre alt und verläuft unterhalb einer Decke, die mit alten Gemälden versehen ist.

Als bekennende Löwin (Sternzeichen) merkte ich natürlich die zahlreichen Symbole und Skulpturen von Löwen innerhalb des Hotels. Auch hier symbolisiert er Machr, Stärke und etwas Beschützendes. Genau die Merkmale, die das Gefühl einem zu spüren gibt.

Unser Zimmer raubte mir dann vollkommen den Atem. Wir bekamen in der zweiten Etage eine Junior Suite. Dazu fehlen mir immer noch die Worte und lasse lieber die Bilder für sich sprechen:


Aufmerksam bekamen wir einen persönlichen Brief und (fitessgerechte) Smoothies und Früchte gestellt, damit wir uns für den ersten Tag etwas stärken konnten.

Kurz aufgerfrischt ging es dann in Richtung Naschmarkt.

An der Rezeption wurden wir direkt mit Wasserflaschen und einer Karte ausgestattet, sodass wir uns einen ersten Überblick verschaffen konnten.

Circa 15 Minuten später stärkten wir uns im Nenis am Naschmarkt. Es gab einen Jerusalemteller (13€) mit Humus, Pitabrot und Huhn sowie einen Minztee.

Es war unglaublich lecker! Einen Extra Wien Food Guide erstelle ich euch aber noch!

Wien begeistert mich immer wieder aufs neue durch die tollen Gebäude, Parkanlagen und ganz besonders die Sauberkeit. Wirklich nirgendwo liegt Müll an der Straße und selbst die U-Bahn-Stationen sind total gepflegt. Als Kind des Ruhrgebiets achtet man auf sowas wirklich – haha -.
Direkt die Ringstraße runter war eine tolle Laufstrecke zu finden, die Gesa und ich zwei mal erkundeten.

In Großstädten suche ich immer einen Fluss oder einen Kanal zum Laufen, da man sich an einer gradlinigen Strecke immer besser orientieren kann. Je nach Ziel plane ich dort morgens meine Laufeinheiten. In London waren es (vor der Marathonzeit) immer 15-21 Km, hier in Wien zwischen 9-10 km. Man muss dabei immer beachten, dass ein Städtetrip, der zum Großteil fußläufig gestaltet wird, die körperliche Fitness zusätzlich beansprucht.

Nach unserm morgigen Run stärkten wir uns bei unserem Hotelfrühstück, das Wirkich keine Wünsche offen ließ. Sogar eine Karte mit Superfoods gab es! Das Avocadobrot mit Ei und das Omelett waren wirklich der Hammer.

Danach gab es noch etwas Gebäck mit frischen Aufstrichen – aber dazu bald mehr!

Angesehen haben wir uns den Stephansdom, die Einkaufsstraße (auch Mariahilferstraße) und die spanische Hofreitschule sowie das Regierungsviertel. Die tollen Parkanlagen bieten dort tolle Spaziergänge an, wenn das Wetter mitspielt.

Abends fielen wir dann total platt in unser Bett .. Obwohl, davor gab es in unserer Hotellobby noch etwas Süßes: Den Kuchen des Tages (in unsrem Fall Schokolade). Der brachte uns wirklich zum dahinschmelzen!

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick nach Wien gefallen und ihr seid gespannt auf den Food-Guide 🙂

xx Maren

One thought on “VIENNA MEMORIES

  1. Hallo Maren, schöner Post! Hab eine andere frage und weiß nicht wo ich die sonst stellen kann 😂 Welchen neuen Drucker hast du dir vor kurzem eigentlich auf Empfehlung deiner Follower geholt? Bin nämlich selber auf der Suche 🙈 Danke schon mal für deine Antwort, auch wenn die Frage hier total falsch platziert ist!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.