WHAT HAPPENED? WEEK ONE

Knack – Ja, genau so begann mein neues Jahr. Leider „explodierte“ nicht nur der ein oder andere Silvesterknaller, sondern ebenfalls mein Mittelfußknochen. Umgeknickt, gefallen – zusammen mit meinen Plänen und Träumen (zumindest) für die erste Jahreshälfte. Übernacht wurde der Fuß dick und die Schmerzen nahmen zu. Mal „eben“ zur Toilette wurde zu einem schmerzhaften Humpeln.

Aber was wirklich wehtat war nicht der Fuß, sondern mein Wille. Da war sie wieder – die Angst. Die Sportpause, das Defizit. Die Angst vor der Distanz zu dem was ich mit am meisten Liebe und täglich lebe. Den Weg ins Krankenhaus und das warten auf den Arzt verbrachte ich durchgehend weinend, .. okay – flennend. Ich kann bei „sowas“ nicht klar denken ich sag’s euch. Dafür bin ich viel zu impulsiv und einseitig gestrickt. Es gibt in diesen Momenten nur die eine Richtung und jeder, der mich versucht krampfhaft zu beruhigen, scheitert.

3 h später. „Es ist überhaupt nicht schlimm, ganz schnell geht das bei so jungen Leuten wie dir“. Hoffnung und Freude. Zum Röntgen humpelte ich und sollte am nächsten Tag zur Kontrolle einer Orthopädin. Zuversicht, dass es nicht so schlimm wird wie gedacht.

02.01. – Orthopädie. Der Worte „nicht lange“ fielen auch damals und beruhigten mich, zumindest bis ich die Definition einer Chirurgin verstand. 6 Wochen sind nicht lang. 6 Wochen sind kurz und vergleichsweise wenig für einen Knochen. Kurzer Vermerk: Ich habe einen Haarriss im fünften Mittelfußknochen. Eigentlich typisch für einen Ermüdungsbruch – bei mir ausgelöst durch das unvorteilhafte aufkommen und umknicken.
Jede Woche soll ich nun zur Behandlung und Beobachtung zum ambulanten Chirurgen. Dieser entscheidet weiter. Fest ist: die erste Woche stilllegen und den Gips schonen. Krücken olé.

Sechs Wochen

Sechs Wochen sind mehr als einen Monat. Sechs Wochen sind nach drei Wochen grade ein mal die Hälfte. 6 Wochen sind 42 Tage – mindestens. Sechs Wochen sind verdammt noch mal zu lang.
Das bedeutete auch für die Rückfahrt vom Arzt weinen bis zum umfallen. Ich konnte auch den Satz „das wird schon wieder“ nicht hören – egal, von wem und wie er mich erreichte.

Jetzt

Es ist der 06.01. – der erste Freitag im Jahr und genau heute vor einer Woche plante ich bereits erste Blogbeiträge zu meinem kundigen Trainingsplan. Cool, Planänderung. Ich muss umdenken auch wenn es schwer ist.

Meine Klausurphase gibt mir „Gott-Sei-Dank“ halbwegs Struktur und Halt in meinen Alltag. Ich darf mich nicht hängen lassen und vor allem nicht den Humor verlieren. Ich versuche keine Kraft an meine Verletzung zu verlieren und mich weiterhin aufzuregen sondern beginne den Aufbau neuer Mentalität und Mut für das kommende Jahr. Es ist noch nichts gesagt und es sind „nur“ sechs Wochen. 

Bald bekomme ich diesen „AirStep“-Schuh, .. ich hoffe damit einigermaßen gehen zu können und nicht fest an die Krücken gebunden sein zu müssen.

Gebunden bin ich jedenfalls an euch – Ihr könnt mir nicht glauben welche Kraft und Zuspruch ihr mir gibt. Jede einzelne Nachricht und jedes Zitat ist ein Teil von dem, das mich wieder nach oben bringt.

Ich halte euch auf dem „Laufenden“ (Wortwitz)

kuss, Maren

20 thoughts on “WHAT HAPPENED? WEEK ONE

  1. Liebe Maren,
    manchmal ist das Leben gemein, da hat man einen Plan und im nächsten Moment scheitert dieser. Alles geht schief und man fühlt sich verloren und einfach nur schlecht…
    Ich verstehe was du meinst, vor allem bei dir ist das total nachzuvollziehen, du bist so ehrgeizig und voller Motivation wenn es um den Sport geht und wenn man dann erfährt das man seine große Leidenschaft nicht fortsetzen kann macht es direkt ‚peng‘ und alle Hoffnung ist futsch. Aber ich verfolge dich schon länger und weiß das du das packst, du bist eine Kämpferin voller Motivation und mit so viel Ehrgeiz das du schnell wieder fit wirst, auch wenn 6 Wochen lange sind überstehst du die Zeit. Mach das Beste daraus!
    Auch wenn das Jahr nicht gut anfing, wünsche ich dir das beste 2017 mit einem Weg der schnell nach oben führt ❤ Liebe Grüße und gute Besserung
    Mara

  2. Liebe Maren,

    ich verstehe dich zu gut! Bei mir war es Juni 2016, ich dachte ich habe eine leichte Mandelentzündung, dann kamen die Blutwerte: Pfeiffersches Drüsenfieber
    Du hast ja auch mal Leichtathletik gemacht und kannst dir ja denken, wie ungünstig diese Zeit dafür war, so mitten in der Wettkampfperiode. Für mich hieß es auch 6-8 Wochen Pause… das war so schlimm. Aus den 6-8 Wochen sind dann leider 5 Monate fast vollständige Pause geworden. Mein Blut wollte sich nicht wieder beruhigen.. ich glaube auch, weil man als Sportler Belastung und Schmerz ganz anders wahrnimmt, nämlich erst später.
    Ich wünsche dir, dass sowas bei dir nicht passiert. Hör wirklich gut auf deinen Körper und vergiss nicht, dass Belastung für deinen Fuß jetzt eigentlich alles sein kann.
    Du schaffst das Maren, und zwar in den 6 Wochen und nicht mehr Zeit.

    P.S.: Du machst schon so lange Sport, da sind 6 Wochen im Verglich nichts. Die holst du schnell wieder rein! <3

  3. Liebe Maren, ich weiß genau, wie du dich fühlst – egal ob im Krankenhaus, bei der Verkündung der kommenden bewegungsfreien Zeit oder mit Blick auf diese kommenden sechs Wochen. Mir ging es vergangen Sommer ähnlich – einziger Unterschied: mein Knie war der Übeltäter! Fast 7 Wochen kein Laufen, danach langsam wieder anfangen. Ich weiß, wie blöd es sich anfühlt, wie ärgerlich es ist und vor allem scheint der Tag, an dem es wieder losgehen kann soweit entfernt. Außerdem ist er mit Angst besetzt – was geht dann noch? Was machen meine Konditionen? »Kann« ich überhaupt noch Laufen? Diese 42 Tage mögen vielleicht wie eine halbe Ewigkeit wirken, aber ich kann dir sagen, dass es schneller wieder läuft, als du momentan zu denken scheinst. Für mich hatte die Pause auch etwas Gutes- ich habe danach das Joggen aufgehört und mich eher zum Hiit Training bekehrt, nachdem ich wieder angefangen hatte. Ich wünsche dir auch hier nochmals ganz viel Ablenkung während deiner Pause, eine bestmögliche Genesung und trotzdem eine Zeit voller Sonnenschein. LG deine Lou (Instagram: himmlischsonderbar)

  4. Nochmal Gute Besserung.
    ich weiß wie scheiße das klingt, aber es wird besser und bald kannst du wieder joggen gehen da bin ich mir sicher.
    Ich weiß wie schlimm das ist, ich habe auch vor 2 Monaten einen Unfall gehabt und darf seid dem keinen Sport machen. Der absolute Horror, denn der Unfall war genau 3 Wochen vor meinem Ballet-auftritt und kurz bevor mein neuer Laufplan eigentlich losgehen sollte.
    Das war nun aber alles gestrichen und es kam ziemlich Langeweile auf, denn sonst besteht mein Alltag wie auch bei dir, fast nur aus Schule und Sport. Aber wir schaffen das schon. Und da es ,,NUR“ der Fuß ist kann mann ja zum Glück ja noch ein bisschen den Oberkörper trainieren. (Meine Persönliche Rettung)

    Lass dich nicht unterkriegen und versuch einfach die Zeit zu genießen
    LG Anna-Maria :))

  5. Schönstes und stärkstes Mädchen, das ich kenne (und sei es nur über soziale Medien).
    Die Zeit wird umgehen und du wirst danach noch stärker sein als zuvor.
    „Everything happens for a reason“. Und auch wenn du es jetzt noch nicht erkennen kannst…

    Liebe Grüße!

  6. Liebe Maren,

    Ich hatte ebenfalls, vor nun 6 Jahren einen ähnlichen Unfall, mit dem gleichen Ergebnis: Haarriss plus Bänder- und Knorpelbeschädigung. Ich kann dir aber leider nicht mehr genau sagen wie ich konkret in dieser Zeit trainiert habe :/
    Aber sieh diese Verletzung als Herausforderung an. So abgedroschen der Satz auch ist und du ihn sicherlich nicht mehr hören kannst: mach das Beste aus der Situation. Erst durch Einschränkungen kann Freiheit entstehen. Indem man lernt mit diesen Einschränkungen umzugehen, kann innerhalb der (neu) gesetzten Grenzen mehr Freiraum geschaffen werden. Wer weiss, was du alles entdeckst, welche Ideen dir einfallen oder Erlebnisse dir begegnen, bedingt durch diesen Umstand.

    Lass dich nicht unterkriegen Kämpferfrau!

    Liebe Grüße und natürlich eine schnelle Heilung wünsche ich dir,
    Carolin

  7. Liebe Maren,
    ich bin eher ein stiller Leser deines Blogs, Instagramaccounts und was es alles so gibt (#fangirlseitstundeeins :D) und kommentiere selten etwas. Ich verfolge deine Geschichte nun schon seit längerem und jeden Morgen ist es wie ein Ritual, deinen morgendlichen Lauf auf deinem Snapchatkanal anzusehen. Freunde und Familie erzählen oft von sportlichen Zielen, von Freeletics und dem Laufen eines Marathons. Sie betonen immer, „ach mit so jungen Jahren schafft man das alles doch nie.“ Und immer dann, wenn Freunde von „unmöglichen“ Sportzielen berichten, erzähle ich von dir. „Ich kenne da eine Bloggerin, sie heißt Maren aus Deutschland. Sie trainiert oft zweimal am Tag 7 Tage die Woche, sie läuft tausende Kilometer, ist auch einen Marathon gelaufen, macht Freeletics und das neben Studium, Freunden und Blog.“ Sie nicken und bekennen Anerkennung. So wie ich, jeden Morgen, wenn ich verschlafen aufs Handy sehe und du schon die 20 Kilometer hinter dir hast. Dir sollte bewusst sein was für einen Wahnsinn du jeden Tag leistest!
    Auch wenn nichts und niemand in diesem Augenblick hilft: Ich hoffe, dass sich zumindest deine Schmerzen in Grenzen halten und viel Glück für deine Klausuren. Zumindest was die Prüfungen angeht leide ich bis Ende Februar definitiv mit. Du kommst stärker zurück als je zuvor, wenn das überhaupt noch möglich ist. Du hast so viel erreicht, was Disziplin, Willensstärke und Ehrgeiz betrifft, das kann ein Gelegenheitssportler wie ich nur neidlos anerkennen. Bleib so wie du bist! Immer dann, wenn du glaubst, dass du schwach bist, bist du eigentlich am stärksten!

    Gute Besserung!
    Victoria-Christina

  8. Hallo Maren, ich finde dein Blogeintrag gut er zeigt wie schnell eine Verletzung kommen kann. Und auch wie schmerzhaft er ist. Deswegen finde ich gut dass du deine Situation schilderst und wie du damit umgehst.
    Ich hab das auch schon hinter mir, allerdings hat es ein halbes Jahr gedauert bis die Diagnose kam. Mit dem Schuh konnte ich eigentlich gut laufen und alternativ durfte ich Schwimmen. Vielleicht darfst du das auch?
    Gute Besserung!

  9. Liebe Maren,

    Ende November wurde ich am Hallux Valgus operiert, was bedeutet dass mir der fünfte Mittelfußknochen fast ganz durchgesägt wurde. Jetzt sitzt in dem Riss eine Platte und mehrere Schrauben. Allerdings muss ich sagen: Füße sind hart im Nehmen. Nach zwei Wochen bin ich wieder ohne Gehgips gelaufen und nach drei Wochen ohne Krücken. Gemütlich passt mein Fuß zwar nur in Ugg Boots oder Air Max, aber es geht bergauf! Allerdings muss ich dir was trainieren angeht sagen: wird schwierig. Klar kann man Oberkörper oder Beine machen, aber die Energie reicht kaum und die Angst ist groß. Und vom joggen kann ich bisher nur träumen.. Die Pause musst du deinem Körper wohl oder übel gönnen, aber bitte bitte bleib stark. Ich wünsche dir gute Besserung <3

  10. Liebe Maren
    Wie mancher Spitzensportler kommt nach einer Verletzung noch stärker zurück als vorher!? Das schaffst du auch. Immerhin hast du genügend zu tun weil du lernen musst..und ansonsten,mach was dir gut tut..online shoppen zum Beispiel;-).
    Nein ich meine klar, im Moment kannst du dir die Situation nicht gut und schön reden. Aber ist ähnlech wie Liebeskummer..mit der Zeit wirds einfacher und im Nachhinein wirst du dir denken „war gar nicht sooo schlimm“. *Manchmal fällt man hin im Leben und man kann liegen bleiben oder käpfen und wieder aufstehen. Und Champions stehen wieder auf!*

  11. Hallo liebe Maren, ich habe in deiner Snapchatstoty gesehen dass du Probleme mit dem Höhenunterschied hast. Gehe einfach zu deinem Arzt. (Wenn er kompetent genug ist) Er verschreibt dir bestimmt eine extra Sohle für den gesunden Fuß, welche man einfach unter den Schuh schnallen kann.
    Diese gehört eigt. Zu solchen air steps dazu.
    Weiterhin gute Besserung!

  12. Liebe Maren,
    Ich kann zu 1000% nachvollziehen, wie es dir geht. Ich bin selbst vor 2 Monaten während dem Laufen unglücklich umgeknickt und habe mir eine Distorsion im Sprunggelenk zugezogen. Auch das hat ewig gedauert. In der Zeit war ich schrecklich ungeduldig, da ich ebenfalls Angst hatte alle meine Fortschritte im Training gehen verloren. Jetzt habe ich mit dem Training wieder begonnen und es klappt. Hab Geduld, lenk dich ab. Kopf hoch und mach weiter so wie du bist ! 😘

  13. Liebe Maren

    Ich kann dich sehr gut verstehen, mir ging es letztes Jahr ähnlich. Ich hatte am gleichen Ort ein Ermüdungsbruch. Habe dooferweise damit einfach weiter trainiert, war weiter laufen. Jeder weiss dass dies das Doofste ist was man tun kann. ich auch :). nun n Jahr später ist alles wieder „gut“. Aber war extrem schwierig die chronischen Sehnen- und Muskelentzündungungen die ich mir durch den Versuch des entlasten des Bruchs zugezogen habe wegzukriegen. Also gib dir Zeit. Jetzt!. Und gib deinem Fuss Zeit gesund zu werden und es wird wieder gut kommen.

    Und jetzt will ich dir noch was sagen. Nicht, dass das alles schon wieder gut kommt und du bald wieder lachen kannst oder solcher Schwachsinn.
    Sondern nein Maren, dass du kurz mal rational nachdenken sollst. Klar Sport ist dein Leben (meins auch) aber hey scheisse, es sind 6 Wochen. Du bist im grossen und ganzen gesund, du wirst wieder laufen können. Du wirst doppelt so hart trainieren können. Es sind 6 Wochen in denen du dich schonen musst, nicht sechs Wochen in denen du kein sauberes Wasser hast oder in ein unsicheres Krisengebiet musst. Vielleicht sollten wir alle ein bisschen weniger egozentrisch sein. Uns bisschen weniger wichtig nehmen und uns selber nicht so ernst und wichtig nehmen. Die Welt wird sich weiter drehen, auch wenn du kürzer treten musst für ein paar Wochen. Nicht für ein ganzes Leben, nicht mal für n Jahr.
    DU sagst du seist so ehrgeizig, so ne Kämpferin. Machst was du machst richtig. Dann investier doch all diese Kraft mal anders als in deinen eigenen Körper. Du wirst grosses mit dieser Energie erreichen können, sei es dass du so viel Zeit für deine Freunde hast, dass du deine Grosseltern besuchen kannst, dass du mit anderen lernen kannst und sogar noch Zeit hast n Tee mit ihnen zu trinken. Mädchen echt, wenn du so drüber nachdenkst: Es sind 6 Wochen und die Welt wird davon dass du sportlich kürzer treten musst keinen Schaden tragen…

  14. Toller Text Maren und ich wünsche dir auch weiterhin viel Kraft, Durchhaltevermögen und eine schnelle Genesung. Ich weiß leider aus eigener Erfahrung, wie hart es ist, 6 Wochen auf Sport verzichten zu müssen! Dieser innere Drang lässt einen in so einer Zeit ja leider nie ganz los. Aber glaub mir, auch diese Zeit geht schneller rum als man denkt! Also, Kopf hoch und nicht aufgeben 😊❤. LG Marcel.

  15. Meine Oma sagt immer: „Sowas passiert nur, wenn dein Körper einmal eine Pause braucht. Er zeigt dir, dass es für ihn momentan einfach zu viel ist.“ Ich weiß nicht, ob daran wirklich was dran ist, aber ich glaube, dass alles was passiert, auch irgendwie einen Sinn hat. Sicher ist es ärgerlich, aber du wirst daraus sicher lernen und wachsen. Ich wünsche dir gute Besserung! Es geht sicher bald wieder bergauf! 🙂
    Liebe Grüße, Kathrin

  16. Gute Besserung! Aber du kannst froh sein das du trotzdem gesund und munter bist, ich meine der Fuß ist ja nicht ab, Gibt manche Menschen im Leben die es viel schwerer haben!

  17. Liebe Maren,
    ich fühle mit dir. Ich habe mir im November bei einem Handballspiel in der letzten Minute die Nase zweifach gebrochen.
    Musste operiert werden, damit sie wieder in Form gebracht wurde und habe jetzt vier Wochen keinen Sport gemacht. Die Handballsaison, die noch bis April andauert, ist für mich gelaufen, da die Gefahr einer Zweitfraktur zu hoch ist. Ich habe die letzten vier Wochen aber dennoch genossen und positiv an meine Zukunft nach der Heilung gedacht. Ich habe diese Woche wieder mit dem reiten angefangen und werde morgen meinen ersten Fitnessstudiobesuch starten. Denn das Leben geht weiter, immer. Glaubs mir, mir war auch erst mal zum heulen und ist es manchmal noch. Denn meine Nase sieht nicht mehr so aus wie vorher. Für andere kaum erkennbar, stellt es für mich manchmal noch ein Problem dar, wenn ich daran denke oder mich im Spiegel ansehe. Aber das Leben geht trotzdem weiter. Meine Pläne haben sich natürlich für das nächste halbe Jahr auch geändert, andererseits kann ich das jetzt auch als Chance sehen, einen Neuanfang zu starten. Mehr Krafttraining, mehr Ausdauertraining um wieder in meine alte Form und vor allem in eine bessere Form zu gelangen. Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommenden Wochen und eine gute Besserung! Das wird ganz schnell wieder. In zwei Monaten lachst du sicher schon drüber, wenn du wieder langsam von vorne anfängst 😉

  18. Oh man Maren, das tut mir so leid. Ich hoffe, dass es dir und deinem Fuß bald besser geht. Aber ich bin mir sicher, dass du dich schnell erholst, dein Fuß weiß bestimmt auch was dir am Laufen liegt.
    Was ich dir empfehlen kann ist, wenn du das Go vom Arzt bekommst und den Fuß wieder belasten darfst, mit einem Balancepad langsam ihn wieder zu stabilisieren und das Gleichgewicht zu trainineren.
    Habe das auch gemacht, als ich mir mal meinen Fuß angeknackst hatte, Ich habe da das Balancepad von #DoYourFitness damals benutzt.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und ganz gute Besserung an dich. Die Zeit wird mit Sicherheit schnell vorbei gehen 🙂

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